Schweinefleisch-Verbot und Ditib-Imam: Unhaltbare Zustände an der Theodor-Heuss-Realschule

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Dass Bildungseinrichtungen in vorauseilendem Gehorsam gegenüber muslimischen Einwanderern auf Schweinefleisch verzichte, ist leider mittlerweile keine Seltenheit mehr. An der Theodor-Heuss-Realschule in Eving wird dies sogar mittels Hinweisschildern dargestellt, außerdem sollen Schüler aufgefordert worden sein, in der Schule auf mitgebrachtes Schweinefleisch zu verzichten – dauerhaft wird eine angebliche Rücksichtnahme gepredigt, die tatsächlich eine Unterwerfung ist. Dazu passt auch, dass bei der Einschulungsfeier der diesjährigen Fünftklässer ein Imam das Wort ergriff, der üblicherweise in Ditib-Moscheen, die eng mit dem türkischen Staat verbunden sind, predigt. Von dem Lehrpersonal will diesen Umstand auf Nachfrage niemand gewusst haben, auch die Beobachtung von Ditib-Aktivitäten durch den Verfassungsschutz sei angeblich nicht bekannt. Es sind wahrlich düstere Zeiten, die an Dortmunds Schulen angebrochen sind und bei denen es wohl nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Schilder mit der Aufschrift „Deutsche sind hier unerwünscht“ an den Schultoren platziert werden…

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6 Kommentare

  1. Bitte Flüchtigkeitsfehler korrigieren !

    Schweinefleisch-Vebot ( ? )

    …feht da nicht ein Buchstabe ?

    Auch auf dem Artikelverweis auf der Startseite ändern !!!

  2. Das DortmundEcho ist mit einer Millionen Besucher pro Tag das auflagenstärkste Nachrichtenmagazin im Ruhrgebiet. Deshalb darf so ein Fauxpas nicht passieren.

    *nicht ganz ernst gemeint*

  3. Danke Claudia ! Gelekentlich sind Deine Kommentare eine Bereicherung . Alleine das Du die hohe Besucherzahl des Dortmundechos ansprichtst ,spricht für die Leute,die an uns denken.

  4. ich habe es einmal so gelernt, dass ein Gast sich den Sitten und Gebräuchen des Gastgebers anpasst.
    In diesem Irrenland ist es so, dass der Gastgeber sich allen und jedem anbiedert, andient, die Sprache des Gastes wenn möglich schnell erlernt und dessen Sitten und Gebräuche annimmt,
    Siehe nur die einem christlich geprägten Land völlig kulturfremden Moscheenbauten zuhauf in diesem unserem Land. Genauso das widerwärtige Schächten von Tieren.
    Wir haben schon zu Zeiten des heutzutage so verteufelten Herrn H. ein Tierschutzgesetz gehabt, das bis heute seiner Zeit weit voraus war. Schächten? Dies war damals streng verboten und heute, 80 Jahre später, wo man meinen sollte der Homo sapiens hätte in Bezug auf die gequälte, missbrauchte Kreatur endlich dazu gelernt, da ist es hier wieder erlaubt und auch noch von zwei Religionen.
    – Ich will mein Land zurück, meine Kultur! Alles wofür meine Vorfahren gekämpft, gestritten und gelitten haben –

    • Idee von Grünen-Politiker: Deutsche sollen Arabisch lernen

      Um-Volker Beck:
      “Das ist ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit, aber wenn einem das wirklich wichtig ist, dann soll man halt diese Sprache lernen, dann kriegt man auch mit, was da läuft.”

      https://www.merkur.de/politik/idee-gruenen-politiker-volker-beck-deutsche-sollen-arabisch-lernen-zr-6846136.html

      “Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal Türkisch lernen!”
      Renate Künast

      Ich frage mich wie man in Saudi-Arabien darauf reagieren, würde, wenn man als deutscher Einwanderer erwartet, daß die gefälligst deutsch zu lernen haben und das Schulessen nach deutschen Wünschen umgestalten solle…

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