Abteilung Pressewerbung: Erneuter Fernsehbericht über DIE RECHTE in Dortmund

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Wenn das Sommerloch ausgedehnt wird, muss wieder einmal die Partei DIE RECHTE als Gegenstand der Berichterstattung herhalten. In der Donnerstagsausgabe (6. September 2018) der „Aktuellen Stunde“ berichtete der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“, von Kritikern oft auch als „Rotfunk“ bezeichnet, über rechtsgerichtete Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen und ging dabei auch auf die Aktivisten aus der Westfalenmetropole ein, wobei u.a. der Stadtteil Dorstfeld erwähnt wurde. Nicht fehlen darf auch der unvermeidliche „Journalist“ Robert Rutkowski, der sich vor der Kamera darüber empört, dass DIE RECHTE Infostände durchführt, etwa vor dem Arbeitsamt. Sichtlich schockiert schildert der ehemalige Piratenpartei-Politiker, dass dies wie eine „normale Partei“ wirken würde und es keinerlei Gegenproteste gäbe. Nun, vielleicht sollten Rutkowski und seine Genossen einsehen, dass DIE RECHTE in Dortmund eine „normale“ Partei ist, die zwar sicherlich zu unkonventionellen Methoden greift, aber durchaus zu einer der aktivsten, politischen Formationen gehört und von den Straßen unserer Stadt nicht mehr wegzudenken ist. Dutzende Infostände, die in diesem Jahr bereits stattgefunden haben, ohne, dass es Gegenproteste gegeben hätte, sprechen eine eindeutige Sprache – von den anderen, öffentlichen Agitationen, etwa Flugblattverteilungen, der Beteiligung an Diskussionen, der Mitarbeit in den parlamentarischen Gremien usw. ganz abgesehen!

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14 Kommentare

  1. Die “Aktuelle Stunde ” zeigt Symtome der “Aktuellen Kamera ” in der Zeit bis 1989.
    Das hat schon etwas asozialistisches. Ich vermisse die Ausgewogenheit. Wo bleiben die Berichte über die Perversitäten der Antifamilia und der linken ,die so stinken? Besonders die Aktivitäten gegenüber Jugentlichen an den Schulen und auf den Schulwegen ,begangen von linksradikalen,werden verschwiegen. Ich bitte zu beachten,das die Sympatisanten der RAF immer noch die Arbeiten gegen Deutsche betreiben. Und dieses mit dem Geld der Menschen.

  2. Natürlich gibt es keine Proteste mehr, wenn ihr mit eurem
    Ständchen in Eving und Arbeitsamt herumsteht…..ES INTERESSIERT NIEMANDEN
    IMMER DIESELBEN LEUTE AM STÄNDCHEN

    • Nicht dagegen zu protestieren, bedeutet Zustimmung 🙂

      Aber vielleicht sind die Antifantilen auch zu sehr damit beschäftigt auf rechten Demos den rechten Arm zu heben, wenn die Lügenpresse gerade filmt? Es ist schon seltsam, daß bei vielen “rechten Taten”, wie Hakenkreuzmalereien, sich immer wieder herausstellt, daß die Täter Linke sind.

      Fragt sich ja dann nur noch, ob die Rechtssimulanten von den Behörden bezahlt werden?
      https://www.dortmundecho.org/2018/07/ein-monat-nach-outing-von-joel-herget-aussteigerprogramm-vertuschungen-und-die-ungeklaerte-rolle-der-behoerden/

      Grell, Sind H*tlergrüße immer vom Verfassungsschutz? #Chemnitz
      https://www.youtube.com/watch?v=VYIoB0_-WIM

    • Robert Rutkowski engagiert sich nicht lediglich gegen Rechts, sondern verhöhnt totgebombte Zivilisten in Dresden.
      Er reiht sich damit -auch oft rhetorisch- in eine Liste einiger Antifas ein, die auf Twitter regelmäßig ihre antideutsche Fratze offenbaren.
      Ein weiteres Beispiel ist Sören Kohlhuber.
      Das ist nicht reines Engagement gegen Rechts, das sind Menschen wegen denen Bundespräsidenten in der Kritik stehen, wenn sie für Veranstaltungen werben, die auf so eine Zielgruppe ausgerichtet ist. Linksextremisten, die Schrott wie ,,Deutschland, gib Handy, du Opfer” ect. verbreiten, aber weinen, wenn ein verbotenes Symbol an ihre Hauswand gesprüht wurde, das geschätzt zu 90 Prozent von unpolitischen Jugendlichen herumgeschmiert wird. Nicht undenkbar ist hier auch eine False-Flag-Aktion. Was macht Joel H. aktuell eigentlich?

    • Wer solllte da auch protestieren? Die Antifa hatte ja gerade keine Zeit weil sie auf Befehl der SPD in Chemnitz war. Immerhin wurden der Antifa ja die Reisekosten erstattet bzw. erlassen.

      • Nicht nur das, es gab auch Getränke gratis, Eintritt frei, usw.

        Das System hat also ein 100% deutschfeindliches, Gewalt verherrlichendes, irres Antifa-Konzert beworben und finanziert (?).

        Tim Kellner: Die Wahrheit über #wirsindmehrkel
        https://www.youtube.com/watch?v=ZtKFu9HzFsc

        Jasinna: Die toten Mädchen / #wirsindmehrkel
        https://www.youtube.com/watch?v=908pPD399ig

        Dummerweise war der Anlass ja eigentlich der Mord von offenbar Asylanten, umgelogen zu einer offenbar ausgedachten Hetzjagd, von Demonstranten die in Wahrheit gegen die ständigen Gewalttaten von überwiegend Migranten demonstriert haben.

        Eine Lokalzeitung hat übrigens eine Ankündigung für das Systemkonzert mit einem Datum 2 Tage VOR der Bluttat von Chemnitz veröffentlicht! Dabei soll es sich aber natürlich um einen bedauerlichen einzelnen Fehler handeln. Nicht das hier jemand auf die Idee kommt, daß Systemkonzert wäre schon VOR dem Mord an Daniel H. geplant gewesen, nicht das hier noch weitere Spekulationen aufkommen, daß System hätte gar noch viel mehr mit dem Mord zu tun….so etwas darf auf keinen Fall gedacht werden, also bitte alle schön brav immer genau das glauben, was uns Systemsprecher sagen….

  3. Ergänzung :
    Ausgerechnet heute meldet der Präsident der Geheimdienste der BRiD ,das gesendete Bilder nebst Filmbeiträge ,auch von der “Aktuellen Stunde ” oder “Aktuellen Kamera ” nicht richtig sind. Komisch,warum war das den Menschen schonvorher klar ? Die Journaille blamiert sich immer mehr . Besonders der selbternannte linker Stinker ,der im vorgängigen Bericht erwähnt wurde .

    • Es kommt ja noch “besser”. Ausgerechnet kurz nach dem der Präsident der Geheimdienste der BRiD ebenfalls vermeldet hat, daß die angeblichen Hetzjagden in Chemnitz gar nicht stattgefunden haben, taucht “wie aus dem Nichts” ein ganz neuer Vorwurf gegen die systemkritischen Demonstranten in Chemnitz auf.

      Freidenkende und spekulative Gemüter könnten da doch glatt auf die Idee kommen, nach dem die augenscheinliche Systemlüge von der Hetzjagd vollends in sich zusammen gebrochen ist, es musste flugs einfach eine neue Systemlüge von einem gewalttätigen Übergriff (auf das “Schalom Restaurant”) von systemkritischen Demonstranten in Chemnitz am 27. August 2018 “herbei kommen”.

      “Welch ein Glück” für das System, “Die Welt” (100% systemkonforme Zeitung) hat als Erste (!) am 08.09.2018 (!) von diesem behaupteten Übergriff auf das “Schalom Restaurant” am 27.08.2018 (!) berichten können, also 13 Tage später. Da fragt man sich doch glatt, warum wird davon erst jetzt berichtet? Ein Angriff auf ein jüdisches Restaurant in Sachsen, wird nirgendswo erwähnt? Aber gestern plötzlich, da soll es bekannt geworden sein? Gerade dann, als das System ganz dringend neue Vorwürfe gegen die Demonstranten sehr dringend benötigt hat, um ihre Version von den bösen, bösen systemkritischen Demonstranten in Chemnitz doch noch aufrecht erhalten zu können?
      Nun wurde von dem antisemitischen Angriff zwar seltsamerweise erst 13 Tage später berichtet und von vorherigen Polizeiberichten dieser “Sache” war mir bis jetzt auch nichts bekannt, aber obwohl die Täter vermummt gewesen sein sollen und noch kein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte, “weiß” “Die Welt” schon jetzt, daß die Täter “Neonazis” waren. Kunststück.

      https://www.welt.de/politik/video181467866/Am-27-August-Juedisches-Restaurant-in-Chemnitz-von-Neonazis-angegriffen.html

      Archiviert unter:
      http://archive.is/WrLUN

      Ich sage mal so, liebe BRiD mitsamt Systempresse, wenn sich in ein paar Tagen herausstellen sollte, daß es diesen Angriff ebenfalls überhaupt nicht gegeben hat, dürfen wir uns dann auf eine bisher unbekannte, ganz neu entdeckte Attacke in Chemnitz gefasst machen, die wie durch Wunderhand, bisher nicht bekannt war?

      Alles Lüge bei der BRD!

        • Richtig, daß jüdische Lokal hat Montags geschlossen.

          Der Geschäftsführer von dem Lokal ist Autor / Kolumnist für unterschiedliche Magazine und Referent für Presse und Öffentlichkeit:

          Quelle:
          https://www.xing.com/profile/Uwe_Dziuballa2
          http://archive.is/RuOAl

          Wo sind die Aufnahmen von Überwachungskameras zu dem behaupteten Vorfall bei dem jüdischen Lokal in Chemnitz?
          Oder werden diese “Beweisaufnahmen” gerade erst noch nachträglich erstellt?!

          • Das XING Profil von dem Mann sagt ja schon alles: “sehr gute Ergebnisse in der Umsetzung von PR – Arbeit”
            Und “Investoren” sucht er auch noch (sogar mit Ausrufezeichen), also scheint sein Laden nicht besonders zu laufen: “suchen wir jetzt Interessenten unser Konzept als Investor und / oder inhaltlich in anderen Städten mit zu realisieren!”
            Quelle: XING

          • Sein Lokal kennt jetzt jedenfalls Halb-Deutschland. Das ist doch aber sicherlich nicht mit PR-Arbeit gemeint.

            Der Lokalinhaber hat nun ein Foto veröffentlicht. Er hätte die wegrennenden Vermummten sogar fotografieren können. Auf dem Foto kann ich jedoch nur wegGEHENDE sehen. Das Foto beweist überdies gar nichts. Das kann auch vor 2 Jahren aufgenommen worden sein.

            Der Zentralratspräsident hat sich auch schon geäußert und welch Wunder, einen Bezug zur angeblichen Hetzjagd und dem Widerspruch vom Verfassungsschutzpräsidenten mit dem behaupteten Angriff auf das Lokal hergestellt. Da kommt man ja zwangsläufig immer mehr zur Theorie, daß dieser “Lokalangriff” dem System gerade äußerst willkommen ist…

          • Jemand hatte ein Video bei Youtube hochgeladen, wo er sagte, aus welchen Gründen er davon ausgeht, daß es den Überfall auf das jüdische Lokal im Chemnitz vielleicht gar nicht gegeben hat. Kurz danach ist jetzt sein ganzer Kanal bei Youtube gelöscht worden….

    • Wie die Presse arbeitet wird jetzt langsam klar, besonders ein gewisser Johannes Grunert vom “Störungsmelder”. Beispiel “Menschenjagd” in Chemnitz:

      “Die davon laufenden jungen Araber, hatten 5 Sekunden vor dem Video sich mit “Sackfassen, Flaschen werfend drohend und komm doch Gesten”, bei den Teilnehmern der spontanen Aktion versucht ihren Mut zu beweisen. Dass sich die Bürger so etwas nach einem Mord durch Dergleichen Typen nicht mehr gefallen lassen ist auch klar. 10 Meter kurz mal in deren Richtung und schon rannten die Provokateure wie Hasen davon. Wir haben hier viel zu lange zu diesem Video geschwiegen, ich bin gern bereit dies auch vor einem Gericht zu bestätigen, denn ich stand ja unmittelbar daneben (20-30 Meter) . Die Veranstaltung war trotz des ganzen Unmutes über unsere neuen Gäste im Großen und Ganzen friedlich. Falls es jemanden interessiert…, der Erste, der die Mär von Jagten und Hetze aufgrund dieser mini Videofrequenz verbreitete und dadurch eine ganze Stadt, deren Bewohner, Menschen die friedlich gegen Mord und Totschlag spontan demonstrierten, denunzierte und in eine gewisse Ecke stellte, war ein gewisser Johannes Grunert (er liest hier natürlich mit ). Der Herr, der nach seinem nun gelungenen und staatlich neu zugesicherten Kampf gegen Rechts sich sicher nun schon 50 mal selbst anfasste und beweihräucherte, ist als linksextremer Journalist hier regional schon häufiger mit solchen Beiträgen negativ in Erscheinung getreten. Herr Grunert ist fleißiger Störungsmelder Aktivist und hat als erster in der Zeitung “Zeit online” diese Hetze medial verbreitet.”
      Quelle

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