Lichtbildfahndung nach Handtaschenraub in Hörde!

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Nach einem versuchten Handtaschenraub an der U-Bahnstation Karl-Liebknecht-Straße, der sich bereits am 10. Mai 2018 gegen 15.30 Uhr zugetragen haben soll, fahndet die Polizei nach zwei Männern, offenbar fremdvölkischer Herkunft. An besagtem Tag verließ eine 33-jährige Dortmunderin die U41 Richtung Hörde und war fußläufig zum Ausgang Teewagstraße unterwegs, als sich von hinten zwei unbekannte Männer näherten. Einer der beiden versuchte, die Handtasche des Opfers zu entreißen, scheiterte aber an der Gegenwehr der Überfallenen. Anschließend ergriffen die beiden Männer – bisher unerkannt – die Flucht.


Die beiden Tatverdächtigen sollen südländischer Herkunft sein

Personenbeschreibung der Verdächtigen liegt vor

Die beiden Kriminellen sollen etwa 23 bis 25 Jahre alt und rund 1,75 m groß sein. Sie sind demnach von normaler Statur, einer der Täter trug während der Tatbegehung eine rote Kappe, einen roten Kapuzenpullover, sowie eine Jeans. Der zweite Täter war ähnlich groß, auch von normaler Statur und komplett schwarz gekleidet, in sein Gesicht hatte er eine schwarze Kapuze gezogen.

Bildquelle: Polizei Dortmund

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