Diesen Freitag (20. Juli) Demonstration gegen Moscheebau in Lindenhorst!

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Erst durch Recherchen der nationalen Opposition wurden im Frühjahr 2018 die Pläne für einen geplanten Bau von gleich zwei Großmoscheen mit Minarett und Kuppel bekannt, die an der Lindenhorster Straße entstehen sollen. Seither organisiert DIE RECHTE regelmäßige Protestaktionen, u.a. wurden mehrere tausend Flugblätter verteilt und mehrere Informationsstände durchgeführt. Der Unmut über die weitere Islamisierung sind in Lindenhorst und dem unmittelbar angrenzenden Eving deutlich zu spüren. Grund genug, die Kampagne gegen den Moscheebau voranzutreiben und den Druck auf die verantwortlichen Politiker zu erhöhen: Sie haben die Wahl, entweder vom Bauvorhaben Abstand zu nehmen oder noch weiter in der Gunst der Dortmunder Bürger zu sinken.

Kommt am morgigen Freitag (20. Juli 2018) um 19.30 Uhr zum Platz vor Real (Haltestelle Zeche-Minister-Stein) und beteiligt euch an der Demonstration, welche durch die dichtbesiedelten Wohngebiete von Lindenhorst und Niedereving führt. Helft mit, die Botschaft zu vermitteln: Keine Moschee in Lindenhorst!


Im Vorfeld der Demonstration wurden mehrere tausend Flugblätter an Anwohner verteilt

Nachfolgend eine Übersicht bisheriger Veröffentlichungen zum Moscheebau:

Lindenhorst: Riesiger, „repräsentativer“ Moscheekomplex mit Minarett geplant!“ – 17. Februar 2018
Lindenhorst: Stadt erteilt Baugenehmigung für Moschee und vergleicht Minarett mit Kirchturm“ – 8. März 2018
Eklat in der Bezirksvertretung Eving: SPD bedrängt Moscheebaugegner / Bürgermeister kündigt Errichtung von 2 (!) Moscheen an“ – 21. März 2018
Keine Moschee(n) in Lindenhorst: DIE RECHTE organisiert den Protest!“ – 27. April 2018
Lindenhorst: Großflächige Informationsoffensive gegen geplanten Moscheebau gestartet“ – 30. April 2018
DIE RECHTE: Erneuter Infostand beim Evinger Wochenmarkt“ – 15. Juni 2018
Eving: Erneuter Infostand beim Wochenmarkt durchgeführt“ – 29. Juni 2018

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11 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Sollen hier Strukturen wie in Berlin entstehen ? Mirischmiris terrorisieren die Menschen ,und unsere Kinder können nicht mehr auf der Strasse Spielen . Sicherheit hat keine Priorität ,aber Geld ist da um abgeschobene Antifa Befruchter zurückzuholen . Diese können ja dann in der Moscheee sich lustig machen. Und woher haben denn die ach so armen BRiD Gäste soviel Geld her um diese Abscheulichkeiten mit Spenden zu bezahlen ? Ist der Geschenk Satz etwa so hoch ? Und die Bürger vor Ort sollen das auch noch gut finden .

    • @ Johannes

      Muslimisch geprägte Wohngegenden und ihre Vermüllung sind untrennbar miteinander verbunden wie Pech und Schwefel !-

      • Ich vermute das liegt weniger an der Religion als an anderen “Voraussetzungen”.
        Denn diese Vermüllung sieht man ebenso bei Nichtmuslimen mit bestimmten Merkmalen.

        #MakeEuropeWhiteAgain

        • Diese Vorraussetzung ist in erster Linie:Aufrichtigkeit!
          Das bezieht sich allerdings nicht nur auf Ehrlichkeit,sondern auch auf zb regelmässige Körper-und Wohnraumpflege,-und daran hapert es oft bei unseren ‘Brüdern’ jenseits der Alpenlinie.
          Da sollte man besser den Hebel der Vernunft so anlegen,das man demensptechende und selbstverständlich verpflichtende Hygienepläne für diese Menschen installiert.
          Oft stammen diese Menschen aus naturnahen Regionen,wo derartiges vielleicht vernachlässigbar sein könnte,jedoch verhält sich diese Tatsache in der Chemiewolke unserer Städte völlig anders und diese Leute laufen in kürzester Zeit mit latenten Vergiftungserscheinungen herum,welche sicherlich auch zu aggressiven Verhalten führen können.
          Man sollte eventuell zb am Nordmarkt ein,zu früheren Zeiten in ausgebombten Städten gewöhnliches Badehaus einrichten,und diese Leute morgens der Reihe nach erstmal in die Badewanne stecken und dann abwarten,wie sich die Kriminalitätsentwicklung in diesem Bereich weiterhin entwickelt.

          • Ich sehe nicht die Notwendigkeit, warum wir uns um die Hygiene- und Pflegekultur der Fremden kümmern sollten. Wir sollten uns lieber um unsere eigenen Probleme kümmern. Die Rückführungen in die angestammten Lebensräume lösen die Probleme zielführend und dauerhaft.

            Wir brauchen unser Land für uns selbst. Remigration ist die Lösung.

  2. Pingback: Lindenhorst: Viel Zuspruch bei störungsfreier Demonstration gegen Doppelmoscheebau – DIE RECHTE

  3. Pingback: Dortmund: Diesen Freitag (20. Juli) Demonstration gegen Moscheebau in Lindenhorst! – DIE RECHTE

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