Östliche Innenstadt: Auseinandersetzung endet in Schießerei – Fahndung nach „arabischem Phänotyp“

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Viel ist es nicht, was die Ermittlungsbehörden bisher wissen. Am Montagabend (26. November 2018) soll sich gegen 17:35 Uhr eine Auseinandersetzung am Heiligen Weg in der Dortmunder Innenstadt ereignet haben. Demnach seien zwei Männer offenbar zunächst in einem Gebäude aneinandergeraten, ehe sich der Streit auf die Straße verlagerte – dann fiel plötzlich ein Schuss, ehe alle Beteiligten, zwischenzeitlich waren mutmaßlich weitere Kontrahenten dazugestoßen das Weite suchten. Keiner der Betroffenen wollte wohl das Eintreffen der Polizei abwarten, mutmaßlich handelt es sich um eine Auseinandersetzung im kriminellen Milieu. Die Täterbeschreibung der Polizei ist ebenfalls sehr vage, gesucht werden jedoch Männer des „arabischen Phänotyps“, die etwa 20 bis 30 Jahre alt sein sollen. Einer dieser Männer soll ca. 180 cm groß und von normaler Statur gewesen sein. Er hatte demnach kurzes dunkles Haar, einen Bart und war mit einer grauen Jacke bekleidet. Geflüchtet sein könnten sie mit einem schwarzen SUV – vermutlich ein Range Rover. Die Kriminalpolizei ermittelt, bisher jedoch ziemlich im Dunklen. Es ist besorgend, dass sich Banden auf Dortmunds Straßen Kämpfe liefern, während die Polizei nicht einmal die Hintergründe, geschweige denn die genauen Täter, kennt.


Die Polizei ermittelt, hat aber bisher keine konkrete Spur

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4 Kommentare

  1. Warum sind viele der BRiD Gäste so unbehelligt bewaffnet ? Ein Bürger darf nicht zum Selbstschutz bewaffnet sein. Komisch das verändert das Sicherheits Bewusstsein .Wie werden sehen ,ob sich dieMenschen zu Selbstverteidigungs Gruppen zusammenschliessen .

    • Das stimmt, zumal die hier geborenen Menschen einen grund haben sich zu bewaffnen. Natürlich aus reinem selbstschutz.
      Ich lief auch sonst immer mit einem Teleskop-abwehrschläger und Pfefferspray rum und dies auch zurecht. Da ich einen Migrationshintergund habe, werde ich aber ab und an mal von der Polizei gegen meinen Willen durchsucht und mir werden diese Sachen abgenommen. Dies trotz guter Argumente und ich war nie mit solchen Sachen polizeilich in erscheinung getreten.

      Aber viele Asylanten laufen mit allesamt Waffen rum.

  2. Es haben sich (teil kriminelle) Paralellgesellschaften gebildet, die bald vom Staat ein eigenes Recht für ihre Gruppe einfordern werden. Diese Entwicklung sieht man auch in anderen europäischen Ländern mit Massenmigration.

  3. @ Tiger
    Es ist noch schlimmer ! Die BRiD Gäste richten sich eigene Kalifate ein. Dort trauen sich die Organe ,die uns schützten sollten ,nicht rein. Und die Menschen sind dem ausgesetzt. Nun die BRiD Innenminister haben wohl erkannt ,das da die eigenen Previlegien in Gefahr sind. Besonders in der Hauptstadt der BRiD nähern sich die Populationen der Kasperbude an. Das könnte für die Polit Bagage unangenehm werden .

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