Hauptbahnhof: Afrikaner nach Massenschlägerei festgenommen

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Mitten auf dem Hauptbahnhofvorplatz schlug am Sonntagmorgen (11. November 2018) gegen 6:00 Uhr eine achtköpfige Personengruppe auf einen 23-Jährigen ein. Als Bundespolizisten auf die Auseinandersetzung aufmerksam wurden, gelang es ihnen erst durch den Einsatz von Pfefferspray, weitere Übergriffe zu verhindern. Während die Mehrzahl der Tatverdächtigen Richtung Innenstadt flüchtete, gelang es, einen 26-jährigen Angreifer festzuhalten. Bei ihm handelt es sich um einen Mann aus Angola, der derzeit in Dortmund lebt. Zusammen mit dem Opfer, das aus Guinea stammt, ging es anschließend zur nahe gelegenen Wache, wo der Angreifer nach Durchführung erkennungsdienstlicher Maßnahmen anschließend seinen Weg fortsetzen konnte. Sein Opfer, das in Hagen wohnhaft ist, erlitt leichte Verletzungen, lehnte eine ärztliche Behandlung jedoch ab. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung.

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6 Kommentare

  1. solange sich diese unter den “Goldjungen” nur untereinander abwatschen, sollte uns das doch recht egal sein.
    Hinterher ist sowieso niemand daran schuld oder die deutsche Polizei hat die Jungs noch provoziert oder gar wieder unberechtigt zu hart angefasst oder schlimmer noch, gar eingesperrt- was dann für ein Palaver folgt, kennen wir nur zu gut.

  2. Opfer aus Guinea, Angreifer aus Angola. Wird das in die Statistik als rechtsextremer, ausländerfeindlicher Überfall aufgenommen?

    Gibt es jetzt ein Systemkonzert auf Kosten der Steuerzahler gegen Rechts in Dortmund?

    Werden wir alle wieder ermahnt, diesen gewalttätigen Angriff nicht zu “instrumentalisieren”?

    • “Wird das in die Statistik als rechtsextremer, ausländerfeindlicher Überfall aufgenommen?”

      Durchaus möglich. Als kürzlich auf dem Oktoberfest ein Afghane den Hitlergruss gezeigt hat, bestätigte die bayerische Polizei auf Nachfrage, das dies als rechtsradikale und ausländetfeindliche Straftat verbucht wird.

      • Man denkt das ist ein Witz. Aber Straftaten von Migranten werden (in welchem Umfang auch immer) als “rechtsradikale Taten” gezählt.

        Die Dämonkraten bringen uns Terror, Armut und Volkstod.

  3. Ergänzung :
    Es sollte nicht vergessen werden ,das vor nicht all zu langer Zeit eine Bürgerrin vorm Hauptbahnhof von einem diesr BRiD Gästen abgestochen wurde .

  4. Afrikaner sind manchmal sehr aggressive Zeitgenossen. Die schrecken z.T. auch vor einem Totschlag nicht zurück; da reicht schon eine Beleidigung gegen einen Afrikaner aus, um sein Gegenüber zu töten!

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