Nordstadt und Hörde: Erneute Ausländerüberfälle in Dortmund

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Am Wochenende hat es in Dortmund erneut mindestens zwei schwere Verbrechen gegeben, bei denen die Täter nichtdeutscher Herkunft sind. Wie die Polizei mitteilt, wurde gegen 21.45 Uhr ein 16-jähriger Jugendlicher an der U-Bahnstation „Münsterstraße“ in der Nordstadt ausgeraubt, ihm wurden das Mobiltelefon und Bargeld entwendet. Die Polizei fahndet in diesem Zusammenhang nach zwei Verdächtigen im Alter von 17 bis 18 Jahren, die auffällig dünn gewesen sein sollen und kurze, schwarze Haare trugen. Einer der beiden Täter war etwa 1,90 m groß und trug ein pinkfarbenes T-Shirt, sein Begleiter war rund 1,80 m groß und mit einem blauen Polo-Shirt bekleidet. Beide sollen nordafrikanischer Herkunft sein.

Verfolgungsjagd nach Überfall in Hörde

Einen Tag später, am Sonntagabend (17. Juni 2018), kam es in Hörde zu einem Überfall: Gegen 22.50 Uhr betrat ein unbekannter Räuber eine Spielhalle an der Burgunderstraße und forderte den 23-jährigen Angestellten unter Vorhalt eines Elektroschockers auf, Bargeld herauszugeben. Mit einem vierstelligen Betrag ergriff der Räuber anschließend die Flucht. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung entdeckten Polizeibeamte im Bereich der Wellinghofer Straße den Fahrer eines Kleinkraftrades mit inaktivem Kennzeichen, auf den die Täterbeschreibung – etwa 1,90 m groß, schlank, komplett schwarzgekleidet und mit schwarzer Sturmhaube – zutraf. Versuche, den Fahrer zum Anhalten zu bewegen, schlugen jedoch fehl. Stattdessen gelang es dem Flüchtigen, über die Brandeniusstraße und die Köperstraße zu flüchten, auf der Brücherhofstraße kam es sogar noch zur Kollission mit einem entgegenkommenden Polizeiwagen, ehe der Unbekannte gänzlich fliehen konnte. Neben der Beschreibung seines Äußeren ist bekannt, dass er mit einen ausländischen, nicht näher bestimmten Akzent sprechen soll. Auch in diesem Fall ist die Polizei auf weitere Hinweise angewiesen, um das Verbrechen aufklären zu können.

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