Aktionstag gegen Ausländergewalt im Dortmunder Westen durchgeführt!

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Mit einer Doppelmahnwache zeigten am Montag (19. November 2018) Aktivisten der Partei DIE RECHTE, sowie der „Aktionsgruppe Dortmund-West“ am Nachmittag und frühen Abend Präsenz. Hintergrund der zwei Veranstaltungen waren brutale Ausländerübergriffe, die es in den vergangenen Tagen gegeben hatte, so wurde in Kirchlinde ein junger Mann brutal überfallen, zusammengeschlagen und niedergestochen, am S-Bahnhof Germania wurde eine junge Frau vergewaltigt. Die Täter sollen in allen Fällen Afrikaner sein, sie sind auf der Flucht und bisher nicht ermittelt. In den Lokalmedien wurden die beiden Vorfälle nur am Rande thematisiert, weshalb die nationale Opposition die Nähe der Tatorte aufsuchte und selbstständig Aufmerksamkeit schaffte.

Von Nafris Angestochener spricht auf Mahnwache in Kirchlinde

Um 17.00 Uhr begann an der vielbefahrenen Kreuzung im Kirchlinder Zentrum die erste Mahnwache, zu der sich etwa 25 Aktivisten einfanden, was für eine vergleichsweise frühe Uhrzeit an einem Werktag durchaus ordentlich ist. Bei dieser Versammlung ergriff der junge Mann das Wort, der eine Woche zuvor wenige Meter entfernt, auf der Straße Bärenbruch, angestochen wurde. Er schilderte in einem kurzen Redebeitrag den Übergriff, der ohne jeden Anlass geschah. Während viele Opfer von Ausländergewalt schweigen oder das Erlebte verdrängen, hat der junge Mann Mut gefasst und geht offensiv damit um. Ein solches Verhalten verdient Achtung und sollte Schule machen.


Ein Facebook-Video zeigt den Redebeitrag des Angestochenen

Störungsfreie Mahnwache auch am S-Bahnhof Germania

Im Vorfeld der beiden Versammlungen in Kirchlinde und Germania wurden zahlreiche Flugblätter in den jeweiligen Stadtteilen verteilt, welche über das Versammlungsanliegen und die jüngsten Ereignisse informierten. Auch rund um die Mahnwachen wurden entsprechende Informationen verbreitet. Beide Mahnwachen verliefen gänzlich störungsfrei, es fand sich nicht ein einziger Gegendemonstrant oder auch linker Journalist ein, was verdeutlicht, welche Normalität – trotz dem traurigen Anlass – nationaler Aktivismus in Dortmund darstellt.


Auch die Versammlung am S-Bahnhof Germania verlief störungsfrei

Ab etwa 18.30 Uhr wurde im Übrigen auch die zweite Mahnwache durchgeführt, es fanden sich etwa 40 Teilnehmer ein und sorgten dafür, auch rund um den S-Bahnhof Germania den brutalen Sexübergriff in Erinnerung zu rufen. Mit dem Appell, endlich gegen diejenigen vorzugehen, welche diese Zustände politisch ermöglicht haben, endete die Versammlung. Auch in Zukunft gilt: Jeder „Einzelfall“ ist einer zuviel, der Widerstand gegen eine volksfeindliche Politik wird nicht nachlassen!

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5 Kommentare

  1. Hut ab vor dem jungen Redner!

    Ich bin erst davon ausgegangen, dass Täter und Opfer sich aus irgendeinem kriminellem Milieu kennen.

    Dass es willkürlich jemanden getroffen hat, macht fassungslos.

  2. Danke für den mutigen, jungen Mann der nicht schweigt und gute Besserung!

    Es darf nicht vergessen werden, daß es sich im Prinzip um Demokratengewalt handelt, die durch ihr handeln und unterlassen gewalttätige Ausländer ins Land geholt haben und immer noch mehr ansiedeln wollen.

    Die Dämonkraten bringen uns Terror, Armut und Volks-Tod!

  3. Warum dürfen sich feindliche Ausländer überhaupt noch frei bewegen ? Besonders mit dem Gedanken ,das es bald Großveranstaltungen in der Stadt gibt . Soll er erneut zu Pogromen ,wie in Köln ,kommen ? Nun wir werden sehen was mancher der begünstigten BRiD Gäste so treiben wird . Die Reaktion der lokalen Polit Bgage wird sehr aufschlußreich sein . Mir wäre es sehr angenehm ,wenn jede Familie den Weihnachtsmarkt besuchen kann ,ohne von BRiD Gästen geschädigt zu werden .

  4. Ergänzung:
    Aktuell wurde in den Medien bekannt gegeben,das eine Population feindlicher Ausländer,mehrfach Vergewaltigungen begangen hat. Die Medien Berichterstattung fällt aber sehr bescheiden aus.Ein weiterer Beweis für die Verachtung der einheimischen Bevölkerung der Journaille . Aber wichtig ist es weiterhin die Menschen zu warnen,das noch mehr dieser BRiD Gäste lieber Straftaten begehen anstatt sich zu intrgrieren geschweige denn selber arbeiten zu gehen . Besonders sollten Eltern darauf hingewiesen werden das deren Kinder in Gefahr sind. Auch sollten sich die Eltern stärker bei den Abgeortneten in deren Büros für die Sicherheit der Kinder einsetzten. An der Hansastrasse ist ein Bürgerbüro einer Partei die selber in deren Gründungszeit das Päderastentum propagiet hat . Nun dagegen kann aber etwas unternommen werden . Witerhin sind auch in Dortmund sogenannte Clans ,oder Populationen ,aktiv,die Drogen und Gewalt verbreiten. Was meinen denn die Partei Angehörigen aus der Hansastrasse dazu ? Derartige Dinge müssen auch angesprochen werden .

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