Dortmund mobilisiert nach Berlin: Auf nach Spandau!

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Nachdem die „Aktionsgruppe Dortmund-West“ Anfang August 2018 den Startschuss für die lokale Mobilisierung zur diesjährigen Demonstration „Mord verjährt nicht – Recht statt Rache!“ gesetzt hat, folgten in den vergangenen Tagen weitere Aktionen, u.a. organisiert von Aktivisten der Partei DIE RECHTE. Wie im vergangenen Jahr, wird aus der Westfalenmetropole dazu aufgerufen, am kommenden Samstag (18. August 2018) in Berlin-Spandau auf die Straße zu gehen, um die Aufarbeitung des ungeklärten Todes von Rudolf Heß zu fordern und einen ungesühnten Mord anzuprangern.

Mobivortrag und Aktionen im öffentlichen Raum

Im Rahmen der Mobilisierung fand am Mittwoch (15. August 2018) ein Vortrag statt, bei dem der Düsseldorfer Sven Skoda als Vertreter der Kampagne noch einmal die Hintergründe der Demonstration thematisierte und betonte, warum es für jeden Nationalist ein Ruf der Pflicht ist, den mühsamen Weg nach Berlin anzutreten. Es liegt an jedem einzelnen, dazu beizutragen, die Schweigespirale zu durchbrechen und dafür zu sorgen, dass auch 31 Jahre nach dem 17. August 1987 der Tod von Rudolf Heß gegenwärtig bleibt. Die nationale Bewegung hat die Möglichkeit, den Druck aufrecht zu erhalten und endlich Aufklärung zu fordern.

Neben dem Mobilisierungsvortrag fanden sich im öffentlichen Raum Dortmunds hunderte Aufkleber- und Plakate, die zu einer Teilnahme an der Demonstration aufrufen und den Mord an Rudolf Heß auch in Dortmund auf die politische Tagesordnung setzen.

Nachfolgend einige Impressionen:

In den nächsten Tagen gilt es noch einmal, unschlüssige Aktivisten zu erreichen und ihnen vor Augen zu führen, weshalb es sich lohnt,, den Weg nach Berlin anzutreten und dem Befehl des Gewissens zu folgen. Organisiert Reisegruppen oder schließt euch bestehenden Fahrgemeinschaften an. Alle in weiß nach Berlin!

Weitere Infos gibt es im Übrigen auf der Sonderseite www.mord-verjaehrt-nicht.info, sowie beim sozialen Netzwerk Facebook.

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2 Kommentare

  1. Ich finde einige haben sich nicht angemessen verhalten und waren der Sache leider nicht dienlich.
    Man sollte sich nicht so leicht provozieren lassen, damit die Gegner keine Bilder bekommen, die sie gegen uns verwenden.
    Könnten natürlich auch Eingeschleuste gewesen sein.

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