Sachen gibt’s: „Transidenten-CSD“ am Samstag in Dortmund

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Die gute Nachricht zuerst: In diesem Jahr wird es keinen „großen“ Christopher Street Day (CSD) in der Dortmunder Innenstadt geben, die öffentliche Manifestation der Schwulen- und Lesbenszene entfällt offenbar wegen Umstrukturierungen im Dachverband „Slado“. Stattdessen plant jedoch der Verein „TransBekannt e.V.“ nach einem Bericht der Nordstadtblogger rund um die Reinoldikirche den ersten „Transidenten Christopher Street Day“, mit dem die Transexuellen „für mehr Akzeptanz in der Gesellschaft“ eintreten wollen. Geplant sind angeblich 19 Stände, die rund um den Europabrunnen errichtet werden und sich mit Begriffen wie „transgender, transident, non-binary, genderqueer, genderfluid“ auseinandersetzen. Die Mehrheitsbevölkerung kann auf solche Themen wohl nur allzu gut verzichten und blickt derzeit mit Verwunderung auf die Einführung eines dritten Geschlechts. Statt einem Transidenten-CSD wäre ein großes Familienfest in der Dortmunder Innenstadt eine erfrischende Alternative. Für eine solche Veranstaltung fehlt aber offenbar der politische Willen und somit wird weiter Minderheiten-Politik betrieben, die ganz unter dem Mantel der „political correctness“ steht.

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6 Kommentare

  1. Wenigstens würden die Teilnehmer vom C S D keine Gewalt anwenden. Im Gegensatz zu den Linken ,die so stinken . Hamburg usw, ist noch in Erinnerung .

  2. Propaganda für sexuelle Abweichungen sollte mit mindestens 2 Jahren Freiheitsstrafe belegt werden. Diese “Transmenschen” werden gezielt genutzt, um Menschen zu verwirren und deutsche Familien zu verunmöglichen. Gehört alles zur Agenda der Volksvernichtung.

    Übrigens sollen viele in den Systemmedien Transgender sein. Namen könnte ich viele nennen, aber aus rechtlichen Gründen lasse ich das lieber.

  3. @Tiger
    Viel schlimmer als die sexuelle Gesinnung einiger Leute ,ist die abseitig perverse politische Abweichung derer ,die uns schaden . Dies sollte im Ersten Schritt verändert werden und im Vordergrung sollte die Sicherheit der Menschen stehen . Prioritäten sollten allen nützten,denn aktuell ist die Lage nicht so wie sie sein sollte .

    • Ich störe mich nicht daran, wenn jemand sexuell abweicht oder nicht mehr weiß welches Geschlecht er hat. Jedoch sollte dies meiner Ansicht nach auf keinen Fall (positiv) propagiert werden. Außerdem können die bitte ihre sexuellen Vorlieben und gefühlte Geschlechtsabweichungen für sich behalten. Damit braucht keiner an die Öffentlichkeit zu gehen.

      Wie du richtig schreibst, diese ganzen Trans-, Gender- und Homosachen haben überhaupt keine Priorität für die Allgemeinheit. Jedoch gibt es im Zuge der NWO eine Genderagenda, bei der jegliche Identität ausgelöscht werden soll. Dazu zählen auch die Geschlechteridentität und sexuelle Identität. Minderheit werden für diese identitätszerstörende Agenda missbraucht. Die Menschen werden gezielt irre gemacht.

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