Ausschreitungen bei G20: Razzia in Dortmund!

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Mehr als ein Jahr nach den schweren Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel in Hamburg, bei denen vor allem Linksextremisten die Polizei attackierten und im gesamten Stadtgebiet der Hansestadt schwere Verwüstungen anrichten, gab es offenbar eine Razzia in Dortmund. Wie der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ berichtet, rückte die Sonderkommission „Schwarzer Block“ am frühen Dienstagmorgen zu einer Razzia aus. Gegen wen sich die Ermittlungen richten, welche Straftaten dem oder den Dortmunder Beschuldigten vorgeworfen werden und ob es Festnahmen gegen hat, ist bisher noch unklar und wird an dieser Stelle nachberichtet. Aus Dortmund waren seinerzeit etwa 50 Linksextremisten, vor allem aus dem Umfeld der „Autonomen Antifa 170“, nach Hamburg gereist, um sich an den dortigen Ausschreitungen zu beteiligen. Gut möglich, dass die Polizei im Zentrum der Gruppe, dass sich an der Schleswiger Straße in der Nordstadt befindet, nach Beweismitteln sucht.

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