Schon wieder: Überfall am Hörder Bahnhof – 21 Jähriger von Personengruppe zusammengeschlagen!

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Während Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) die neuen „Sicherheitskonzepte“, die rund um den Hörder Bahnhof entwickelt würden, lobt, spricht die Realität eine gänzlich andere Sprache. In der Nacht auf Samstag (29. September 2018) ist es erneut zu einem brutalen Überfall gekommen. Wie die Polizei berichtet, befand sich ein 21-jähriger Schwerter vor einem Schnellrestaurant raus, als er offenbar grundlos aus einer fünf bis zehnköpfigen Personengruppe heraus angepöbelt wurde. Einer der Männer schlug plötzlich auf den jungen Mann ein, anschließend trafen ihn ein weiterer Tritt, sowie ein Schlag von weiteren Personen aus der Gruppe. Erst als ein Begleiter des 21-Jährigen herbeieilte, flüchtete die Gruppe.

Fahndung nach schwarzhaariger Personengruppe

Zu einem möglichen, ethnischen Hintergrund der Täter hält sich die Polizei bedeckt. Der Haupttäter soll jedoch schwarze Haare mit blond gefärbten Haarspitzen gehabt haben und sei etwa 1,85 m groß gewesen, die Ermittlungen dauern an. Derzeit findet vor dem Landgericht Dortmund der Prozess gegen ein zur Tatzeit 16-jähriges Mädchen statt, das auf einem Parkdeck in unmittelbarer Nähe eine flüchtige Bekannte nach einem banalen Streit erstochen hatte, immer wieder eskaliert die Gewalt im Umfeld des Problembahnhofes.


Vor dem Landgericht dauert derzeit der Prozess wegen Totschlag an

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