Freiheit für Steven! Heute (Freitag, 30.11.) Demonstration in Marten!

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„Freiheit für Steven! Den einzigen Angstraum schafft eure Politik!“ – Unter diesem Motto ruft die Partei DIE RECHTE für Freitagabend (30. November 2018) kurzfristig zu einer Demonstration durch den westlichen Dortmunder Stadtteil Marten auf. Wie berichtet, wurde am gestrigen Donnerstag der 24-jährige Nationalist Steven F. bei einem großen Polizeieinsatz in Dorstfeld festgenommen, ihm wird vorgeworfen, im Stadtteil Marten ein Klima von „Angst und Schrecken“ verbreitet zu haben. Dieser Vorwurf ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten: Abgesehen davon, dass eine Einzelperson wohl kaum in der Lage ist, ein solches Klima zu schaffen, werden ihm Delikte wie das Zeigen eines Hitlergrußes oder das Anpöbeln linker Gegendemonstranten vorgeworfen. Diejenigen, die einen wirklichen Angstraum schaffen, sind ganz andere: Etablierte Politiker, die eine Politik des Bevölkerungsaustausches betreiben und in Kauf nehmen, das ganze Stadtteile ghettoisiert werden, wie etwa ein Blick in reale Angsträume wie Eving und Westerfilde zeigt. Umso erfreulicher ist es, dass in der öffentlichen Wahrnehmung nur wenige Dortmunder den Phrasen von Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) glauben und sich, auch auf der Facebook-Seite der Polizei, über die Unverhältnismäßigkeit beschweren, mit der auf der einen Seite ein „großer Erfolg“ im Kampf gegen „die Rechten“ gefeiert wird, während auf der anderen Seite die tatsächliche Kriminalität, bis hin zur Schwerkriminalität in dieser Stadt floriert. Grund genug, gegen diesen Wahnsinn auf die Straße zu gehen!

Kommt am heutigen Freitag zur Demonstration nach Marten. Macht deutlich, dass es ein Skandal ist, einen jungen Mann festzunehmen, um diese Handlung medienwirksam auszuschlachten – zu seiner Festnahme brachte die Polizei sogar ihre Haus- und Hofjournalisten der „Ruhr Nachrichten“ mit. Und: Zeigt, dass die nationale Opposition keine Angsträume schafft, sondern dafür sorgen wird, dass die Zeit der real existierenden Angsträume in diesem Land irgendwann wieder vorüber ist, wenn Sicherheit, Recht und Ordnung Einzug erhalten haben, während die politische Gesinnungsverfolgung überwunden wird. Freiheit für Steven! Freiheit für alle Nationalisten!

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Verbreiten.

3 Kommentare

  1. Schrecken und Angst zudem auch noch Drogen dürfen nur die eingie der BRD-Gäste verbreiten.Die Polit Bagage will das so haben zumal weiterhin derartige leute ins Land und in diese Stadt geholt werden. Möglicher Weise ist Dortmund der Bereitstellungs Raum für kommende Pogrome gegen die Menschen . Manchmal frage ich mich welchem Staat die Polit Bagage eigentlich schützt? Etwa die Kalifate ,die in erhöter Anzahl hier ausgerufen werden.

  2. Wer hier Angst und Schrecken in Dortmund verbreitet, sind Demokraten und ihre Helfershelfer mit ihrer volksfeindlichen Politik des Bevölkerungsaustausches, der Ausplünderung und der Hereinholung von teils schwerkriminellen und gewalttätigen Krimigranten, sowie die von demokratischer Seite unterstützten Straßenbolschewisten, oftmals in Erscheinung der antideutschen Antifa-Zusammenrottungen.

    Hand in Hand agieren die volksfeindlichen Zerstörungskräfte dabei stets mit der Lügenpresse.

    Die Dämonkraten bringen uns Terror, Armut, und Volks-Tod!

  3. Fakt ist doch: Die Dortmunder Polizisten scheissen sich vor Angst in die Hosen wenn es gegen eine Arabergang gehen soll. Die trauen sich doch noch nicht einmal einem Araber ein Ticket für falsches Parken unter die Scheibenwischer zu stecken. Da lässt man sich dann doch lieber von der Rentnerzeitung Ruhrnachrichten groß feiern wenn mit einem riesen Polizeieinsatz ein einzelner einheimischer Mann festgenommen wird.

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