Lindenhorst: Von Blitzmerken und Spätmerkern…

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In Lindenhorst sollen im Abstand von wenigen hundert Metern zwei Moscheen entstehen. Während die nationale Opposition rund um die Partei DIE RECHTE seit mehreren Monaten eine Kampagne gegen die voranschreitende Islamisierung durchführt, u.a. mit einer Bürgerdemonstration im Juli, vermied es die Dortmunder AfD bisher, Position zu beziehen. Statt endlich den Widerstand zu unterstützen, blamiert sich die Ratsfraktion, die parteiintern ohnehin umstritten ist, jetzt endgültig: Während das “DortmundEcho” schon im März 2018 über eine Vorlage der Verwaltung berichtete, die das geplante Minarett einer der beiden Moscheen mit einem Kirchturm gleichsetzte, braucht die AfD-Fraktion ganze sechs Monate länger, um die Errichtung als brandaktuelle Meldung der Öffentlichkeit zu verkaufen. Wenn es in diesem Tempo weitergeht, bleibt nur zu hoffen, dass die AfD ihre Position zum geplanten Doppelmoscheebau findet, bevor die Komplexe bereits errichtet sind. Die schnellsten scheinen die drei Ratsabgeordneten schließlich nicht zu sein.

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1 Kommentar

  1. Wenn die Abschiebungen ansteigen,dann gibt es keine Leute mehr die so ein Gebäude brauchen . Es wäre besser für die Menschen Wohnraum zu schaffen.
    Und ausser ein paar abseitige Perversen,will niemand diese Abscheulichkeit.
    Ein ironisch gemeintes Schalom gebe ich den Ausreisepflichtigen noch mit auf den Weg .

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