Dorstfeld: Polizei erfindet fremdenfeindlichen Übergriff – Angebliches Opfer widerspricht!

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Für die Presseabteilung der Dortmunder Polizei war es sofort klar: Als die Meldung auf dem Tisch lag, dass ein türkischer Jugendlicher (19 Jahre) mit einem deutschen Mann (30 Jahre), dem auch noch eine „rechte“ Gesinnung nachgesagt wird, am Wilhelmplatz aneinander geraten war, musste es sich um einen fremdenfeindlichen Übergriff handeln. Dass beide Kontrahenten sichtlich angetrunken waren, letztendlich nicht viel mehr als beidseitiges Gepöbel passiert ist und sich die Situation bereits entspannt hatte, als der erste von rund einem halben Dutzend Streifenwagen, die – Stichwort „Nazialarm“ – sofort herbeigeschickt wurden, eintraf, stört die politische Presseabteilung der Polizei dabei nur am Rande. Systematisch wird offenbar versucht, Probleme im Stadtteil Dorstfeld herbeizureden, die es überhaupt nicht gibt. Doch in diesem Fall haben die Beamten, deren Äußerungen sofort von sämtlichen Lokalmedien übernommen wurden, die Rechnung ohne den couragierten, jungen Mann gemacht, der sich nämlich zum einen überhaupt nicht als Opfer sieht und zum anderen deutlich widerspricht: Weder war es ein rechter, noch ein fremdenfeindlicher Übergriff und überhaupt sei er die ständigen Märchen über rechtsradikale Vorfälle leid. In einem Facebook-Kommentar unter dem entsprechenden Beitrag des Blogs „Dortmund24.de“ bezieht er deutlich Stellung. Dennoch sehen bisher weder Polizei, noch Lokalmedien die Notwendigkeit, ihre Falschbehauptungen klarzustellen, lediglich „Dortmund24“ selbst weist in einer Ergänzung beiläufig darauf hin, dass es sich offenbar wohl doch nicht um einen rechten Übergriff handeln würde.


Das vermeintliche Opfer nimmt zu den Presseberichten Stellung

Fortwährende Berichterstattung wider der Realität

Tatsächlich leben im Stadtteil Dorstfeld verschiedene Nationalitäten zusammen, größere Konflikte – abgesehen von Nachbarschaftsstreitigkeiten, die es wohl in jedem Viertel gibt – bleiben aus, obwohl die nationalen Aktivisten ihre Forderung nach einem Ende der multikulturellen Gesellschaft offensiv vertritt. Zwischen der Ablehnung eines Zustandes, den die etablierten Parteien und ihr System verantwortet haben, denen der gesamte Widerstand gelten muss, sowie der Projizierung von Missständen auf einzelne Ausländer, besteht ein Unterschied, den die Medien und Behörden bewusst ausblenden. Wenn aber ein Deutscher, bei dem vielleicht ein rechter Hintergrund vermutet wird oder der diesen tatsächlich hat, mit einem Ausländer in Streit gerät, reiben sich die roten Hetzer ihre Hände und lassen der Desinformation freien Lauf. Hätte die Polizei in Dortmund Anstand, würde sie ihre Pressemitteilung korrigieren und einräumen, eine Fehlinformation verbreitet zu haben. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre ist aber genau das Gegenteil der Fall: Wenn die Polizei Dortmund Fehler begeht, wird versucht, mit blindem Aktionismus davon abzulenken oder es werden krampfhaft Lügen verbreitet.

Das Märchen vom „fremdenfeindlichen Übergriff“, der sich am 12. September 2018 in Dortmund-Dorstfeld zugetragen haben soll, ist wenige Stunden nach seiner Erfindung zusammengebrochen – an einem couragierten „Opfer“, das im Internet Stellung bezogen hat. In anderen Fällen halten sich die Lügen länger und es ist schwieriger, sie zu widerlegen. Umso erfreulicher ist es, wie Lügenpresse und politisch motivierte Polizei in diesem Fall demaskiert werden!

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Verbreiten.

9 Kommentare

  1. Wer Lust und Zeit hat, kann auch hier kritisch nachfragen:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4061897

    “Genau Mein Fall”- unter diesem Motto veranstaltet die Polizei Dortmund am Mittwoch, den 19.09.2018, von 16 – 18 Uhr, im Präsidium an der Markgrafenstraße eine Inforunde für potentielle Bewerber für den Polizeiberuf. Eine Anmeldung zur Inforunde ist nicht erforderlich.

    In der rund zweistündigen Veranstaltung informiert das Team der Personalwerber umfassend über Bewerbungsvoraussetzungen, gibt Tipps zum Testverfahren und vermittelt Eindrücke über das spätere Berufsbild. Im Anschluss bleibt auch immer genug Zeit für individuelle Fragen der Interessenten.

  2. In einem Artikel beim MDR wird Rainer Opolka mit folgender Aussage zitiert:
    „Von 1933 bis 1945 hat man aus der Haut von Juden Lampenschirme gebaut. Und wenn sich heute Leute mit dem ‚Hitler-Gruß‘ vor das Marx-Monument hinstellen, dann sage ich in aller Eindeutigkeit ‚Nein‘. Daher ist das so eindeutig.“

    Quelle:
    https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/woelfe-aktion-in-chemnitz-100.html

    Archiviert:
    http://archive.is/MZJbD

    Warum verbreitet der MDR so eine Aussage, wenn Axel Schlimper bezüglich Lampenschirmen aus Menschenhaut einen Freispruch in Nürnberg erhielt?
    https://www.youtube.com/watch?v=nwa8_TboI00

    Einer der “Hitlergrüßler” von Chemnitz ist übrigens inzwischen als linksextremer RAF-Symphatisant enttarnt.

    Warum sollte man noch einer Aussage vom System und den Systemlingen glauben schenken?

  3. Ich Pfeifen müsst die Pressemeldung auch richtig lesen. Da steht nix von einem “fremdenfeindlichen Übergriff”, sondern von einer vermutlichen fremdenfeindlichen Äußerung (Auslöser sollen fremdenfeindliche Äußerungen seitens des 30-Jährigen gewesen sein), die in einer wechselseitigen Körperverletzung endeten. Und mit welcher Motivation sollten die Beamten was aufschreiben, was nicht gesagt wurde? Vielleicht sollte die Beteiligten weniger saufen. Alkohol löst bekanntlich die Zunge. Und das “Opfer” wird man bestimmt nicht umsonst eingesperrt haben.Lesen und verstehen ist nicht schwer. Hört auf euch immer als Opfer darzustellen, wird langsam peinlich.

    • Die Polizei weiss also deiner Meinung nach besser Bescheid wie der 19-jährige der dabei war?

      Mann, was bist du ein Arschkriecher, das ist ja zum Fremdschämen. Putzt du in deiner Freizeit auch die Schuhe der Polizisten?

  4. Vermutlich hat dies Polizei nur das aufgeschrieben was der Typ denen rotzevoll erzählt hat. Hat wenig mit Arsch kriechen zu tun. Verstehst du aber offensichtlich nicht. Nicht schlimm. War ein Versuch wert. Aber leider fehlt es auch hier an Intelligenz. Geh weiter zur Schule. Bildung hilft ungemein. Schönen Tag noch.

    • “Vermutlich hat dies Polizei nur das aufgeschrieben was der Typ denen rotzevoll erzählt hat. Hat wenig mit Arsch kriechen zu tun. Verstehst du aber offensichtlich nicht.”

      “Vermutlich”? Oder “vermutlich” auch nicht? Wer kann das ausser dem Polizei-Arschkriecher “BOAHHH….EYYY” schon wissen? Der sitzt beim Polizeistiefel putzen schliesslich an der Quelle… 😀

  5. Pingback: Demonstration gegen Polizeischikanen: Freitag (21.9.) in Dortmund-Dorstfeld auf die Straße! – DIE RECHTE

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