Dorstfeld: Erneut Linke bei illegaler Stickeraktion erwischt!

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Um die nationalgeprägte Bevölkerung im Stadtteil Dorstfeld zu provozieren, kleben Linke und Linksextremisten gelegentlich Aufkleber mit antideutschen Botschaften in den öffentlichen Raum – erstaunlicherweise sind die Kleber offenbar mehrheitlich Frauen. Am Montagmittag (23. Juli 2018) konnte erneut eine junge Frau auf frischer Tat ertappt werden: Sie war gerade dabei, Aufkleber mit durchgestrichenen Hakenkreuzen, einem beliebten Symbol der linken Szene, an Laternen anzubringen, als sie entdeckt wurde und in einem Wohnhaus an der Wörthstraße verschwand. Noch bevor die Polizei erschienen war, packte sie offenbar das Unrechtsbewusstsein und sie erschien mit einem Nachbar, um zunächst großspurig den Zeugen, der mittlerweile durch von einem weiteren Passanten begleitet wurde, zu Fragen, was sein Problem wäre, um anschließend den Aufkleber – immerhin ein Beweismittel – wutentbrannt abzureißen. Selbstredend wurde die Polizei über den Vorfall in Kenntnis gesetzt, nahm den Vorgang auf und schaute anschließend bei der Kleberin vorbei, die scheinbar gut vernetzt ist: Parallel mit dem Eintreffen der Polizei, hielt ein Auto von Personen, die augenscheinlich der linken Szene zuzurechnen sind, begehrte auf Einlass und erklärte auf Nachfrage der Polizei, wer sie denn seien, es würde sich bei ihnen um „gute Menschen“ handeln, offenbar eine Anspielung auf die Multikulti-Fanatiker und willkommensklatschenden „Gutmenschen“.

Kleberin offenbar politisch aktiv und im Fokus

Recherchen des „DortmundEchos“ ergaben, dass es sich bei der ertappten Aufkleberkleberin offenbar um Swana S. handelt, die an der TU Dortmund in verschiedenen politischen Gremien aktiv ist und auch in Dorstfeld bereits in Erscheinung trat. In der vergangenen Woche verteilte eine sogenannte „Unterdorstfelder Nachbarschaftsinitiative für Zivilcourage (UnfZ)“ Plakate, die neben dem Konterfei von S. davor warnen, dass sich linksextreme Umtriebe ausbreiten und auch zu Straftaten führen könnten. S. reagierte auf die harmlosen Informationsflugzettel vergleichsweise panisch und führte Gespräche mit der Polizei über entsprechende Schutzmaßnahmen – tatsächlich stellt sich aber wohl eher die Frage, wie die Rechtsordnung in Unterdorstfeld vor Zuwiderhandlungen durch Swana S. geschützt wird. Ihr droht mindestens ein Ordnungswidrigkeitenverfahren, über dessen Verlauf sich DIE RECHTE auf parlamentarischem Wege – wie bei ähnlichen Fällen in der Vergangenheit – selbstverständlich informieren wird. Und sollte die Dortmunder Polizei ihrem Anspruch, Aufkleberkleber wie Schwerverbrecher zu verfolgen, was seit vielen Jahren gegen Nationalisten praktiziert wird, gerecht werden, sollte auch die Behörde ein Auge auf Swana S. werfen.


In der letzten Woche wurde S. per Plakaten der Öffentlichkeit vorgestellt

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