AG DO-West: Längerer Atem, als die Demokraten, diesjähriges Heldengedenken erfolgreich durchgeführt!

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Während Aktivisten aus dem Umfeld der Partei DIE RECHTE am Volkstrauertag traditionell an der städtischen Kranzniederlegung auf dem Hauptfriedhof teilnehmen, besuchen die Vertreter der Aktionsgruppe Dortmund-West ebenso traditionell das lokale Gedenken verschiedener Stadtteilinitiativen in Kirchlinde. In der Vergangenheit kam es dabei öfters zu Schikanen, etwa willkürlichen Ausschlüssen von der Gedenkzeremonie. In diesem Jahr verlief der Volkstrauertag jedoch äußerst zufriedenstellend.

Nachfolgend ein Bericht der AG DO-West:
Quelle: logr.org/agdowest

Wie jedes Jahr suchten Nationalisten am kalendarischen Volkstrauertag deutschlandweit Denkmäler auf, um der Toten unseres Volkes zu gedenken und einer Epoche, die in geschichtlichen Fragen von Schuldkult sowie antideutscher Hetze befallen ist, etwas entgegenzusetzen. Auch Aktivisten unserer Aktionsgruppe führen traditionell Gedenkaktionen an diesem Tag durch, die auch in der Vergangenheit immer wieder bei den regionalen Demokraten die Gemüter erhitzte und für Gesprächsstoff sorgte (für Hintergrundinfos bitte hier klicken). Das diesjährige Heldengedenken startete wie üblich Dortmund-Kirchlinde, wo sich die jungen Deutschen einem von der Stadt unterstützen Volkstrauertagsmarsch anschließen wollten, der jedes Jahr durch den Ortskern des westlichen Stadtteils zieht. Von diesem wurden die Nationalisten allerdings kurz vor Beginn vom Veranstalter ausgeschlossen – eine Praxis, die nahezu jedes Jahr hier seine Anwendung findet. Offenbar ist es den Veranstaltern jedes Jahr aufs Neue ein Dorn im Auge, wenn sich Menschen an ihrem Gedenken beteiligen, die eine andere politische Meinung vertreten, als die der sozialdemokratisch eingestellten Organisatoren. Doch dieses Jahr reagierten die nationalen Aktivisten auf den Ausschluss schlagfertig und begleiteten den Aufzug nicht, sondern machten sich selbst auf den Weg zum Endpunkt des Marsches, dem Kirchlinder Denkmal, wo üblich eine Gedenkzeremonie sowohl von den Veranstaltern des Aufzuges, als auch von den Nationalisten im Anschluss stattfindet. Dort Empfingen sie den Aufzug mit dem Rücken zugewandt sowie mit einer klaren Botschaft, welche sich kritisch mit der derzeitigen einseitige Gedenkkultur in der Bundesrepublik auseinandersetze und die durch das Zeigen eines Transparentes vermittelt wurde. Augenscheinlich erbost hiervon reizten die Veranstalter, anders als in den Vorjahren, ihre angemeldete Versammlung uhrzeitmäßig aus und verweilten länger am Versammlungsort als üblich. Hierdurch erhoffte man sich offenbar, dass man das nationale Gedenken verhindern oder zumindest einschränken könnte. Dies war jedoch mitnichten der Fall. Auch die längere Wartezeit beeindruckte die Aktivisten unserer Aktionsgruppe nicht. Als dies den Veranstaltern bewusst wurde, rückten sie ab, sodass das Gedenken am Kirchlinder Ehrenmal von den Nationalisten planmäßig und würdevoll begangen werden konnte. Im Anschluss daran folgten weitere Kranz- und Rosenniederniederlegungen sowie das Entzünden von Kerzen an vielen weiteren Denkmälern im Dortmunder Westen.

Insgesamt gilt es kurz und knapp zu konstatieren: Auch im Jahre 2018 konnte unseren Ahnen würde- und ehrenvoll gedacht und ein Gegenpol zur einseitigen Gedenkkultur gesetzt werden. Auch im nächsten Jahr wird dies der Tenor sein!

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