Asseln: Jugendliche schlagen Sicherheitsmitarbeiter auf Schulgelände bewusstlos

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Im östlichen Dortmunder Stadtteil Asseln wurde am Sonntagabend (12. August 2018) ein 28-jähriger Sicherheitsdienstmitarbeiter von mehreren Jugendlichen geschlagen und getreten. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gibt, befand er sich auf dem Schulkomplex des Imannuel-Kant-Gymnasiums am Grüningsweg, als er auf eine Gruppe von drei bis vier Personen aufmerksam wurde, die im Bereich der Tischtennisplatten verweilte. Als diese Gruppe weiter anwuchs und begann, sich lautstark zu verhalten, wollte er die Anwesenden auffordern, Rücksicht auf Nachbarn zu nehmen. Statt darauf einzugehen, trat ein 18-Jähriger dem Sicherheitsmann unvermittelt gegen den Oberkörper, der Mann fiel daraufhin zu Boden und war vermutlich zunächst bewusstlos. Als er aufwachte, hatten sich die Jugendlichen verstreut.

Polizeikräfte durchsuchen Schulgebäude und stellen Verdächtigen

Als die Polizei eintraf, sahen sie eine verdächtige Person in das Schulgebäude rennen, welches daraufhin umstellt wurde. Nach der Androhung, einen Diensthund einzusetzen, ergaben sich zwei der jungen Männer im Alter von 16 und 18 Jahren. Ein dritter, bei dem es sich um den mutmaßlichen Angreifer handeln soll, konnte nach kurzer Flucht über ein Baugerüst festgenommen werden. Alle drei Dortmunder sind polizeibekannt, der 18-jährige Haupttäter wurde über Nacht in Gewahrsam genommen, die anderen beiden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die ethnische Herkunft der Jugendgruppierung ist im Übrigen nicht bekannt und kann nur spekuliert werden, es zeigt sich jedoch erneut eine gefährliche Entwicklung zu einer immer stärkeren Verrohung, die zu Gewaltausbrüchen bei banalsten Anlässen führt.


Das Verstecken im Schulgebäude half nichts, am Ende klickten Handschellen

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3 Kommentare

  1. Deutsche im Sicherheitsdienst sollte man grundsätzlich Bewaffnung erlauben, ich spreche von scharfen Schußwaffen. In den USA ist Bewaffnung bei Sicherheitsleuten eine Selbstverständlichkeit.Warum sollte sich jemand sozusagen freiwillig tot oder zum Krüppel schlagen lassen?

    • @ Gerlinde

      Neee, Gerlinde, … keine Schusswaffen, … von mir aus Gummiknüppel, Teleskopschlagstöcke, Taser und dergleichen, … aber KEINE Schusswaffen.-
      Hast Du Dir die Typen, die im Sicherheitsgewerbe “arbeiten”, entweder als Security-“Fachkraft” oder aber auch im Büro, … einmal genauer angeschaut ?!-
      Viele von denen sind verhinderte “Rambos”, denen eine “Karriere” im Polizeidienst oder bei der Bundeswehr aufgrund negativer charakterlicher Eigenschaften gepaart mit eher unterdurchschnittlicher Intelligenz versagt blieb. Zumeist haben auch viele Security-“Fachkräfte” einen Migrationshintergrund, … und das wäre einigen von denen doch bestimmt ein Vergnügen, z.B. einen Einheimischen unter einem fadenscheinigen Vorwand “umzunieten” .-
      Nee, … laß mal das “Gewaltmonopol” lieber bei den “Prätorianergarden”, “unserer” Polizei … die sind da auf jeden Fall noch das “kleinere Übel” 😉

  2. Das erinnert frappierend an das Verhalten mancher Invasoren, die mit Gewalt die Macht an sich reißen und nach und nach immer mehr Gebiete einnehmen. Wenn das nicht gestoppt wird, endet es damit, daß (Fremde) in großen Gebieten auf deutschen Boden bald ihr eigenes Staatsgebiet ausrufen.
    Ansonsten kann ich Gerlinde nur zustimmen.

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