Abteilung Pressewerbung: Erneuter Fernsehbericht über DIE RECHTE in Dortmund

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Wenn das Sommerloch ausgedehnt wird, muss wieder einmal die Partei DIE RECHTE als Gegenstand der Berichterstattung herhalten. In der Donnerstagsausgabe (6. September 2018) der „Aktuellen Stunde“ berichtete der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“, von Kritikern oft auch als „Rotfunk“ bezeichnet, über rechtsgerichtete Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen und ging dabei auch auf die Aktivisten aus der Westfalenmetropole ein, wobei u.a. der Stadtteil Dorstfeld erwähnt wurde. Nicht fehlen darf auch der unvermeidliche „Journalist“ Robert Rutkowski, der sich vor der Kamera darüber empört, dass DIE RECHTE Infostände durchführt, etwa vor dem Arbeitsamt. Sichtlich schockiert schildert der ehemalige Piratenpartei-Politiker, dass dies wie eine „normale Partei“ wirken würde und es keinerlei Gegenproteste gäbe. Nun, vielleicht sollten Rutkowski und seine Genossen einsehen, dass DIE RECHTE in Dortmund eine „normale“ Partei ist, die zwar sicherlich zu unkonventionellen Methoden greift, aber durchaus zu einer der aktivsten, politischen Formationen gehört und von den Straßen unserer Stadt nicht mehr wegzudenken ist. Dutzende Infostände, die in diesem Jahr bereits stattgefunden haben, ohne, dass es Gegenproteste gegeben hätte, sprechen eine eindeutige Sprache – von den anderen, öffentlichen Agitationen, etwa Flugblattverteilungen, der Beteiligung an Diskussionen, der Mitarbeit in den parlamentarischen Gremien usw. ganz abgesehen!

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