Abteilung „Kampf gegen Windmühlen“: Erneuter Einsatz in der Nordstadt

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Regelmäßig führt die Dortmunder Polizei Schwerpunkteinsätze in der Nordstadt durch, um der Kriminalität im Multikulti-Ghetto etwas entgegenzusetzen. Trotz den Maßnahmen, die seit fast einem Jahrzehnt in dieser Form andauern, hat sich die Situation jedoch weiter zum Schlechten gewandelt. Dennoch sind auch kleine Nadelstiche positiv, wenngleich diese Einsätze ohne politische Begleitung in Form einer sofortigen Grenzschließung, sowie der Abschiebung illegaler und / oder krimineller Einwanderer wirkungslos bleiben.

Wie ein „üblicher“ Tag der Dortmunder Polizei im Norden aussieht, zeigt der jüngste Einsatzbericht:

Quelle: Polizei Dortmund

Einsatzkräfte des Schwerpunktdienstes Nord führten gestern, 16. Juli 2018, in der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 02.00 Uhr morgens, erneut Kontrollen an Örtlichkeiten mit krimineller Belastung durch.

In diesem Zeitraum wurden 68 Personen überprüft. 19 Personen erhielten an verschiedenen Orten Platzverweise. Die Einsatzkräfte trafen auf drei Personen, gegen die jeweils ein Haftbefehl bestand. Ein 30-Jähriger aus Russland konnte in Folge dessen jetzt seine Haftstrafe von einem Jahr und fünf Monaten antreten. Im zweiten Fall konnte eine Geldstrafe in Höhe von 650 Euro beglichen werden. Im dritten Sachverhalt konnte die Geldstrafe in Höhe von 600 Euro nicht erbracht werden, so dass hier eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen angetreten werden musste.
Ein gambischer Staatsbürger musste auf Grund des Verdachts des illegalen Aufenthalts nach ungeklärter Einreise vorläufig festgenommen werden.

Gegen 20.30 Uhr wurden die Beamten auf einen verdächtigen PKW aufmerksam. Noch bevor die Kontrolle des Autos beginnen konnte, öffneten sich plötzlich alle vier Fahrzeugtüren und die vier Insassen flüchteten sofort in verschiedene Richtungen. Der Fahrzeugführer sowie einer seiner Beifahrer konnten sofort, die beiden anderen Mitfahrer wenig später in einem Hausflur angetroffen und festgenommen werden. Im Laufe der weiteren Ermittlungen erhärtete sich gegen den Fahrzeugführer, ein 28-Jähriger aus Georgien, der Verdacht der Geldfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung (das montierte Kennzeichen des PKW war nach Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben), Straften nach dem Pflichtversicherungs – und Kraftfahrzeugsteuergesetz, sowie der Verdacht des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Der 28-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Im Rahmen des Einsatzes kontrollierten die Beamten obendrein diverse Gaststätten und Cafes, die als Rückzugsräume bekannt sind.

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1 Kommentar

  1. Stefan Stolze on

    Nun , warum kommt auf einmal diese erhöhte Einsatz Dichte ? Ausgerechnet kurz nach der Durchsuchung im Langen August ? Könnten da Hinweise hervor gekommen sein,die einen Zusammenhang der Antifamilia zu Drogen Händlern ergibt ?

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