Schon wieder ein Sexübergriff: Nafri fällt im Dortmunder Süden über Joggerin her!

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Keine Woche vergeht derzeit in Dortmund ohne einen Sexübergriff, es ist bereits der dritte Vorfall seit dem 27. Juli 2018, als eine Spaziergängerin im Westpark vergewaltigt wurde (das „DortmundEcho“ berichtete), vergangene Woche traf es eine 17-Jährige in Scharnhorst (auch hier berichtete das „DortmundEcho“). Dieses Mal hat es eine 54-jährige Joggerin getroffen, die am Montagabend (13. August 2018) gegen 17.40 Uhr – am hellichten Tag – in einem kleinen Wald östlich des Dortmunder Zoos (an der Hacheneyer Straße / Zillestraße) unterwegs war. Der Täter ist flüchtig und soll, wie bei den vorhergegangenen beiden Taten, einen Migrationshintergrund haben.

Unbekannter fällt hinter Baumstumpf über Frau her

Die Szenen, die sich auf dem zweiten Fußweg südlich des Berufsförderungswerkes abgespielt haben müssen, erinnern an einen schlechten Horrorfilm: Hinter einem umgestürzten Baum, der auf dem Weg lag, versteckte sich der Sexgangster, sprang plötzlich hervor und riss sein Opfer zu Boden. Er zog die Hose der 54-Jährigen herunter und schob die Oberbekleidung nach oben, Hilfeschreie wurden nicht gehört. Stattdessen würgte er die Frau, bis sie kaum noch Luft bekam. Um Schlimmeren zu entgehen, bot das Opfer dem Kriminellen an, ihn mit der Hand zu befriedigen, worauf dieser einging. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung eines Feldes.

Verdächtiger soll 30 bis 40 Jahre alt und aus Nordafrika sein

Der Flüchtige wird als etwa 30 bis 40 Jahre alt beschrieben. Er soll rund 1,70 m bis 1,80 m groß und schlank sein, vermutlich nordafrikanischer Herkunft. Bekleidet war er demnach mit einer Reißverschlussjacke (ähnlich einer Trainingsanzugjacke), einer grauen Jogginghose und einem roten T-Shirt mit einem weißen Vereinsemblem, sowie weißer Aufschrift. Er hatte einen Drei-Tage-Bart. Gesucht wird auch ein Zeuge, der einen auffälligen, roten Schirm trug und zur Tatzeit entlang eines Zaunes am Zoo in Richtung des Berufsförderungswerkes ging, er könnte etwas von dem Vorfall bemerkt haben. Auch weitere, potentielle Zeugen, etwa Jogger und Hundebesitzer, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden, um den Sextäter schnellstmöglich zu ermitteln.


Um weiteren Übergriffen zu entgehen, nahm das Opfer sexuelle Handlungen vor

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7 Kommentare

  1. Wenn ich Freunden aus anderen Teilen Deutschlands über die Zustände in unserer Stadt berichte, wird mittlerweile schon nachgefragt, ob ich im Sinne der “Guten Sache” nicht etwas übertreibe oder die ein oder andere Vergewaltigung hinzudichte.
    Daran wird nur deutlich, wie die Problematik, rund um Einwanderer, in unserer Heimatstadt ausufert.
    Anscheinend sind wir die einzige “Gruppe”, aus Aktivisten, Unterstützern und Lesern, für die die Häufung von Vergewaltigungen und sonstigen Verbrechen mit Migrationshintergrund, einen Skandal darstellen.
    Die Opfer verdienen unsere Unterstützung!

  2. Im Sinne unserer Vernichtung, sind derartige Sexübergriffe auf deutsche Frauen von den Politikern gewollt und werden deshalb auf subtile Weise gefördert, ermöglicht und die Sextäter entweder gar nicht oder nur milde bestraft.
    Man suche nach Telegonie und Ritagesetz. Deutsche Mädchen werden deshalb dazu animiert Zeit im Ausland zu verbringen und dort “Erfahrungen mit Fremden” zu sammeln. Auch so wird die deutsche Identität vernichtet. Es geht immer darum, die deutschen Mädchen und Frauen mit fremden Männer zusammen zu bringen, ob nun durch Manipulation oder durch Gewaltübergriffe.

  3. Ergänzung:
    Sind diese Wesen auch von der “Aquarius” zu uns gebracht worden ? Aktuell werden die Menschen im Land mit weiteren 50 BRiD Gästen beglückt . Und dies mit der Kenntnis ,das die sogenannten Retter in Wahrheit Schleuser sind.Oder warum, wird dieser Verstoß gegen das See Recht hingenommen ? Genau genommen müssten angebliche Schiffbrüchige an die Nächste Küste gebracht werden und nicht zum weit entfernten Schengen Raum . Bekommt diese Konspiration auch noch Steuergelder zur illegalen Verwendung ?

  4. Detlef F. über den Sexübergriff auf eine Joggerin in Dortmund.

    Vergewaltigungen gehen weiter, gelten aber nun als eher “normal”.
    https://www.youtube.com/watch?v=aqNYQU2vHfs

    @ Stefan S.
    Natürlich, die angeblich Schiffbrüchigen müssten an die afrikanische Küste gebracht werden. Wenn man das konsequent ein paar Monate durchzieht, setzt sich keiner mehr ins Boot. Da die NGO-Schlepperboote das jedoch nicht machen, muss man diese alle beschlagnahmen. Die (heimlichen) Migrationsflüge sollte man aber auch nicht vergessen.

    • @ Tiger

      Man sollte die NGO-Schlepperschiffe nicht nur gleich beschlagnahmen, sondern stante pede der Verschrottung zuführen, … und zwar OHNE finanziellen Ausgleich.- Der Kapitän und seine Besatzung sind wegen des Verdachts auf illegale Schleusertätigkeit in Einheit mit Rechtsbrüchen in der EU unverzüglich zu arretieren und in Untersuchungshaft zu nehmen.- Bei Verurteilung durch ein ordentliches Gericht sind der Besatzung des ehemaligen NGO-Schleuserschiffes weitere Haftstrafen und/oder monetäre Strafen im fünf- bis sechsstelligen Bereich aufzuerlegen.-
      Nur durch diese bitter notwendigen wie drastischen Maßnahmen lassen sich diese selbsternannten “uneigennützigen und humanitären Seenotretter” mit ihrer “Arbeit” auf Kosten der EU-Steuerzahler vielleicht beeindrucken und stoppen.-
      Ich würde sogar so weit gehen und befürworten, … daß vielleicht aus einer noch nicht genau definierten Quelle monetäre Belohnungen für die Sabotage oder der Versenkung im Hafen von eindeutig definierten NGO-Schiffen in Aussicht gestellt werden ( das hatte in der Vergangenheit schon einmal geklappt, … bei dem GREENPEACE-Schiff “Rainbow Warrior”, für den wahrscheinlich der französische Geheimdienst verantwortlich zeichnete, … was aber nie bewiesen werden konnte ).-

      • @ Robbie

        Just heute morgen ein Beitrag im ZDF-Info-Kanal über die illegale Piratenfischerei im indonesischen Archipel.-
        Die indonesische Küstenwache schickt ihre Patrouillenschiffe, … intern “Haie” genannt, … auf “Feindfahrt” respektive auf die Jagd nach illegalen vietnamesischen, chinesischen, kambodschanischen und eigenen Piraten-Fischtrawlern, welche mit verbotenen Schleppnetzen so ziemlich alles aus dem Meer fischen und so einen riesigen ökologischen Schaden verursachen, dessen Folgen noch nicht absehbar sind. Man hat aber bereits festgestellt, daß die Fischbestände mancherorts um die Hälfte oder mehr eingebrochen sind.- Ein anwesender Journalist des ZDF begleitete diese Aktion.-
        Die illegalen Fischtrawler werden, nachdem sie aufgebracht wurden, in die Heimathäfen der indonesischen Küstenwache verbracht und zu einem späteren Zeitpunkt als sogenannte “künstliche Riffe” von der Regierung versenkt. Die Kapitäne und Offiziere der Schiffe werden in Haft genommen und in einem folgenden Prozess wegen verschiedener Delikte angeklagt werden, … darunter auch der möglichen Ermordung eigener Besatzungsmitglieder wegen geringfügiger Vergehen, die auf den Schiffen bis zu 22 Stunden arbeiten müssen und nicht viel mehr sind als leibeigene Sklaven.-
        Diese Art von Gegenwehr der indonesischen Regierung zum Schutz der eigenen Fischgründe ist auf jeden Fall berechtigt, … wer den Indonesiern dieses Recht zur Verteidigung und dem Schutz ihrer Fischgründe absprechen möchte, … ist ein Rassist und menschenverachtender Idiot.-
        Auch NGO-Schlepperschiffe sollten als künstliches Riff versenkt werden und ihre Kapitäne und Offiziere einem ordentlichen Gericht wegen des Verdachts auf Menschenschmuggel zugeführt werden. Wer den Europäern das Recht auf den Schutz ihrer Länder und Heimaten vor ungehemmter Immigration von Kriminellen und faulen Taugenichtsen aus Afrika und dem Nahen Osten absprechen will, … ist ebenfalls ein unverbesserlicher Rassist und menschenverachtender Idiot !-

  5. Ist es schon bekannt, daß am Samstag,18.8., ein Flaschensammler in einer Mülltonne in Dortmund-Hörde eine Babyleiche gefunden hat? Es soll der dortigen Polizei gemeldet worden sein.

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