Linke Medien hetzen gegen rechte Schülerzeitung

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Die Panik ist groß: Von den „Ruhr Nachrichten“ über den Internetblog „Dortmund24.de“ bis zum GEZ-finanzierten „Westdeutschen Rundfunk (WDR)“ warnen die Lokalmedien vor der neuen Schüler- und Jugendzeitung der Partei DIE RECHTE. Während politische Indoktrinierung durch gutmenschliche, häufig linksgrüne Lehrer an deutschen Bildungseinrichtungen allgegenwärtig ist, besteht offenbar eine große Sorge vor politischer Gegeninformation von „rechts“. Während mehrere Schulen, vor deren Schultoren Aktivisten bereits Hefte des neuen Magazin verteilten, die Polizei riefen und offenbar mit einer Erwartungshaltung herangegangen sind, dass diese die legale und grundgesetzlich geschützte Verteilaktion unterbinden würde, wird durch die Medien gezielt versucht, die Inhalte der Zeitung zu diskreditieren. Für besondere Empörung unter den Journalisten sorgt der Aufruf, linksgerichtete, rote Lehrer zu melden, welche gegen die Partei DIE RECHTE agieren. Während die Linken freilich versuchen, diesem Aufruf, den es im Übrigen bereits von der Hamburger AfD in ähnlicher Form gegeben hat, ein Bedrohungsszenario beizumessen, was in keiner Form existiert, wird in der Zeitung geschrieben, weshalb die Lehrer der Partei DIE RECHTE gemeldet werden sollen: Um eine Diskussion mit ihnen zu führen, damit sie ihre Schüler nicht vor etwas warnen, das sie mitunter nicht einmal kennen. Und ein Lehrer sollte wohl in der Lage sein, auf argumentativer Ebene anderen, politischen Einstellungen entgegenzutreten.

Letztendlich zeigen die Diffamierungen, die der „Heute Jung“ entgegen schlagen, aber vor allem eines: Die Schüler- und Jugendzeitung war ein Treffer ins Schwarze und es gilt, Anstrengungen, die in dieser Richtung unternommen werden, weiter zu intensivieren. Wenn die Schulen dann auch noch die Inhalte des Heftes im Unterricht behandeln oder gar davor warnen, wird das Interesse nur noch größer sein. Ungewollt werden die (z.T. roten) Lehrer dann sogar zu Werbepartnern der nationalen Opposition!

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