Überfall auf Rentner in Scharnhorst: Täter festgenommen und wieder laufen gelassen

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Am frühen Samstagmorgen (2. Juni 2018) wurde ein Rentner im nord-östlichen Stadtteil Scharnhorst lebensgefährlich verletzt (das „DortmundEcho“ berichtete). Am Mittwoch (6. Juni 2018) gelang es Polizeibeamten schließlich, den Täter zu ermitteln und an seiner Wohnanschrift festzunehmen – es handelt sich nach Angaben der Behörde um einen 21-jährigen Dortmunder, dessen Herkunft nicht näher benannt wird. Er räumte die Tat ein, es ist jedoch bisher kein Motiv erkennbar, mutmaßlich hat es sich um einen grundlosen Angriff auf den 76-Jährigen gehandelt, der beinahe tödlich geendet wäre. Trotz dieser gravierenden Tat befindet sich der kriminelle Schläger, der bei der Tatbegehung offenbar unter Alkoholeinfluss stand, auf freiem Fuß: Einen Haftbefehl, den die Staatsanwaltschaft Dortmund beantragt hatte, erließ das Amtsgericht zwar, setzte ihn aber unter Auflagen außer Vollzug, so dass der Schläger das Gerichtsgebäude als freier Mann verlassen konnte. Dass er weiterhin eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt, dürfte angesichts der besonders verwerflichen Tat außer Frage stehen.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den WhatsApp-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

6 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Wäre das Opfer ein Bamf Zögling,dann würde der Täter nicht auf freien Fuß sein . Möglicher Weise ist es in diesem Fall wieder so , wie die Menschen es vermuten .

  2. Kommt es jetzt richtig dicke für die grüne Claudia Roth? Ist ihre “politische Karriere” jetzt zu ende?
    Sie hatte die Trauerminute für die mutmaßlich von Migranten vergewaltigte und dann ermordete Susanna verhindert. Ursprünglich ging sie wohl davon aus, daß Susanna eine Deutsche ohne Migrationshintergrund gewesen sei.

    “Jüdische Gemeinde trauert um Susanna F. – laut Ermittler wurde die 14-Jährige ermordet. Zentralrat der Juden fordert rasche Aufklärung”
    https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/31856

    • Anna Schmidt on

      Und siehe da: Kaum fordert er rasche Aufklärung, schwupps, ist der Täter schon in seinem Heimatland gefasst! Wenn es doch immer so schnell ginge… Kennt irgendjemand die Familie?

      • Wie man sieht, können migrantische mutmaßliche Täter ausgesprochen schnell gefasst werden, sogar wenn sie sich außerhalb Europas abgesetzt haben!

        Es müssen wohl nur die richtige Konstellationen vorliegen, sprich der Wille der Täter dingfest zu machen und das System entlarvt sich, daß es gegen Straftäter ausgesprochen effizient und schnell arbeiten kann.

        Weiterhin zeigt uns die sogenannte “Migrationskrise” eines, hätten das System gewollt, dann wäre IMMER genug Geld für deutsche Familien, Rentner, Arme und Kranke dagewesen!

    • “Kommt es jetzt richtig dicke für die grüne Claudia Roth? Ist ihre “politische Karriere” jetzt zu ende?
      Sie hatte die Trauerminute für die mutmaßlich von Migranten vergewaltigte und dann ermordete Susanna verhindert. Ursprünglich ging sie wohl davon aus, daß Susanna eine Deutsche ohne Migrationshintergrund gewesen sei.”

      Das war dann wohl ein ganz klarer Fall von Antisemitismus. Hat sich Roth schon entschuldigt?

Hinterlassen Sie einen Kommentar