Ausschreitungen bei G20: Razzia in Dortmund!

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Mehr als ein Jahr nach den schweren Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel in Hamburg, bei denen vor allem Linksextremisten die Polizei attackierten und im gesamten Stadtgebiet der Hansestadt schwere Verwüstungen anrichten, gab es offenbar eine Razzia in Dortmund. Wie der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ berichtet, rückte die Sonderkommission „Schwarzer Block“ am frühen Dienstagmorgen zu einer Razzia aus. Gegen wen sich die Ermittlungen richten, welche Straftaten dem oder den Dortmunder Beschuldigten vorgeworfen werden und ob es Festnahmen gegen hat, ist bisher noch unklar und wird an dieser Stelle nachberichtet. Aus Dortmund waren seinerzeit etwa 50 Linksextremisten, vor allem aus dem Umfeld der „Autonomen Antifa 170“, nach Hamburg gereist, um sich an den dortigen Ausschreitungen zu beteiligen. Gut möglich, dass die Polizei im Zentrum der Gruppe, dass sich an der Schleswiger Straße in der Nordstadt befindet, nach Beweismitteln sucht.

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4 Kommentare

  1. Ergänzung:
    Das polizeizitat “Sarah so nicht ” wäre auch wider einmal nennenswert. Ich hoffe nur ,das bei den Durchsuchungen die eidbrüchigen Uniformträger/innen enttarnt werden . Besonders diese ,die auch noch Beihilfe für die Linken leisten. Einige Polizistinnen die durch die Quotenregelung auf Kosten ehrlicher Polizisten bfördert wurden und mit Aktivistinnen der der Linksradikalen kospirieren.

  2. °°KlarText°° on

    Schwere Zeiten für die Bengel in rot. Indymedia nicht erreichbar, reichlich HDs, Strafverfahren. Sicher erstmal ungewohnt für die Zöglinge 😀

  3. @Klartext
    Der lange August ist auch nicht mehr so lang. HIHI Jetzt müsste noch im AStA Umfeld durchsucht werden und der Rückzugsraum in Herdecke wäre auch mal eine Besichtigung wert . Diese aber ohne die Polizistinnen die mit den linken ,die so stinken,konspirieren .Eher etwas für den Stadt Schutz,alleine wegen der Erkenntnisgewinnung.

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