Nordstadt: Polizei stürmt „Langen August“ – Razzia gegen linke Cyberkriminalität!

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Überraschender Schlag gegen Linksextremisten in Dortmund: Am Mittwochabend (4. Juli 2018) gegen 21.00 Uhr rückte ein Großaufgebot der Polizei zum sogenannten „Langen August“, einem antifaschistischen Szenetreffpunkt an der Braunschweiger Straße, an, um Durchsuchungsmaßnahmen durchzuführen. Hintergrund sind offenbar Ermittlungen gegen mindestens eine Internetseite, die vom Anbieter „free.de“, dem Haus- und Hofbetreiber der Dortmunder Linken, gehostet wird und auf der strafbare Inhalte verbreitet werden sollen. Im „Langen August“ sind zahlreiche, linke Initiativen gemeldet, u.a. betreibt der sogenannte „Wissenschaftsladen“ dort Räumlichkeiten, in denen auch Treffen des „Chaos Computer Clubs (CCC)“ stattfinden. Wie Augenzeugen mitteilen, wurden mehrere Kisten mit Material aus dem linken Zentrum herausgetragen, dem Vernehmen nach soll es sich dabei um die Hardware des „Langen August“ handeln, der in seiner Gänze durchsucht wurde. Genaue Informationen über den Einsatz, für den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Köln verantwortlich sein sollen, sind noch nicht bekannt, bereits am Mittwochvormittag kam es in Bayern jedoch zu Razzien gegen den linken Mailbetreiber „riseup.net“, die auf Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft München basieren. Ob ein Zusammenhang mit der Razzia in Dortmund besteht, ist derzeit noch unklar.

“Langer August“ wird mit Steuergeldern finanziert

Seit vielen Jahren ist das Zentrum an der Braunschweiger Straße 22 – mittlerweile neben dem „Nordpol“ an der Münsterstraße und dem „Black Pigeon“ an der Scharnhorststraße – eine der wichtigsten Anlaufstellen für linksextreme Organisationen und Aktivisten. Im Vorstand des „Langen August“ tummelten sich in der Vergangenheit Akteure verschiedenster, linker Spektren, von Vertretern der „Anarchisten-Szene“ um Sascha Bender über „Kulturaktivisten“ wie Thomas Nückel über autonome Antifas, etwa den verurteilten Gewalttäter Lukas Becker, bis hin zum Linkspartei-Kader und ehemaligen Bürgermeisterkandidaten, Helmut Manz. Bezeichnenderweise gilt das linke Projekt als „gemeinnützig“ und wird immer wieder vom Steuerzahler mit Finanzspritzen versehen, welche die etablierten Parteien großzügig verteilen – erst Mitte 2017 entschied sich beispielsweise die „Bezirksvertretung Innenstadt-Nord dafür, eine neue Rolladenfront für das Zentrum zu zahlen, in dem regelmäßig auch linksextreme Partyevents stattfinden. Gut möglich, dass mit diesen Steuergeldern auch kriminelle Aktivitäten im „Langen August“ – der im Übrigen nach einem Kämpfer der „Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD)“ benannt ist – finanziert werden, etwa die Infastruktur für das linksextreme Internetangebot.

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6 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Nun wird es abzuwarten bleiben ob die linken ,die so stinken,mit Terroristen konspirieren. Seiner zeit wurde nicht die Beihilfe des AStA Hamburgs mit den Anschlägen des Elften Septembers aufgeklärt. Wobei auch seitens der Polit Bagage kein Interesse bestand. Ferner sind noch einige versuchte und durchgeführte Anschläge in Deutschland , bei denen immer wieder linksradikale Wesen auffällig sind,nie richtig gekärt worden. Und es ist schon mehr als aufällig ,das ausgerechnet am Tag der Bestätigung einen erneuten Novishoc Anschlages in England,ausgerechnet BRiD weit linksradikale Konspirationen aufgemischt werden. Ein Schelm wer da einen Zsammenhang vermutet . Nun wir werden sehen was so geschehen wird,sofern die links lastige Journallaie darüber berichten mag,oder zur Verhinderung der Selbstanschuldigung lieber nicht darüber schreibt .Wenigstens scheint das neue Heimat Minesterium einen Einfluss auf die hiesigen Organe auszuüben im Sinne einer Tätigkeit für die eigentlich da sind .

  2. °°KlarText°° on

    Nach kurzer Recherche im Weltnetz findet man den “Reiseführer für Krawalltouristen” noch (natürlich auf Indymedia, wo auch sonst?!). Dieses Dokument war wohl Auslöser der Durchsuchungen im übrigen Deutschland. Es liegt nahe, dass es gestern auch in DO darum ging.
    Leider bleibt der Verdacht, dass “das System” nur reagiert, weil es um eine Bedrohung von Polizisten ging. Die restliche Bevölkerung kann ruhig von Cyberkriminalität betroffen sein, das juckt Staatsanwaltschaft und Polizei herzlich wenig.
    Aus dem Dunstkreis von Indymedia, CCC, free.de und vielen mehr gehen seit Jahrzehnten (auch schwere) Straftaten aus. Nur sind die betroffenen dieser Straftaten meist Nationalisten, oder solche die dafür gehalten werden, was bisher dazu führte, dass Strafverfolgungsbehörden es nicht für angebracht hielten diese Straftaten in letzter Konsequenz zu verfolgen. Das Verbot von Indymedia-Linkunten hat gezeigt, dass “das System” ohne Probleme die Mittel dazu hat, was im Umkehrschluß also bedeutet, dass es bisher nicht wollte.

    Ich warte schon auf den Antrag in der Bezirksvertretung, die kaputte Stahltür des “Langen August” von Steuergeldern zu ersetzen.

  3. Steuergeld für linke Verbrecher? Alles ganz normal in Merkelland.

    @ Klartext

    So ist es. Das ist ganz sicher kein Schlag gegen linke Kriminelle, um das Volk vor linken Untrieben zu schützen.
    Auch AfD-Anhänger werden nicht geschützt. Der Grund warum hier durchgegriffen wurde, ist offenbar der, daß in dem “Krawallführer” auch Systemeinrichtungen als Ziel genannt werden. Wie man sieht, kann das System sehr schnell und effektiv einschreiten und Bedrohungen ausschalten, wenn es möchte…

    Hintergründe zur Antifa-Terror-Anleitung:
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/antifa-kampfpapier-revolte-gegen-kollektiv-der-deutschen-strategische-hinweise-gegen-afd-parteitag-und-staatliche-repressionsbehoerden-a2442050.html?text=1

    Da haben die Kampfhündchen vom System (“Antifa”) etwas über das Ziel hinausgeschossen und wollten die Hand beißen, die sie füttert!

  4. Stefan Stolze on

    Ich hoffe nur ,das in den beschlagnehmten Datenträgern ,auch die eidbrüchigen Uniformträger/innen auftauchen. Trauriger Weise sitzten ja einige Polizisten/innen gerne mit den Aktivistinnen der Antifamilia zusammen und plaudern über Polizei Interna . Besonders verbeamtete Freundinnen von Jutta und Sarah konspirieren gerne mit den linken zusammen . Dies erklärt auch die Verschleierung und Vereitelung von Straftaten aus de linken Spektrum.Nun da wundert es niemanden,das die Bundespolizei gerne bei Besprechungen gerne Dortmunder Polizisten/innen außen vor lässt.

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