Kriminalität: Immer mehr Diebstähle in der Dortmunder Innenstadt

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Während sich die Politiker der etablierten Parteien gegenseitig auf die Schultern klopfen, wenn es darum geht, einen angeblichen Kriminalitätsrückgang in unserer Stadt herbeizureden, spricht die Realität eine andere Sprache. Auch die Zahl der Diebstähle ist in den letzten Monaten stark angestiegen: Von Januar bis September 2018 schlugen Ladendiebe alleine im Bereich der Innenstadt 1982 Mal zu. Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ mitteilt, sind dies 278 Diebstähle mehr, als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Schwerpunkte seien demnach die Läden auf dem Osten- und Westenhellweg, sowie die Thier-Galerie. Zugenommen haben Diebstähle demnach aber auch in Scharnhost, während in der Nordstadt ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen sei – es ist durchaus möglich, dass sich die Tätigkeitsfelder der – häufig in Banden organisierten – Täter verlagert haben, u.a. eben in die Innenstadt.

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3 Kommentare

  1. Erich Manstein on

    Glaubt bitte nicht, dass es auf dem platten Land anders ist.
    Natürlich ist der so genannte Straßendiebstahl wie ihr ihn in Dortmund und überhaupt die Innenstädte diesen vorweisen, hier (noch) nicht auf der Straße zu verzeichnen. Dafür wird munter alles gestohlen was nicht Niet und Nagelfest ist. Ein Fahrrad unabgeschlossen und “unangekettet” am Haus kurz abbestellt: Futschikato…. selbst auf dem Friedhof wird Lampen abmontiert oder anderes von Wert, was die Täter zu Geld machen können. Viele Leute tätigen erst gar nichts mehr eine Anzeige. Denn was tut unsere ach so hilfreiche Po-Lizei? Die macht dem Betroffenen zumeist auch noch Vorwürfe wie: warum ist das Rad nicht angekettet / das Schloss sei zu schwach gewesen / warum sei die Haustüre nur einmal abgeschlossen / das Tor, worüber die Einbrecher gestiegen sind, zu niedrig oder der Zaun sei zu nachgiebig, zu leicht zu verbiegen / warum war das Fenster gekippt / usw.,
    Da platzt mir die Galle, wenn ich das höre. Auch meiner Person ist es so schon ergangen.
    Klartext: Nicht der Täter ist der Böse, sondern der Bertoffene, weil er leichtfertig gehandelt hat oder gar grob Fahrlässig, ja den Täter förmlich dazu „eingeladen“ habe.
    Wir (dummen) Deutschen sind aber auch so was von unsozial und gemein. Da schuften wir den lieben langen Tag im Betrieb, schuften dann noch Zuhause und am Eigenheim, kaufen für die ganze Schufterei schöne Dinge oder schaffen selbige selbst, und der “arme” bedauernswerte Flüchtling, Asylant, Ausländerzuzug – den wir sowieso zu Gänze alimentieren – hat dieses alles nicht sofort und kostenlos auch. Tz, Tz, Tz- da “darf“, nein, muss er natürlich sich daran gütlich halten. Schließlich ist es die Pflicht eines Deutschen die ganze Erde mit an seinem Erarbeiteten teilhaben zu lassen.

  2. Der Stadt Schutz müsste mal für Ordnung sorgen ! Organe die aktuell dafür zuständig sind beschränken sich auf Handlungen ,die den abseitigen Perversen genehm sind .

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