Dortmund: Erste Mobiaktionen für “Mord verjährt nicht” – Demo in Berlin!

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Am 18. August 2018 findet in Berlin die bundesweite Demonstration “Mord verjährt nicht – Gebt die Akten frei!” statt, bei welcher die mysteriösen Todesumstände von Rudolf Heß aufgearbeitet werden sollen. Langsam beginnt auch die Mobilisierung in Dortmund, die “Aktionsgruppe Dortmund-West” hat in den vergangenen Tagen mehrere Aktivitäten, u.a. Aufkleber-, Plakat- und Flugblattaktionen, durchgeführt. Aber lest selbst:

Dortmund fährt nach Berlin: Mobi-Aktionen für „Mord verjährt nicht“-Demo durchgeführt!

In rund zweieinhalb Wochen steht für viele Nationalisten eine Demonstration auf dem Programm, die unter dem Motto „Mord verjährt nicht: Gebt die Akten frei – Recht statt Rache“ am 18.08. in Berlin stattfinden wird. Auch Aktivisten aus Dortmund – darunter eine Abordnung unserer parteifreien und unabhängigen Aktionsgruppe – werden an dem August-Wochenende sich auf den Weg in die deutsche Hauptstadt machen. Die Demonstration, die im letzten Jahr rund 1500 Nationalisten auf die Straßen brachte, thematisiert das Ableben des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß. Der deutsche Politiker starb am Tag der Versammlung vor ziemlich genau 31 Jahren in einer Gefängniszelle der Westalliierten in Berlin-Spandau. Die Todesumstände sind mysteriös und die offiziellen Schilderung, dass sich Heß selbst erdrosselt haben soll, seit jeher umstritten, sodass ein möglicher Tötungsdelikt an dem bis zuletzt ungebrochenen Nationalsozialisten immer wieder im Gespräch war und ist. Doch Aufklärung ist Fehlanzeige. Akten werden zurückgehalten und das Thema von offizieller Seite tabuisiert. Auch wenn es vonseiten des einfachen Bürgers zunächst unverständlich erscheinen mag, noch nach über sechs Jahrzehnten sich dieser Sache anzunehmen: dieses Vorgehen muss ein Ende haben. Denn wo auch immer ein Staat zum möglichen Nachteil des eigenen Volkes (und da dürften dem unabhängige Beobachter einige Beispiele einfallen) Akten, Dokumente oder Forschung vorenthält, gilt es Transparenz einzufordern und den Fall in die Öffentlichkeit zu rücken. Denn erst dann, wenn all das erreicht ist, kann ein Staat von sich behaupten, er sei souverän und selbstbestimmt – erst dann ist unser Volk frei!

Um auf die Demonstration am 18. August hinzuweisen, fanden in den letzten Tagen einige Mobilisierungsaktionen in Dortmund statt, die auch noch in den Tagen bis zur Versammlung weitergeführt werden. Neben Aufklebern und Plakaten, die an zahlreichen Stellen im Dortmunder Straßenbild zufinden sind, wurde mithilfe von Flugblättern, die von Aktivisten unserer AG DO-West an Haushalte verteilt wurden, der Fokus auf das Thema gelenkt. Nachfolgend gibt es einige Impressionen der Mobilisierungsarbeit.

Dortmund fährt nach Berlin, sei auch du dabei!

Infos von den Veranstaltern gibt es unter: www.mord-verjaehrt-nicht.info

Quelle: Logr.org/AGDoWest

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6 Kommentare

  1. Die Tat steht überhaupt nicht unter deutscher Rechtsprechung, deshalb ist die angebliche “Nicht-Verjährung” von Mord an Nazis irrelevant:

    Grundgesetz Art. 139 GG, “Bestimmungen zur Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalismus und Militarismus”:

    Die zur “Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalismus und Militarismus” erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.

    • Alles klar. Im Grundgesetz steht also selbst drin, daß es Bestimmungen gibt, die über dem Grundgesetz stehen. Welche Bestimmungen sind das nun genau? Wo kann man die nachlesen? Wie wirkt sich das konkret aus?

      Werden Akten, Dokumente und Forschungsergebnisse zurückgehalten, die positiv für die Deutschen wären?

      Schon ein lustig, listiges System, welches Dokumente zurückhält, die Freiheit für die Deutschen ermöglichen könnten?

      Wohlgemerkt ein System welches sich selbst wie folgt beschreibt:
      „Die freiheitlichste und gerechteste Ordnung, die Deutschland je hatte“

  2. Erich Manstein on

    zu keinem Zeitpunkt kann man Rudolf Hess für Taten unter dem NS-Regime verantwortlich machen. Er war lediglich, was viele gerne verwechseln, NICHT Hitlers Stellvertreter in politischen Angelegenheiten, sprich Führer-Stellvertreter, das war Herr Göring. Hess war Hitlers Stellvertreter innerhalb der Partei als Parteivorsitzender der NSDAP. Mehr nicht! Für spätere Pogrome und den Holocaust hat er keinerlei Zutun, da er längst das Land freiwillig, sehr wahrscheinlich mit Billigung Hitlers, in Richtung England verlassen hat am 10. Mai 1941 – um mit diesem Kriegstreiber und Verursacher Churchill doch noch in Friedensverhandlungen zu kommen, da dieser vehement alle Friedensangebote des Führers bis dato abgelehnt hatte. Man denke immer an Churchills Ausspruch: Germany must be perish – ! Dies hatte man Hess über seine Beziehungen zum Briten auch zugesagt! Aber was die Briten schon zusagen…. Ab diesem 10 Mai 1941 bis zu seiner Ermordung im August 1987, hat er unschuldig fast nur in Einzelhaft und von der Außenwelt total isoliert im Spandauer-Sieger-Kerker eingesessen. Ohne Aussicht auf Haftverschonung, stets den Schikanen der Bewacher ausgesetzt, ohne regelmäßigen Besuch, ohne Hafturlaub und all die Dinge, die heutige Schwerverbrecher als selbstverständlich ansehn. Rudolf Hess hat nie jemandem geschadet oder gar ein Todesurteil unterschreiben. Er hat mit der Kriegsplanung nichts zu tun gehabt. Ein gebildeter Mann wird Opfer der britischen Intrigen! Damit er nie das aussagen was tatsächlich geschah hat man ihn, da selbst die Sowjets 1987 signalisierten ihn frei zu lassen, von brit. Geheimdienst-Schergen umbringen lassen.
    Sein “Verbrechen” war, dass er (stets) überzeugter NSler war!
    Mord bleibt Mord!

  3. Erich Manstein on

    Noch etwas!
    ich wusste, ich habe diese wichtige Unterlage- nur wo… .-) Habe lange gesucht und stelle dies hiermit zur Verfügung, mit der Hoffnung, dass es der werten Leserschaft auch zugängig gemacht wird:

    Subject:
    Date: Do 27 Aug 2009 07:57:42 CEST
    From:…….. @gmx.de>

    Zum “Ableben” des Stellvertreters Adolf Hitlers

    Ich, ABDALLAH MELAOUHI, wohnhaft [gesperrt wegen Datenschutz], gebe folgende feierliche und aufrichtige Erklärung ab:

    1. Als Krankenpfleger sorgte ich für Rudolph Hess vom 1. August 1982 bis zu seinem Tod am 17. August 1987 im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau. Von 1967 bis 1970 praktizierte ich als medizinisch-technischer Assistent für Tropenkrankenheiten am Institut für Tropenmedizin in Hamburg.
    Ab 1970 setzte ich meine Ausbildung als qualifizierter Krankenpfleger bis
    1973 fort, als ich mein Diplom in Krankenpflege erhielt. 1974 zog ich nach Berlin und arbeitete bis 1976 auf der Intensivstation des Krankenhauses Hohengatow. Danach besuchte ich auf Empfehlung der Gesundheitsbehörde beim Berliner Senat bis 1977 die medizinische Fachschule Gauschule Wedding und erhielt nach Abschluss dieser Ausbildung ein Diplom in Anästhesie und Krankenintensivpflege.
    Ich wurde dann zum Oberpfleger befördert und arbeitete bis 1. August
    1982 auf der Intensivstation des Krankenhauses Spandau; danach war ich im Militärgefängnis der Alliierten in Spandau als Pfleger für Rudolph Hess tätig.
    2. Am Todestag von Herrn Hess, 17. August 1987, begann ich meinen Dienst, zu dem die Betreuung von Herrn Hess gehörte, wie gewöhnlich um 6.45 Uhr morgens. Ich half ihm wie gewöhnlich beim Duschen und Ankleiden und war dabei, als er um 10.30 Uhr eine Mahlzeit zu sich nahm. Zu keinem Zeitpunkt gab es irgendeinen Hinweis, daß sein Geisteszustand gestört oder er übermäßig deprimiert gewesen wäre. Kurz nach der Mahlzeit bat er mich, im nahe gelegenen Spandau einen Keramiktopf als Ersatz für einen schadhaften Topf kaufen zu gehen. Herr Hess hätte eine solche Bitte nicht nur deswegen geäußert, um meine Abwesenheit sicherzustellen, da ich ohnehin immer ab Mittag während meiner Mittagspause abwesend war.
    3. Um 14.00 Uhr wurde ich aus meiner Wohnung, wohin ich mich nach meiner Rückkehr aus Spandau begeben hatte und die außerhalb, aber in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses lag, ins Gefängnis gerufen. Mit einiger Verzögerung erreichte ich das Gartenhaus im Gefängnisgarten, wo man mir sagte, es sei etwas vorgefallen. Die kleine Vordertür des Gartenhauses war geschlossen.
    4. Als ich das Gartenhaus betrat, sah es dort wie nach einem Ringkampf aus, alles war durcheinander. Die Strohmatte, die als Bodenbelag diente, lag unordentlich herum, obwohl ich den Fußboden noch am Tag davor gereinigt und die Strohmatte ordentlich an ihrem üblichen Platz zurück gelassen hatte.
    Eine hohe Lampe war umgefallen, aber ich erinnere mich deutlich, daß das an der Lampe befestigte Kabel noch an die Netzsteckdose angeschlossen war.
    Mit
    diesem Lampenkabel soll sich Herr Hess nach späteren Angaben der Behörden selbst erhängt haben. Ein runder Tisch und der Sessel von Herrn Hess waren ebenfalls umgekippt. Kurz und gut, keine der Möbel oder Einrichtungsgegenstände befanden sich an ihrem üblichen Platz, und für mich steht außer Frage, daß im Gartenhaus ein Kampf stattgefunden hatte.
    5. Der Körper von Herrn Hess lag, scheinbar leblos, auf dem Fußboden des Gartenhauses. Neben ihm standen zwei in Uniformen der US-Armee gekleidete Soldaten. Keinen von beiden hatte ich je zuvor gesehen. Außerdem sah ich einen amerikanischen Wärter, den ich als Mr. Tony Jordan kannte. Ein Kabel war nirgendwo neben dem Körper von Herrn Hess zu sehen; wie ich schon gesagt habe, war das einzige Kabel an der umgefallenen Lampe befestigt und steckte noch in der Wand.
    6. Ich machte mich sofort daran, Herrn Hess zu untersuchen. Ich konnte weder eine Atmung noch einen Puls oder Herzschlag feststellen. Nach meiner Schätzung war der Tod 30 bis 40 Minuten davor eingetreten.
    7. Der Wärter, den ich als Jordan kannte, stand zu Hess’ Füssen und wirkte überanstrengt. Er schwitzte stark, sein Hemd war von Schweiß durchtränkt, und er trug keine Krawatte. Ich sagte zu Jordan: “Was haben Sie mit ihm getan?” Er antwortete: “Das Schwein ist erledigt, Sie brauchen keine Nachtschicht mehr zu arbeiten”. Ich befahl ihm, den Notfallkoffer (in dem sich eine Erste-Hilfe-Ausrüstung befand) und das Sauerstoffgerät zu bringen, während ich mit der künstlichen Beatmung begann. Als Jordan mit der Ausrüstung zurückkehrte, bemerkte ich, daß er als erstes die Gelegenheit genutzt hatte, um seine Kleider zu wechseln. In die Ausrüstung, die er brachte, war ganz klar eingegriffen worden. Das Siegel am Notfallkoffer war aufgebrochen, und sein Inhalt war in Unordnung. Die Intubationsausrüstung hatte keine Batterie, und das Rohr war durchlöchert. Das Sauerstoffgerät war außerdem ohne Sauerstoff. Ich bin aber sicher, daß beide, als ich den Notfallkoffer und das Sauerstoffgerät noch am Morgen im Rahmen meiner üblichen Pflichten überprüft hatte, voll funktionsfähig waren.
    8. Da ich keinerlei erforderliche Ausrüstung hatte, tat ich das Beste, was ich tun konnte, und zwar versuchte ich, Herrn Hess durch Mund-zu-Mund-Beatmung wiederzubeleben, und bat einen der Soldaten in amerikanischer Uniform, eine Herzmassage bei ihm vorzunehmen. Dies geschah um etwa 15.20 Uhr. Diese Bemühungen zeigten keine erkennbare Wirkung.
    9. Vom englischen Militärhospital trafen in einem Krankenwagen ein Arzt und ein Krankenwärter, die ich nicht kannte, ein. Sie brachten eine Herz-Lungen-Maschine in das Gartenhaus. Ich versuchte, das Gerät zu betätigen, aber es schien nicht zu funktionieren. Herr Hess wurde ins Krankenhaus gebracht. Ich begleitete ihn und unternahm im Krankenwagen weitere erfolglose Versuche, ihn wiederzubeleben. Abschließend versuchten noch die Ärzte im Krankenhaus erfolglos, ihn wiederzubeleben. Um 16.10 Uhr wurde er im Krankenhaus für tot erklärt.
    10. In den fünf Jahren, in denen ich Herrn Hess täglich versorgte, konnte ich einen klaren und genauen Eindruck von seinen physischen Fähigkeiten gewinnen. Angesichts seiner körperlichen Verfassung halte ich es nicht für möglich, daß Herr Hess in der später von den Alliierten bekanntgegebenen Weise Selbstmord begangen hat. Er besaß weder die Kraft noch die Beweglichkeit, um sich eine elektrische Schnur um den Hals zu legen, sie zu verknoten und sich entweder zu erhängen oder zu erdrosseln. Herr Hess war so schwach, daß er einen Spezialstuhl zum Aufstehen benötigte. Er lief gebeugt mit einem Stock und war nahezu blind. Wenn er zu Boden fiel, konnte er nicht wieder aufstehen. Vor allem aber waren seine Hände von Arthritis verkrüppelt; zum Beispiel war er nicht in der Lage, seine Schuhsenkel zu schnüren. Ich halte ihn der manuellen Geschicklichkeit nicht für fähig, die notwendig gewesen wäre, um mit der Elektroschnur so wie vermutet umzugehen.
    Darüber hinaus konnte er seine Arme nicht über die Schultern heben; es ist daher meines Erachtens nicht möglich, daß er die Schnur am Fensterhaken, an dem er sich angeblich aufgehängt haben soll, angebracht haben kann.
    11. Im Hinblick auf erstens die Körperverfassung von Herrn Hess, zweitens den Schauplatz, den ich im Gartenhaus vorfand, insbesondere die Lage des Kabels, und drittens die Begleitumstände, so wie ich sie beschrieben habe, bin ich der festen Meinung, daß Herr Hess keinen Selbstmord, wie behauptet, begangen haben kann. Aus meiner Sicht ist klar, daß er durch Strangulation durch die Hände eines Dritten zu Tode kam.

    UND ich gebe diese feierliche Erklärung auf Grund der Bestimmungen des Gesetzes von 1835 über eidesstattliche Erklärungen in der Überzeugung ab, daß sie der Wahrheit entspricht.

    Erklärt vor mir in: [handschriftlich “Berlin”]

    Unterschrift des Erklärenden: [Unterschrift Abdallah Melaouhi]

  4. @Mitesser
    Welcher Paragraph befreit die Menschen im Land von Leuten die ihnen schaden ? Besonders die abseitigen Perversen ,die sich parasitär am Volk laben,sind zerstörerisch. Das wird sich bald ändern,am einfachsten ist es denen Arbeit zu beschaffen , besonders im Agrar Sektor sollen noch Job`s vorhanden sein. Auf den Äckern können die Linken,die so stinken,ihre geistigen Ergüsse ablassen . Dies ohne dabei die Menschen zu belästigen .

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