Überfremdung: Jeder 20. Schüler in der Nordstadt ist deutsch, Ausländer stadtweit in der Mehrzahl

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Die Überfremdung schreitet in Dortmund immer weiter voran und nimmt, bedingt durch die etablierte Politik der vergangenen Jahrzehnte, dramatische Formen an: Wie neue Zahlen, welche die Stadtverwaltung veröffentlicht hat, belegen, haben im gesamten Stadtgebiet 54 Prozent der rund 20.900 Schüler einen Migrationshintergrund. In der Nordstadt, dem Multikulti-Brennpunkt, sind es sogar 93,5 Prozent, nur noch jeder 20. Schüler ist in dem Viertel zwischen Hafen, Nordmarkt und Borsigplatz Deutscher. Erneut zeigt sich aber auch ein starkes Gefälle zwischen den sozial ohnehin benachteiligten und systematisch überfremdeten Vierteln im Norden Dortmunds, sowie dem bessergestellten Süden: Während neben der Nordstadt auch in den Bezirken Scharnhorst (65 Prozent), Eving (54,5 Prozent), Mengede (53,8 Prozent), Innenstadt-West (53 Prozent) und Huckarde (50,8 Prozent) deutsche Schüler bereits heute eine Minderheit bilden, beträgt der Migrationsanteil in Aplerbeck 34,4 Prozent, in Hombruh 39,7 Proezent, in Brackel 42,8 Prozent, in Hörde 43,1 Prozent, in Lütgendortmund 46,8 Prozentu und in der Innenstadt-Ost 47,8 Prozent. Selbstredend sind auch diese Werte Zeichen des anhaltenden Bevölkerungsaustausches, allerdings sind in den Bezirken Deutsche noch nicht zur Minderheit geworden. Bei anhaltender Entwicklung ist aber davon auszugehen, dass dies in den nächsten Jahren geschehen wird.

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6 Kommentare

  1. Wer ist dafür Verantwortlich? In der Nordstadt gibt es Ladenlokale, deren Sinn sich Menschen ohne türkische Sprachkenntnisse nicht offenbart. In den Vororten werden traditionelle Geschäfte gegen fremde ausgetauscht. Versteht noch Jemand beim Bummel durch die Innenstadt, worüber die Menschen sich unterhalten? Alles etwas eigenartig.

  2. Wie soll da noch der Kampf gewonnen werden? Wäre es nicht sinnvoller in weniger überfremdete Gebiete zu ziehen z.B in ländliche Gegenden oder nach Mitteldeutschland?

  3. @ Siebert
    Also für mich sprichst Du nicht ! Das steht Dir nicht zu ! Und warte mal die kommenden Ereignisse ab . Such Dir doch schon mal einen Ort für Dich selber aus.
    Neuschwabenland oder so .

  4. ich las heute nachfolgenden Text, den ich mir erlaube hier einzustellen Er beschreibt zu genau die Situation.

    “Die Zeiten, in denen wir unser Land friedlich zu einem immer besseren machen konnten, zum Modell-Deutschland, zu einem Land, in dem wir alle gut und gerne leben, diese Zeiten scheinen auf unabsehbare Zeit vorbei zu sein. Wir beobachten, daß auch die dritte Generation von Migranten nicht im Land so richtig integriert ist – sondern ganz im Gegenteil – ihre eigenen Wurzeln neu entdeckt haben. Das heißt, auf die Dauer wird die deutsche Gesellschaft eine zerrissene, eine ethnisch zerrissene sein. Die ethnischen Konflikte werden sich an mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mit sozialen Konflikten verbinden. Auf der politischen Ebene wird erbarmungslos die Kritik an der Zuwanderungspolitik gleichgesetzt mit Rassismus, mit Faschismus, wird also bekämpft. Infolgedessen wird sich unsere Gesellschaft immer weiter polarisieren. Und in 10 Jahren wird man sich fragen, mußte das wirklich so kommen. Und die Antwort wird sein: Aufgrund von politischer Uneinsichtigkeit, von mangelndem Weitblick vor politischen Fehlern mußte es wohl so kommen. Wie bei einem Verkehrsunfall, den man eigentlich auch hätte vermeiden können.”
    – Politikwissenschaftler Professor Werner J. Patzelt (TU Dresden) vom 15. August 2018 –

    Genau!!!!

  5. Die einen nennen es Volkstod und werden arrogant belächelt, die anderen nennen es den großen Bevölkerungsaustausch und werden belächelt und der Nachrichtensprecher redet vom demografischen Wandel. Die Zeiten, in denen eine Schulklasse aus 22 Deutschen, einem Afrikaner und drei Türken besteht, sind teilweise längst vorbei. Demnächst dann 1-2 Deutsche. Mal sehen, welche der Schulen gegen Rassismus dann wirklich Schulen ohne Rassismus sind!

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