Ostfriedhof: Südländer überfallen Senior und reißen Goldkette vom Hals!

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Brutaler Überfall auf einen Senior: Am Samstagabend (4. August 2018) parkte ein 82-jähriger Mann gegen 19.10 Uhr auf einem Parkplatz am Haupteingang des Ostfriedhofes (Robert-Koch-Straße), als ihm bereits drei junge Männer auffielen, die dort augenscheinlich Fußball spielte. Wenige Momente später, traten die Männer auf ihn zu und fragten nach einer Uhrzeit, ehe sich einer der drei nach vorne beugte und dem Senior die Goldkette vom Hals entriss. Anschließend flüchteten die drei Räuber in Richtung Robert-Koch-Straße.

Fahndung nach drei flüchtigen Südländern

Bei den Tatverdächtigen soll es sich um drei Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren handeln, die allesamt etwa 1,70 m bis 1,75 m groß sind. Sie hätten demnach dunkle Haare und ein südländisches Erscheinungsbild, einer der Männer trug zudem bei der Tatbegehung eine hellblaue, kurze Hose mit einer farblich abgesetzten Gesäßtasche. Die Ermittlungen der Polizei dauern an, die immer wieder geführte Debatte über die Sicherheit auf Friedhöfen dürfte dagegen weitere Munition bekommen.


Die Ermittlungen der Polizei dauern an

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2 Kommentare

  1. Erich Manstein on

    Bei euch leider schon an der Tagesordnung. Leider!
    heute erlebt: Ein kleines Städtchen wo ich zur Polizei musste, weil ich Zeuge eines Unfalls gewesen bin um meine Aussage zu tätigen. ich musste noch warten im Vorraum. Zwei ältere Herrschaften – deutscher Nationalität – begehrten kurz darauf Einlass und wurden sofort durchgelassen. Was ich durch die Panzerglasscheibe unfreiwillig im Vorraum mitbekam, sei kurz geschildert.
    An ihrem Auto vor dem Friedhof wurden beide von Schwarzen überfallen.Ich sage Neger! Der völlig aufgelösten Dame wurde die Handtasche entrissen, der Herr wurde seiner Geldbörse entledigt mit Gewalt! In der Handtasche waren die Geldbörse auch mit allen Papieren, Handy, Hausschlüssel usw. Nur der Autoschlüssel war geblieben, sodass sie ohne Handy auch keine Polizei rufen konnte. Bargeld und Scheckkarten auch weg! Was so eine Tat für ältere Menschen für ein Aufwand wird! Der Mann, trotz geschätzter 75, hat sich wohl gewehrt, da er eine Platzwunde am Kopf und an der Lippe aufwies. Auf die Frage, ob sie die Täter beschreiben könnte, rang die Dame nach Worten. Ja, dunkel, ganz dunkel, – Neger darf man doch nicht mehr sagen. Der Polizist “half” dem verunsicherten Senior gerne: Sie meinen dunkelhäutige Täter.. usw.
    Soweit ist es gekommen in diesem Staat . Ländlich gelegen an einem Friedhof am helllichten Tag überfallen vom “Kulturbereicherer” in Überpigmentierung. Ist dies, wie ich schon öfters anmerkte, der Dank für unsere Gastfreundlichkeit??? .
    Da auch die werte Redaktion, wie ich das empfinde, Panik hat das Substantiv Neger zu schreiben, habe ich das Nachfolgende beim MDR aus April 2018 gefunden- also noch “gültig”
    Der MDR fragte in einem Tweet: „Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen?“ Die Antwort ist einfach: Man darf.
    Aber man verrät sich dadurch als unhöflicher Trottel mit schlechtem Benehmen.

    PS- ich hätte der Dame so gern beim Herausgehen gesagt, als selbige an mir vorbei musste: Werte Dame, sie dürfen ruhig Neger sagen. Noch ist das in dem Staat keine Straftat. Das sagt Ihnen ein unhöflicher “Trottel” mit schlechtem Benehmen. ….

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