Gespielte Empörung und billige Pressehetze nach friedlichen Demonstrationen in Dortmund!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Die Medien überschlagen sich seit Freitagabend (21. September 2018) mit reißerischen Berichten über zwei Demonstrationen der Partei DIE RECHTE, die störungsfrei in den Stadtteilen Dorstfeld und Marten stattfanden. Durch die Versammlungsteilnehmer wurde keine einzige Straftat begangen, nicht einmal ein Auflagenverstoß konnte registriert werden. Dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – versucht die rote Propaganda Zwischenfälle zu konstruieren. Insbesondere drei Umstände stoßen den linken Journalisten übel auf, weshalb Stimmung gemacht wird. An dieser Stelle lohnt sich deshalb ein Blick auf die Faktenlage.

1.) Es war nur wenig Polizei vor Ort.
Das stimmt und ist sehr erfreulich. Die Demonstrationen wurden lediglich von zivilen Kräften, einem Kamerawagen und einer Hand voll Fahrzeugen, die sich vor und hinter dem Aufzug, an dem sich jeweils ca, 100 Personen beteiligten, positionierten. Bei der Einsatzplanung dürfte berücksichtigt worden sein, dass Veranstaltungen der Partei DIE RECHTE in Dortmund grundsätzlich friedlich verlaufen und die Einhaltung von Auflagen, sowie strafrechtlichen Bestimmungen oberstes Gebot ist, kleinere Mahnwachen finden deshalb mittlerweile sogar ohne durchgängige Polizeibegleitung statt. Auch bei den Demonstrationen in Dorstfeld und Marten gab es keinen Anlass, mehr Polizisten einzusetzen: Zwar hatte die Behörde einige Beamte in der Reserve, es blieb aber gänzlich friedlich und auch linke Journalisten, die bei den meisten Demonstranten alles andere als gern gesehen sind, konnten ihre Arbeit verrichten. Bei einem nüchternen Blick ist die Kritik an einem geringen Polizeiaufgebot daher leicht zu widerlegen. Die Dortmunder Polizei nutzte den Freitagabend im Übrigen endlich einmal sinnvoll und ging mit einer Großrazzia in der Nordstadt gegen libanesische Clans vor, der auch CDU-Innenminister Herbert Reul beiwohnte. Vielleicht dämmert dem ein oder anderen Entscheidungsträger, dass sich mit dem „Kampf gegen Rechts“ keine Blumen mehr gewinnen lassen und endlich die dringenden Probleme in unserer Stadt angegangen werden müssen.

2.) „Wer Deutschland liebt, ist Antisemit“
Ja, diese Parole wurde vielfach skandiert und das ist auch völlig in Ordnung. Natürlich darf darüber gestritten werden, ob diese Aussage politisch – gerade im Hinblick auf eine größtmögliche Bürgernähe – zielführend ist, aber die positiven Reaktionen am Aufzugweg sprechen, zumindest in Marten, eher dafür. Juristisch dagegen gibt es überhaupt nichts einzuwenden: Antisemitische (oder auch antizionistische) Äußerungen sind nicht grundsätzlich verboten, die Polizei darf sie nicht einmal per Auflage untersagen, weil dies einen schweren Eingriff in die Meinungsfreiheit darstellt, wie auch das jüngste Urteil im Hinblick auf die Parole „Nie wieder Israel“ unterstreicht. Die Herkunft der Parole „Wer Deutschland liebt, ist Antisemit“ ist dabei ähnlich, wie die übernommene Selbstbezeichnung als „Nazis“, die aus einem Abstumpfen der Rechtsextremismus- bzw. Antisemitismuskeule resultiert. Wenn jeder Deutsche, der sich politisch inkorrekt äußert, nach Auffassung linker Kreise ein „Nazi“ sein soll, gibt es keinen Grund, sich in ständige Distanzierungen zu flüchten, sondern es kann selbstbewusst gesagt werden: „Dann sind wir eben Nazis, aber das ist auch nicht schlimm, wenn wir dafür die richtigen Inhalte vertreten“. Mit den ständigen Antisemitismusvorwürfen verhält es sich ebenso. Tatsächlich wurde die Parole aber auch auf Dutzenden Demonstrationen bereits verwendet, ohne, dass jemand versucht hätte, sie im Übermaß zu kriminalisieren, das „Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus – RIAS“ berichtet beispielsweise über entsprechende Parolen bei der Maidemonstration 2018 in Erfurt, auch den begleitenden, demonstrationserfahrenen Polizeibeamten dürfte bewusst sein, dass diese Parole strafrechtlich keine Relevanz entfaltet. Entsprechend zurückhaltend äußert sich sogar – die ansonsten überhaupt nicht für solche Verhaltensweisen bekannte – Pressestelle der Polizei Dortmund, die lediglich mitteilt, dass der Aufmarsch dokumentiert wurde und die Parolen einer juristischen Prüfung unterzogen würden.

3.) Die Sache mit der Pyrotechnik…
Dreist ist dagegen die polizeiliche Behauptung, „Während der Versammlung wurde vereinzelt Pyrotechnik gezündet“, die durchaus doppeldeutig verstanden werden kann. Tatsächlich wurde Pyrotechnik gezündet, aber nicht von Versammlungsteilnehmern, denen die Verwendung pyrotechnischer Erzeugnisse ohnehin per Auflage untersagt war. An der Wegstrecke hatten Anwohner und Sympathisanten mehrmals schwarz-weiß-rote Fahnen geschwenkt und dabei teilweise ihre Solidarisierungen mit bengalischen Lichtern, in einem Fall auch mit einem Feuerwerk, untermalt. Selbstverständlich ist das schwenken von Fahnen juristisch nicht zu belangen und auch das Zeigen von sogenannten „Bengalos“ auf privatem Boden ist wahrscheinlich, sofern sie als „Technisches Feuerwerk (T1)“ klassifiziert sind, nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit. So oder so wurden diese aber eben nicht von Versammlungsteilnehmern gezündet, sondern von Anwohnern. Diese „Gefahr“ besteht bei jedem Demonstrationszug an jedem Ort, ganz gleich, wer ihn veranstaltet – im Übrigen sind solche Solidarisierungen auch bei linken Demonstrationen gängig, ohne, dass es anschließend einen Presseaufschrei gibt, zuletzt etwa am 30.04.2018 im wenige Kilometer entfernten Bochum. Hier zeigt sich ein weiteres Mal die Doppelmoral der Medien. Wenn dann noch versucht wird, die geringe Polizeipräsenz in einen direkten Zusammenhang zu bringen, wird es grotesk: Selbst wenn hunderte Beamte den Demonstrationszug, der auch ohne diese Begleitung vollkommen friedlich verlief, umringt hätten, könnten Anwohner dennoch an den Fenstern und den Dächern ihrer Häuser Fahnen schwenken oder auch Pyrotechnik zünden. Das ließe sich erst aushebeln, wenn jedes Haus und jede Wohnung an Demonstrationsrouten im Vorfeld von der Polizei besetzt würde, womit das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der eigenen Wohnung gänzlich ausgehebelt würde, von der Verhältnismäßigkeit ganz abgesehen, denn das Zünden von Pyrotechnik stellt keine Straftat dar, von den verschiedenen Klassifizierungen (Ganzjahresfeuerwerk usw.) ganz abgesehen. Mit diesen Fragen müssen sich aber die Versammlungsteilnehmer nicht beschäftigten: Sie brannten in Marten lediglich ein Feuerwerk der guten Laune ab, bei dem ein einziger Feuerwerkskörper zum Einsatz kam. Entgegen manchen Behauptungen der Presse, sind auch keine Versammlungsteilnehmer auf ein Garagendach geklettert (es wurden selbstredend auch keine Leitern bei der Demonstration geklettert).


Innerhalb des Aufzuges wurde keine Pyrotechnik gezündet. Bildquelle: NMK

Es zeigt sich deshalb erneut, mit welch perfiden Methoden die Medien Stimmung „gegen Rechts“ erzeugen wollen. Fast schon amüsant ist dagegen die Überschrift einer Zeitung, bei einer Demonstration in Dortmund wären „rechte Parolen“ gerufen worden – damit hätte wahrlich niemand rechnen können, vielleicht hat der verantwortliche Journalist lieber die Internationale erhofft, die ihm wahrscheinlich auch deutlich vertrauter ist, als politisch kritische Parolen der Nationalisten. Abzuwarten bleibt, ob sich die Polizei von der medialen Hysterie zu Kriminalisierungsversuchen treiben lässt, diese werden jedoch entsprechend, politisch und juristisch, beantwortet werden, insbesondere bei der Zulässigkeit der geäußerten Parolen dürfte für keinen Juristen ein ernsthafter Zweifel bestehen und die Frage von Gesetzesversößen wird in diesem Land werden eben (noch) von Juristen entschieden, nicht von linken Twitteraccounts, dem „Antifa-Zeckenbiss“ oder roten Journalisten.

Nachfolgend der bisherige Pressespiegel in der Übersicht:
Antisemitische Parolen – Staftaten bei Nazi-Aufmarsch in Dortmund“ – Dortmund24
Rechtsextremistische Versammlungen in Dortmund“ – Polizeipresse Dortmund
Neonazi-Demonstrationen in Dortmund: Video zeigt schockierende Szenen“ – DerWesten
Dortmund: ‘Wer Deutschland liebt, ist Antisemit’” – Ruhrbarone
Demonstranten skandieren antisemitische Parolen in Dortmund“ – FAZ
Neonazis ziehen mit Pyro-Fackeln durch Dortmund – Kritik an Polizei“ – Westfalenpost
Nazis brüsten sich mit Antisemitismus“ – Der Tagesspiegel
Kritik an der Polizei nach rechter Demo in Dortmund“ – Westdeutsche Zeitung
Augenzeugen berichten von antisemitischen Parolen bei Rechten-Demo“ – Deutschlandfunk
Journalist attackiert, Pyrotechnik abgefeuert – Neonazi-Demos in Chemnitz und Dortmund“ – Watson
Antisemitische Parolen bei rechtsextremem Aufmarsch in Dortmund“ – Welt
Noch unsere Straßen?“ – derFreitag
Empörung über Neonazis in Dortmund“ – Deutsche Welle
‘Können machen was sie wollen’: Eskalation bei Neonazi-Aufmarsch“ – Merkur.de
Nächtlicher Aufmarsch von Rechten schockt Dortmund” – Hannoversche Allgemeine
Rechtsextremisten skandieren bei Demos in Dorstfeld und Marten antisemtische Äußerungen” – Ruhr Nachrichten
Wie Neonazis durch Dortmund marschierten und antisemitische Parolen skandierten” – Spiegel Online

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

23 Kommentare

  1. Maja Tiegs aus Ennepetal hetzt gegen Dortmunder Wutbürger:

    https://twitter.com/FrauMaja/status/1043456792582397953

    Das Problem bei den Dortmunder Nazis ist ja auch weniger, dass das so viele sind, sondern dass die mit maximaler Provokation seit Jahren ihren “Nazikiez” in Dorstfeld zelebrieren, zu Menschenjagden aufrufen, Antisemitismus feiern, etc. etc. UND DAMIT DURCHKOMMEN! #nonazisdo

    Das sind PR Profis. Die wissen doch, wie sowas ankommt. Aber die Polizei und die Stadt und so weiter machen nix.
    Stattdessen wird Gegenprotest kriminalisiert.
    Ich wette diese Arschlöcher wedeln sich grade so richtig einen von der Palme.

    • Eine Schönheit ist diese Maja Tiegs ala “Frau Maja” ala “Pöbelprinzessin” nicht gerade (höflich ausgedrückt). Kein Wunder das sie sich in Kreisen herumtreibt zu denen auch der schwere Alkoholiker und vorbestrafte Betrüger Robert R. gehört.

      • Lieber Jörg,
        mit den schweren Alkoholikern , naja Glashaus , Steine und so. Sie wissen ja. Man sollte vielleicht eher damit argumentieren das unsere Leute nicht ihre Körper für Rauschgift in einer übel beleumdeten Bahnhofsgegend feil bieten müssen weil Heroin nehmen so normal für sie ist wie kacken gehen. Für ne Flasche Korn oder einen Kasten Bier muss Niemand “alles ohne” machen und sich Aids einfangen. Da gibt es doch den Spruch “da kommt die Aidsmarie dich holen” . Die “Aidsmarie” ist ein Fabelwesen wie die Zahnfee, der Yeti oder diese ominösen Kurden deren angebliches Land auf keiner Karte und in keinem Navi verzeichnet ist.
        Maja Tiegs übrigens hat ein sehr hübsches Gesicht obwohl es durch ihre leider starke Gewichtsabnahme etwas ausgezehrt wirkt. Früher war sie sogar extrem gut aussehend und obwohl sie so abgemagert ist finde ich das sie immer noch sehr hübsche Augen hat. Also das mit der nicht vorhanden Schönheit kann ich da nicht gelten lassen. Früher hat die Platz 1 im Top Ranking der heißesten Linken Weiber im Ruhrgebiet gemacht in der Abstimmung der StudiVZ Fangruppe “NSBMer suchen die heißeste Antifa********”. Platz 2 war so ne Dreadlocktussi die im AZ “Druckluft” Oberhausen hinterm Tresen ausgeschenkt hat, hab den Namen vergessen und 3 war knapp an einer Wittener Antifaschistin vorbeigezogen die immer in der Kritik stand sich unfeministisch zu kleiden und der serbischstämmigen Schreiberin des bochumer Lotta Magazins Natascha so ne MLPD-Milf aus Gelsenkirchen von der feministischen Gruppe “Courage” was ein echt irreführender Name ist. Sie nennen ein schwarzes Loch ja schließlich auch nicht “Lichtquelle”. Die hat mich doch glatt auf einer Demo in Essen als Sexisten und Chauvinistenschwein bezeichnet, nur weil ich ihr Komplimente zu ihren körperlichen Vorzügen gemacht habe und junge Kameraden dazu animierte laut ihre Körbchengröße zu schätzen. Völlig zu Unrecht wie ich finde. Und wie sagt man so schön: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
        Wäre ich doch nur begabt im Sprechgesang, ich hätte Maja ein Liebeslied gewidmet wie Makss Damage es für Sahra Wagenkecht tat. Es ging dort auch um die Aufforderung zu tanzen glaube ich……. und andere Dinge aus dem Bereich der Liebe.
        Immer wenn ich das Lied von MD höre muss ich an dich denken Maja.

    • Setzt sich “gegen Sexismus” ein und schreibt bei Twitter:
      “Irgendwann werde ich zusammen mit meiner Schwester einen revolutionären Ratgeber für guten, selbstbestimmten Sex für Frauen schreiben”

      https://twitter.com/FrauMaja/status/1058827749182324742

      Behauptet von sich “anders” zu sein, ist aber zu 100% Systemtreu.
      Bezeichnet sich selbst als “Feministin” und “Chaoskopf”.

      Sie feiert meiner Ansicht nach übrigens Männer- und Deutschenhass.

      Laut ihrer “Logik”, beobachtet der Verfassungsschutz ausschließlich “Nazis”.
      https://twitter.com/FrauMaja/status/1058400551195553801

      Vielleicht sollten manche Leute nicht so ernst genommen werden?

  2. Mit Pyrotechnik ist etwas ganz anderes gemeint, ihr Klapsen! Die Amadeo-Antonio-Stiftung schreibt z.B. über Euch:

    “Das ganze eskaliert in drei Mordanschlägen – zwei davon hat Oskamp in seinen Comics verarbeitet. Einmal wird auf ihn im Haus der Eltern mit einem Wehrmachtskarabiner geschossen. Ein anderes Mal werden vor der Schule die Reifen seines Fahrrads zerstochen.”

    Eingeweihten Antifaschisten ist es doch seit langem bekannt, dass ihr bei euren Demos versteckte Wehrmachtkarabiner (“Pyrotechnik”) mitführt!

  3. Ob so viel Presse/Social Media Wirbel nötig ist…gibt man dadurch den Nasen nicht eher die Bestätigung, die sie suchen? Nur son Gedanke am Rande…

  4. Etwas abseits von den Meldungen der Journaile gibt es auch erfreuliches zu berichten. Den Mirischmiris wird nachgesetzt und das sogar in Dortmund. Wie entzückend,nur stellt sich dabei die Frage : Wie konnte sich diese Population ,mit unklarer Zeugung , überhaupt so weit verbreiten ? Und welche abseitigen Perversen haben einen Vorteil davon ? Wichtig ist nur,das es noch Menschen gibt ,die sich nicht in das BRiD System eingliedern sondern selber denken und sich für die Menschen in Deutschland eisetzten . Noch eine endzückende Meldung,die von den linken ,die so stinken ,nicht gerne gehört wird: Die Aktivitas der Dortmunder Antifamilia ist ansteigend mit Absetz Bewegungen beschäftigt . HIHI haben die etwas ein schlchtes Gewissen wegen der persönlichen Nähe zu den Razzia betroffenen Mirischmiris ?

  5. Propaganda Panda on

    Naja Wasser predigen und Wein trinken ist bei Frau Tiegs wohl an der Tagesordnung wie bei den meisten Linken.
    Ich hab mal ihre Bildersammlung heruntergeladen und mal 5 min überflogen.
    Größtenteils Foodporn wo sie ihren Kuchen/Torte im Cakes and treats in Dortmund verputzt (weiß sie denn nicht das die Kim die sie backt lieber italienische NS-Skinheads verputzt als linke Lappen) oder mal nen Veggyburger im Wittener Curly Cow isst. Dazu immer eine Mate Teelimo. Maja ist halt ein Gewohnheitstier was gerne mit Klischees spielt. Ich empfehle einfach bei jedem Selfie einen St. Pauli Schal zu tragen , das verdoppelt glatt die Klischee-cedibility. Dazu vielleicht noch einen selbst gehäkelten süßen kleinen St. Pauli Schal aus biologisch gewonnener Alpakawolle von Tieren die die Chilenisch- Guatemaltekische kommunistische Kaffeepflückergewerkschaft mit fairtrade unterstützt. Den kleinen Schal dann auch immer um den Mate Drink wickeln beim foodporn. Das gibt noch mal nen fetten Klischeeboost. Huch die vielen Anglieh- Englyzim- englischen Wörter die sich bei mir eingeschlichen haben. Wenn das der Narath wüsste.
    Dann mal ein Katzenbildchen vom Balkon ihrer Freunde aus in Hagen wo man sieht wie nah die an ihrem Pelmke Zentrum wohnen und wie sie leicht zu finden sind für Neugierige. Danke Maja. Wenn mal wieder “Terrorgruppe” zu Gast ist parken sie ihren Tourbus nicht mehr draußen ,gab wohl “Komplikationen” hat mir ein braune Drossel ins Ohr gezwitschert.
    Dann zig Orte wo man sich nur das rauspickt was einem passt. Z.b Bei ihrem Pragbesuch als sie in der Nähe des Hotel Intercontinental die Moldau fotografiert hat schön seitlich und unten damit ja nicht die stilisieren Stahlflammen aufs Bild kommen die dem Antikommunisten Jan Palach gewidmet sind der sich lieber selbst lebendig verbrannte als im Kommunismus zu leben. Aber Hauptsache die ehemalige Josef Stalin Brücke ist im Bilde. Die wurde aber umbenannt. Kein Pankrác, kein Prager Frühling thematisiert. Komisch und das wo die Maja doch so gerne Wörter wie “Freiheit” mit bunter Kreide auf den Boden kritzelt. Genau darum ging es doch auch Jan Palach und er gab mehr dafür als ein Foodporn selfie. Mein Kumpel Marian von der Dělnická strana hat mir ein ganz anders Prag gezeigt wo wir 2005 als JN-Mitglieder von unseren tschechischen Kameraden eingeladen wurden 2 Wochen in Prag zu verbringen. Wenn es den Metzger mit Mittagstisch an der Skalka Endstation noch gibt und ihr in Prag seid , fahrt hin. Der hat hammergeile landestypische deftige Kost und es kostet nur 65 Kronen für ein Hauptgericht in Restaurantqualität. Kommunismusmuseum war wohl auch zu kritisch, wa? Also so viel könnt ich an sich zu fast jedem der Orte schreiben die du abfotografiert hast außer Hagen Westerbauer Bahnhof vielleicht. Dazu immer etwas gegen “Sexismus” aber jedes 2te Bild ein Selfie durchgestyled mit nem Kilo Schminke im Gesicht. Und 8 oder 9 vorher/Nacher Selfies mit der Maja in vollschlank/schlank und nur 1 Bild das den armen Schmuddel thematisiert.,

    Ich kann Jörg übrigens nicht verstehen. Man kann über Maja vieles sagen, das sie heuchelt,bei FascholiebhaberInnen speist, Lifestyle Antifaschistin ist oder ekelige antideutsche Positionen vertritt, die sie zu unserem Feind machen. Aber hässlich ist sie mit Sicherheit nicht. Das Kilo Schminke was sie sich aus Unsicherheit oder Anpassung an das sexistische von ihr kritisierte gesellschaftskonforme Frauenbild draufkanllt hat sie überhaupt nicht nötig finde ich.

    Die fielen Fähler komen taher das ich den Tegsd zu fauhl bin Korrgeduhr zu lezen und ein Aussiedler pinn der aus einer Sotsialdemokratischen Gesamtschulle denn Deutschundertichd bei Antifalehrerin Christel Humme hate. Durch Christels gude Arpeid pinn ich ersd soh richdiker Faschisst geworten.

    PS: ich wollt noch ihren Kumpel den Ex-Korsaren und Freibeuter Kotballenhartz 5 min Analysieren , aber 2 sek haben mir gezeigt das er es nicht lohnt.
    Schreibt welchen Linken (nicht Kotballenhartz) ich anhand seines Twitteracc 5 min analysiren soll als nächstes.

      • @ Informant
        Was sind sie denn für ein Clickbait-Lügner ??? Ich habe fast ne Stunde meiner wertvollen Zeit vergeudet für Lappen und Trottel die ihren Kopf Hüftentief im GESÄß des Z…… haben ohne das dort tatsächlich etwas über Frau Tiegs steht.Von wegen ergänzende Infos.
        Wenn man die Kraft des Nationalismus mit Cola vergleicht ist das hier die Jolt mit 3 fach Koffein . Die NPD die Strong Cola aus dem Lidel Sonderverkauf und ihre langweilige Zeitverschwenderseite voller quatsch von feigen Großmäulern die sich wohl größtenteils nicht auf der Straße grade machen würden ist wie wenn man Cola Light und koffeinfrei mit der 5fachen Menge Wasser vermischt. Das mag ich nicht trinken, Danke.Die bezeichnen die Antifa als Faschisten. Das ist eine Schande für alle Francisten, Salazaristen und Mussolini-Anhänger die für ihre Idee ihr Leben ließen und unsere tapferen Kameraden von der AUC, Somoza, Pinocet, und Maximiliano Hernández Martínez sie verhöhnt alle antikommunistischen Contras und Juntas die großes im Namen des Faschismus geleistet haben und zu denen beste Kontakte gepflegt werden. Ständig diese Opfergejaule wie bös doch die krasse Antifa ist, wie sehr man sich doch von was nicht Allem distanziert und und und. Ich kann es nicht mehr lesen. Die Antifa besteht zu 95% Aus Lappen die laufen wie die Hasen wenn man mal entschlossen mit dem Fuß aufstampft. Ich will echt nicht spalten aber ihre Seite ist ein zeitverschwenderischer Haufen Müll der mit uns nichts gemein hat.

        • “Die Antifa besteht zu 95% Aus Lappen die laufen wie die Hasen wenn man mal entschlossen mit dem Fuß aufstampft”

          Das kann ich aus persönlicher Erfahrung bestätigen. Das Problem ist halt, daß die meisten sich den Antifatüten nicht entgegen stellen und durch Umerziehung völlig verweichlicht sind.

          • Selbst erlebt: Während einer Demo tritt ein Antifa-“Aktivist” gegen ein geparktes Auto (VW Jetta oder ähnlich). Ein schmächtiger älterer Herr mit Hut steigt aus, pickt sich den Treter aus einer Gruppe und verpasst ihm ohne Ansatz eine rechte Gerade direkt auf die Nase (wie aus dem Lehrbuch, der ältere Herr hat offensichtlich mal geboxt). Ergebnis: Der Treter jammert mit seiner blutenden Nase und seine vermummten Unterstützer von der Antifa (darunter etliche Frauen) sind empört über diesen “Angriff” und rufen die Polizei (die dann auch wirklich kommt). Peinlicher geht es wirklich nicht. Aber was soll man sagen, wer seinen linken Eltern/Lehrern, den etablierten Parteien und den Mainstreammedien so in den Arsch kriecht wie die selbsternannten “Antifaschisten”, dem ist ist wirklich nichts zu peinlich… 😀

  6. Pingback: Dortmund – Polizei gibt zu: Es gab keine Straftaten von rechten Demonstrationsteilnehmern! – DIE RECHTE

  7. Pingback: Staatsanwaltschaft gibt zu: „Wer Deutschland liebt, ist Antisemit“ pauschal keine Straftat! – DIE RECHTE

  8. Pingback: Staatsanwaltschaft gibt zu: „Wer Deutschland liebt, ist Antisemit“ pauschal keine Straftat! – DIE RECHTE – Landesverband Niedersachsen

  9. Pingback: Staatsanwaltschaft dreht durch: Acht Aktivisten wegen „Antisemiten“-Parole vor dem Dortmunder Landgericht angeklagt! – DIE RECHTE

Hinterlassen Sie einen Kommentar