Dortmund: Erste Fackelmahnwache erfolgreich vor dem Polizeipräsidium durchgeführt!

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Es war ein langer Weg, den die nationale Opposition bestreiten musste, um am Freitagabend (26. Oktober 2018) erstmal bei einer angemeldeten Versammlung Fackeln als Hilfsmittel zu verwenden. Jahrelang hatte die Polizei die Nutzung unter fadenscheinigen Gründen verboten, sah darin nicht nur eine Provokation der Öffentlichkeit, sondern auch eine Brandschutzgefahr – erst ein Beschluss des Verwaltungsgerichtes schaffte Klarheit und schrieb den Beamten ins Stammbuch, dass sie die Nutzung von Fackeln auch bei Kundgebungen der Partei DIE RECHTE zu bestätigen haben. Um die 60 Aktivisten fanden sich deshalb zur ersten Fackelmahnwache ein, die vor dem Dortmunder Polizeipräsidium durchgeführt wurde, jenem Ort, von dem aus systematische Eingriffe in die Versammlungsfreiheit von ganz oben herab angeordnet und von den unteren Ebenen ausgeführt werden. Bezeichnenderweise war auch der SPD-Polizeipräsident Gregor Lange persönlich vor Ort, jener Mann, der immer und immer wieder mit rechtswidrigen Auflagen und Verboten gegen DIE RECHTE in Erscheinung tritt, der als Rekord-Verlierer in die Geschichte des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen eingehen dürfte.


Vor dem Eingang des Polizeipräsidiums nahmen die Aktivisten Aufstellung

Feierliches Entzünden der ersten drei Fackeln

Per Auflage war verfügt worden, dass bei der Versammlung lediglich drei Fackeln entzündet werden – die Polizei wollte sich bis zu einer weiteren, gerichtlichen Klärung, die nach Zustellung des jüngsten Verwaltungsgerichtsbeschlusses erwartet wird, nicht zu größeren Zugeständnissen hinreißen lassen. Zukünftig – und das kann bereits sicher gesagt sein – wird DIE RECHTE jedoch dafür sorgen, einen angemessenen Schlüssel, etwa im Verhältnis eine Fackel auf zehn Teilnehmer, durchzusetzen, so, wie es auch in anderen Städten üblich ist. Der „Sonderfall Dortmund“, in dem Grundrechte systematisch gebrochen werden, wird nicht hingenommen und permanent angegangen, sowohl juristisch, als auch politisch auf der Straße. Die ersten drei Fackeln wurden indes feierlich, nach einer Ansprache von Sascha Krolzig, entzündet und das Lied „Flamme empor“ per Lautsprecher abgespielt. Weitere Redebeiträge, die scharf mit dem organisierten Unrecht ins Gericht gingen, das von der Polizei Dortmund ausgeübt wird, wurden von Michael Brück, Matthias Deyda und Sven Skoda gehalten.


Peinlich: Gerade einmal 25 Gegendemonstranten fanden sich ein

Polizeiliche Provokationen sollen Ablauf stören

Fast als Beweis für willkürliche Schikanen, kontrollierte die Polizei einen Teilnehmer der rechten Versammlung und behauptete, dass dieser einen Hitlergruß getätigt hätte. Tatsächlich hat der demonstrationserfahrene Aktivist nicht einmal ansatzweise irgendeine Bewegung gemacht, die als Straftat nach § 86 a StGB gedeutet werden könnte. Dies wird das entsprechende Ermittlungsverfahren auch belegen, es ist jedoch bezeichnend, dass sogar Straftaten erfunden werden, um Versammlungen von DIE RECHTE zu kriminalisieren. Abgesehen von weiteren, kleinlichen Versuchen der Polizei, durch erfundene oder fehlgedeutete, gesetzliche Regelungen den Versammlungsablauf zu stören, blieben größere Zwischenfälle jedoch aus, wie üblich blieb die Mahnwache rundum friedlich. Auf der Gegenseite fanden sich etwa 25 Linksextremisten ein, die auf der nördlichen Seite der Markgrafenstraße nahezu unbeachtet versuchten, ein Zeichen „gegen Rechts“ zu setzen. Ein größerer Teil dieser Reisegruppe soll im späteren Verlauf des Abends noch eine kurze Sprinteinlage hingelegt haben, nachdem sich die Kinder-Antifa im Zugfahrplan geirrt hat, in eine Verbindung einsteigen wollte, in der sich Nationalisten befanden und bei deren Anblick offenbar panisch versuchte, Usain Bolt tempomäßig zu übertreffen. „Antifa heißt Angriff“ ist eben ein Anspruch der Roten, den die Linksextremisten in Dortmund nur in den seltensten Fällen erfüllt haben und gerade in den letzten Jahren immer seltener erfüllen.

Der juristische Kampf, durch den die Spielräume für polizeiliche Schikanen immer enger werden (außer, die Behörden verstoßen noch offensichtlicher und vorsätzlicher gegen ihre eigenen Gesetze), wird auch zukünftig fortgeführt und die „Fackelfrage“ ist noch lange nicht zufriedenstellend geklärt. Am 26. Oktober 2018 haben jedoch die ersten drei Fackeln des besseren Deutschlands in Dortmund gebrannt. Es werden nicht die letzten gewesen sein, das ist sicher.

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7 Kommentare

  1. Pingback: Dortmund: Erste Fackelmahnwache erfolgreich vor dem Polizeipräsidium durchgeführt! – DIE RECHTE

    • “ST. MARTINSZUG”?

      Ich finde es schrecklich, dass unsere Mitbürger muslimischen Glaubens durch solche christlich/fundamentalistischen Fackelmärsche provoziert werden, und zwar mit behördlicher Billigung! Warum wurde die Anzahl der Laternen bei diesem Marsch der Laternennazis nicht auf drei begrenzt? Wo doch das Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen die Möglichkeit dazu gegeben hat?

      Haben die Verantwortlichen von “dortmund.de” denn nichts aus unserer Geschichte gelernt?

  2. Der Hinweis ,das es Verräter / innen in diesem Präsidium gibt ,sollte nicht fehlen. Besonders die Polizistinnen,die sich privat mit Antifa Aktivistinnen treffen sind eine Gefahr für die noch anständigen ! Das Zitat “Sarah so nicht ” sagt schon alles über die Zusammenstellung dieses Schutzbereiches aus .

  3. Pingback: Dortmund: Justizfarce wegen angeblichem Hitlergruß endet mit Freispruch! – DIE RECHTE

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