Nordstadt: Südosteuropäer rauben Senior mit fiesem Trick auf

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Mit einer miesen Masche haben zwei Personen, die von der Polizei als Südosteuropäer beschrieben werden, die Zivilcourage eines 71-jährigen Dortmunders schamlos ausgenutzt. Der Mann sah am Dienstag (10. Juli 2018), wie eine Mann eine Frau in einen Hinterhof der Schleswiger Straße zerrte – da er sich sorgen machte, folgte er den beiden. Als er jedoch im Hinterhof angekommen war, entlarvte sich die vermeintliche Auseinandersetzung als fieser Trick: Das Pärchen ging auf den Senior los und raubte sein Bargeld, anschließend flüchteten sie mit der Beute über den Hinterhof in unbekannte Richtung.

Eine Personenbeschreibung ist bisher vergleichsweise vage, der Mann trug demnach eine schwarze Jacke, hatte einen Vollbart und soll etwa 1,60 m bis 1,7 m groß sein, die Frau wird als etwa 1,60 m groß beschrieben und trägt dunkle Haare.

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3 Kommentare

  1. Mario H-mann on

    Anstatt z.T. kriminellen Migranten ein Nest zu bauen und sie mit finanziellen Zuwendungen zu unterstützen, sollte man endlich dazu übergehen verdächtige Gebetshäuser und Freizeitstätten, die als Treffpunkte bekannt sind zu schließen und von Geld- auf Lebensmittelleistungen umzustellen.
    Wahrscheinlich würde das Problem bestenfalls in andere Städte verlagert, aber die Nordstadt muss endlich wieder zu einem Ort werden, wo sich an erster Stelle, Deutsche zu Hause und sicher fühlen!

    • Alle kriminellen Ausländer sofort in ein Auffanglager überführen. Darin müssen sie dann solange bleiben bis ihre Remigration ansteht. In den Auffanglagern soll es dann selbstverständlich nur noch Sachleistungen und keine Geldleistungen geben. An die Fremden wird ja bewiesenermaßen viel zu viel Geld über den Bedarf ausgezahlt, weil sie Milliarden davon gar nicht benötigen und in ihre Heimatländer senden.
      Die Fremden brauchen auch keine Gebetshäuser in unserem Land. Das ist nicht lebensnotwendig.

      Die Sicherheit der Deutschen hat allen anderen Belangen vorzugehen. Auch vorgebliche Suizide der Abgeschobenen ändern daran nichts. Diese hätten sich womöglich auch in Deutschland selbst umgebracht. Das ist nicht unsere Verantwortung. Da müssen die Heimatländer eben eine gute Willkommenskultur leisten, wenn die Volksangehörigen zurück kehren.

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