Jagd auf Frauen geht in Dortmund weiter: 2 neue Sexübergriffe am Wochenende, Täter erneut Araber!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Am Wochenende haben sich der vierte und fünfte Sexübergriff seit dem 27. Juli 2018 ereignet. In die Liste der Vergewaltigungen und Vergewaltigungsversuche reihen sich nach dem Westpark, Scharnhorst und Hacheney nun Lichtendorf und Westerfilde ein. Wie bei den bisherigen, bekannt gewordenen Sexualdelikten, soll es sich bei den Tatverdächtigen um Ausländer handeln, in beiden Fällen sollen die gesuchten Personen ein „arabisches Aussehen“ aufweisen. Und: Wie bei allen fünf Taten, sind sie flüchtig, rennen weiter auf Dortmunds Straßen herum und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie zur nächsten Tat ansetzen.

60-Jährige Joggerin in Lichtendorf überfallen und misshandelt

Am Samstavormittag (18. August 2018) wurde gegen 11.30 Uhr eine 60-jährige Dame im eigentlich ruhigen, süd-östlichen Vorort Lichtendorf überfallen. Sie joggte zur atzeit über den Ostberger Weg, als ihr der Täter entgegenkam und sie unter Drohungen zu sexuellen Handlungen zwang. Der flüchtige Mann wird als etwa 40 Jahre alt und rund 1,70 m bis 1,75m groß beschrieben. Er trug demnach kurze, dunkle Haare, war von schmaler Statur und soll eine graue Jogginghose mit weißem T-Shirt getragen haben. Die Polizei spricht – unter Verweis auf das Opfer – von einem „arabisch aussehenden Phänotyp“, der Volksmund würde von einem „kriminellen Ausländer“ sprechen.

49-Jährige auf Westerfilder Spielplatz sexuell attackiert

Genau am anderen Ende Dortmunds, im nord-westlichen Stadtteil Westerfilde, erwischte es am Samstagabend (18. August 2018) gegen 21.45 Uhr eine 49-jährige Frau. Sie war fußläufig auf dem Heimweg über einen Spielplatz an der Westerfilder- bzw. Wenemarstraße, als sie kurz vor dem Ausgang von einem unbekannten Mann zu Boden gestoßen wurde. Der Täter forderte Geschlechtsverkehr, dem Opfer gelang es jedoch, sich aus dem Griff des Täters zu befreien und zu flüchten. Die Tatbeschreibung ist bisher vage, lediglich über die Sprache des Sextäters ist bekannt, dass es sich um „deutsch mit einem ausländischen, vermutlich arabischen Akzent“ handeln soll. Die Überfallene musste zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus, Opferschützer der Dortmunder Polizei betreuen das Opfer.


Im Wochentakt kommt es im Spätsommer 2018 zu Vergewaltigungen in Dortmund

Wie oft noch? Bis jemand stirbt?!

Von den Medien kaum beachtet und in der Reiselust der Sommerferien, die den lokalpolitischen Betrieb bei vielen Parteien – und offenbar auch Behörden – ruhen lässt, hat sich in den letzten Wochen in Dortmund eine der schlimmsten Vergewaltigungsserien ereignet, die es in unserer Stadt je gegeben hat. Und, um es ganz klar zu sagen: Diese Stadt hat ein massives Problem, wenn alle Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft sind (importierte Kriminalität!), in vier Fällen vermutlich aus dem arabischen Kulturraum stammen und kein einziger (!) Angreifer gefasst wurde. Statt immer weiter Beamte im „Kampf gegen Rechts“ zu instrumentalisieren und zu binden, wird es Zeit, dass Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) endlich die entsprechenden Ermittlungskommissionen für Sexualdelikte aufstockt, über das eigene Presseportal für die Gefahr, Opfer eines Sexverbrechens zu werden, sensibilisiert und die Medien anfangen, darüber endlich deutlich zu sprechen, was auf unseren Straßen vor sich geht. Ansonsten wird sich Dortmund bald in die Liste von Kandel, Wiesbaden, Freiburg und Co einreihen, wenn Mädchen- und Frauenblut über unsere Straßen fließt. Bis es den ersten Toten gibt, scheint momentan nur noch eine Frage von Tagen und Wochen zu sein. Wann rastet der erste Täter aus, wenn sich sein Opfer entschieden wehrt? Wann soll ein Missbrauchsopfer auf ewig schweigen, um den Täter nicht belasten zu können? Diese Fragen kann derzeit niemand beantworten, die Entwicklung in unserer Stadt ist aber alarmierend und zeigt sofortigen Handlungsbedarf. Niemand unterstellt Einwanderern pauschal, Sextäter und potentielle Vergewaltiger zu sein, aber gesellschaftliche Tabuthemen dürfen nicht länger dazu führen, dass über ein großes Problem offen gesprochen wird: Die überproportional hohe Zahl von Sexualdelikten, die Männer aus dem arabischen Raum begehen. Gleichzeitig wird es unvermeidlich sein, darüber zu sprechen, welcher der Täter (sofern sie überhaupt je ermittelt werden) ein Recht darauf hatte, in Deutschland zu sein und wer unser Land schon längst hätte verlassen müssen. Diese Debatten sind nicht nur längst notwendig geworden, sondern müssen unverzüglich geführt werden!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar