Ausländerkriminalität: Wettbüro am Borsigplatz überfallen, Frauen am HBF sexuell belästigt

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Es ist der traurige Alltag im „bunten Dortmund“: Am Samstag (7. Juli 2018)wurde gegen 23:15 Uhr ein Wettbüro in der Oestermärsch am Borsigplatz überfallen. Ein unbekannter Täter betrat zunächst die Lokalität, bedrohte das Personal mit einer Schusswaffe und flüchtete anschließend unerkannt. Er soll etwa 1,75 m groß gewesen sein, schwarz gekleidet und sprach „deutsch mit einem Akzent“, der Täter dürfte demnach über einen Migrationshintergrund verfügen. Auch bei einem weiteren Vorfall, der sich einige Stunden zuvor, am Samstagmorgen, ereignete, hatten die Tatverdächtigen offenbar keine deutschen Wurzeln. Wie die Bundespolizei mitteilt, belästigten drei junge Männer aus Tadschikistan zwei 19-jährige Dortmunderinnen, u.a. versuchten sie, die beiden Damen zu küssen und unsittlich zu berühren. Den Opfern der sexuellen Belästigung gelang es, zur Wache der Bundespolizei zu fliehen, im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnten die drei Verdächtigen schließlich aufgegriffen werden. Nach einer Personalienaufnahme durften sie ihren Weg jedoch bereits wieder fortsetzen und werden sicherlich noch öfter dazu beitragen, das Dortmunder Nachtleben auf fragwürdige Art und Weise „lebendiger“ zu machen…

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4 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Die Bürger Regierung würde sich darum kümmern. Aber noch sitzen die abseitigen Perversen in der Kasperbude. Könnte sich ändern ,dies schneller als sich einige das denken. Noch ein kleiner Tipp an die BRiD Gäste ,wenn ihr schon am Bahnhof seit ,solltet ihr in einen Zug steigen der dort hin fährt wo es kein Bier gibt .Und der Stadt Schutz sollte eine Vertretung am HBF aufmachen,dann können sich die Menschen sicherer fühlen .

  2. nicht ganz OT:
    laut ‘WELT’-Artikel von 2009,’Viele Dönerbuden nehmen es mit der Hygiene nicht so ernst’ ist die Rede von bundesweit 1,2 Millionen derartiger Betriebe,875 davon in Berlin.
    Da es in Dl laut Atlas 2061 Städte ab 2000 Einwohner gibt,wären das dann durchschnittlich 582 Dönerbuden pro größerer Ortschaft.

  3. Stefan Stolze on

    @ Hamster
    Aktuell wollen die abseitigen Perversen den Leibwächter von Osama wieder ins Land hohlen . Also das ist auch so eine Typische Sache,die Antifa braucht den als Befruchter und wir müssen das gut finden und auch noch bezahlen . Widerlich ,aber eine vergewaltigte Frau die bei der Polizei aussagt ,das die Täter in einer fremden Sprache geredet haben ,wird als neonazistisch angeprangert. Wann kommt endlich die Bürger Regierung an die Macht ,im Sinne der Menschen ?????

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