Der Protest wirkt: Bezirksvertretung Eving positioniert sich gegen geplanten Doppelmoscheebau!

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Seit Bekanntwerden der Pläne, in Dortmund-Lindenhorst zwei Großmoscheen zu errichten, führt DIE RECHTE den Protest an und hat als erste, politische Kraft der Öffentlichkeit überhaupt mitgeteilt, welche Bauwerke dort entstehen sollen, die harmlos als Randnotiz einer Baugenehmigung auf der Tagesordnung standen. Gut ein halbes Jahr ist mittlerweile vergangen, es hat eine Bürgerdemonstration gegeben und die politischen Gremien im Stadtteil zeigen sich unglücklich über das geplante Bauvorhaben, das an der Bevölkerung hinweg entschieden und von der Stadt Dortmund bereits genehmigt wurde. Bei der jüngsten Sitzung der Evinger Bezirksvertretung am Mittwoch (19. September 2018) wurde nun sogar mehrheitlich eine Erklärung verabschiedet, mit der die Geheimniskrämerei scharf kritisiert und die Verwaltung aufgefordert wird, zu prüfen, ob der Bau noch gestoppt werden könne. Es ist erfreulich, dass die Parteien der Bezirksvertretung damit auf den Kurs von DIE RECHTE einschwenken – zugestimmt haben immerhin auch die SPD und CDU. Tatsächlich hat diese Abstimmung aber keine direkten Auswirkungen, die Stadtverwaltung ist in ihrem Handeln nicht an die Resolution gebunden. Deutlich wird aber: Der Widerstand wirkt und der Druck, der bisher auf die Verantwortliche aufgebaut wurde, führt dazu, dass sie sich positionieren müssen!


Breiter Bürgerprotest gegen den geplanten Doppelmoscheebau in Lindenhorst

Nicht nachlassen, die Kampagne geht weiter!

Nachdem die AfD sechs Monate nach Beginn der Kampagne mittlerweile auch gemerkt hat, was in Lindenhorst im Detail entstehen soll (manche Ratspolitiker brauchen bei solchen Vorgängen etwas länger) und nun die Bezirksvertretung in die Reihe der Protestler trittt, wird es Zeit, weiteren Druck aufzubauen. Es ist möglich, den Doppelmoscheebau zu verhindern. Jeder einzelne ist dazu bei den kommenden Aktionen gefragt, auf die Straße zu gehen und gegen die Islamisierung unserer Heimat einzutreten!

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