Scharnhorst: 17-Jährige ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt – Täter flüchtig!

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Brutales Sexverbrechen in Scharnhorst: Wie die Polizei mitteilt, wurde eine 17-jährige Dortmunderin in der Nacht auf Sonntag (5. August 2018) in ein Gebüsch gezerrt und dort von zwei Männern vergewaltigt. Bisherigen Ermittlungen zufolge befand sich die Minderjährige auf dem Heimweg von einer Feier und passierte gegen 0.20 Uhr einen Feldweg in unmittelbarer Nähe zur Dudweilerstraße. Plötzlich wurde sie an einer Bank (hinter dem Grundstück Hausnummer 52) von zwei jungen Männern angesprochen, ging jedoch nicht weiter auf das Gespräch ein, sondern wollte ihren Weg fortsetzen. Daran wurde sie jedoch gehindert: Die beiden Männer hielten ihr Opfer fest, zerrten es auf ein freies Feld, zogen die 17-Jährige aus und missbrauchten sie. Hilfeschreie des Opfers wurden ignoriert, erst als die Täter von ihr abließen, gelang der Missbrauchten die Flucht.

Täter sollen jugendliche Osteuropäer sein

Mittlerweile liegt eine vergleichsweise konkrete Täterbeschreibung vor, die – in Verbindung mit weiteren Ermittlungsmethoden, etwa einer stattfindenden Funkzellenauswertung im Tatortbereich, sowie dem Sichern von DNA-Spuren an der Kleidung des Opfers – dazu beitragen dürfte, die Sextäter zu ermitteln. Beide sollen demnach 16 bis 17 Jahre alt sein, trugen dunkle Kappen und saßen zuvor auf der Parkbank. Einer der Tatverdächtigen war etwa 1,80 m groß, hatte einen Oberlippenbart und trug eine weiße Jacke mit einem großen Abzeichen auf dem Rücken, er sprach mit polnischem Akzent. Der zweite Tatverdächtige war größer als sein Begleiter. In der Nähe des Tatorts soll zudem eine Feier stattgefunden haben, es ist nicht auszuschließen, dass ein direkter Zusammenhang mit der Vergewaltigung besteht.


Deutlich angestiegen ist die Zahl von Sexattacken auf Frauen

Der neueste Vorfall, der sich nur wenige Tage nach einem Sexübergriff im Westpark ereignete, zeigt, wie gefährlich für junge Frauen der Heimweg von einer Feier werden kann und sollte Mahnung sein, für Selbstverteidigungsmethoden, etwa Alarme oder auch durch das Mitführen von Pfefferspray, zu sensibilisieren. Gleichzeitig sind durch die Gerichte abschreckende Strafen zu verhängen, die deutlich machen, dass es kein Kavaliersdelikt ist, Frauen als Freiwild zu betrachten, zu überfallen und zu vergewaltigen.

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9 Kommentare

  1. Aber die Grünen,in Tätergemeinschat weitere abseitigen Perversen , wollen noch mehr diese Wesen ins Land holen. Wird mal zeit im Parteibüro der Grünen vorzusprechen.

  2. Die Migrationsbefürworter haben wieder mit vergewaltigt, indem sie fremde Vergewaltiger importiert haben und deren Rückführungen verhindern!?

  3. @Hamster
    Die haben nicht nur mit vergewaltigt ,sondern auch mit gemordet . Amri nebst anderen haben doch erst durch die Protektion der abseitigen Perversen ihre Handlungen durchführen können .

  4. Natürlich gibt es auch Deutsche, die solche Verbrechen begehen. Das Argument wird ja von den relativierenden Umvolkungshelfern immer genutzt.
    Wenn man allerdings den prozentualen Anteil, von Tätern mit Migrationshintergrund betrachtet, müsste jedem klar sein, dass gewisse soziokulturelle und religiöse Prägungen, die Wahrscheinlichkeit für Sexualverbrechen entscheidend erhöhen.
    Die Antwort kann nur Strafe und Abschiebung lauten. Aber Menschen mit etwas Vernunft fordern dies ja bereits seit Jahrzehnten. Nicht wahr Volksgenossen?

  5. @Mario
    Trauriger Weise sind schon viele BRiD Gäast mit einer deutschen Identität beschenkt worden. Somit laufen die in der Statistik der BRiD Organe als Deutsche.
    Besonders Mirischmiris bekommen zu oft und auf Verlangen der Günen nebst weiterer zerstörerischer KonspirationenDokumente und Alimente. Aber die Menschen im Lande müssen sich freuen. Kleine Frage am Rande.Würde der Präsident der Republik Türkei bei seinem Staatsbesuch verkünden die Bergtürken zurück zu nehmen ? Immer hin reisen die öfters in das Land ein ,in dem sie angeblich verfolgt werden .

  6. Erich Manstein on

    „Wir sind kein Einwanderungsland.
    Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein.
    Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte der Einzelnen und der Familie,
    ohne Verletzung der Grundsätze zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.“
    — Hans-Dietrich Genscher im Deutschen Bundestag, 27. Oktober 1984 —

    Könnte diese ach so wahren Sätze mal jemand diesem Merkel in ihr ansonsten leeres Hirn “einbrennen” – damit sie sich stets darin erinnert, was kluge Politiker schon 1984 sagten!

  7. Lese gerade woanders,dass orientalische Frauen,die hier schon in erster Generation,also seit 1961/62 leben,und sich bislang als Integriert gaben,neuerdings ebenfalls,-wie neu hinzugekommene aus diesem Raum,Kopftücher aufziehen.
    In den Leserkommentaren zerbricht man sich allerdings lediglich den Kopf um Frauenrechte,-also ich persönlich erkenne in dieser Handlung etwas völlig anderes,wobei es weniger um Gefühlsangelegenheiten geht.

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