„Spricht kein Deutsch“: Staatsanwaltschaft verweigert Ermittlungen nach Belästigungen von Kindern in Marten

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Dieser Vorfall wirft Fragen auf: Am 16. Oktober 2018 meldete sich eine besorgte Mutter bei der Polizei und gab an, dass zwei Kinder im Alter von 8 Jahren, darunter ihre Tochter, vor der Steinhammer-Grundschule von einem unbekannten Mann belästigt worden seien. Dieser hätte beide mit „komischen Gestiken“, sowie Sprüchen wie „Süsser Poppi“ verfolgt, die kleinen Kinder seien panisch nach Hause gelaufen. Als der Mann an einem Folgetag erneut angetroffen wird, stellen Polizeibeamte die Personalien fest. Soweit, so erschreckend und es wäre zu begrüßen gewesen, wenn entsprechende Maßnahmen gegen den mutmaßlich Pädophilen eingeleitet worden wären. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat der Anzeigenerstatterin nach wenigen Wochen mitgeteilt, dass die Einleitung von Ermittlungen nicht in Betracht käme, da der Beschuldigte der deutschen Sprache nicht mächtig sei und die Tathandlung deshalb nicht vorstellbar sei. Abgesehen davon, dass zu den geäußerten Wörtern wohl kaum ein umfangreicher Sprachwortschatz gehört, wäre es die Aufgabe der Polizei und Staatsanwaltschaft gewesen, im Rahmen der Ermittlungen herauszufinden, ob diese Äußerungen gefallen sind. Tatsächlich wurde jedoch die Durchführung von Ermittlungen schlichtweg verweigert und der Vorgang zu den Akten gelegt. Die staatsanwaltschaftliche Weigerung ist deshalb nichts anderes als eine Bankrotterklärung des Rechtsstaates, seinen Pflichten nachzukommen.


Der fragwürdige Einstellungsbescheid der Dortmunder Staatsanwaltschaft

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10 Kommentare

  1. Da muss ich mal die Polizei loben,wenn einer unschuldig ist dann sollen auch Ermittlungen ausbleiben. Ein kleiner Anlass ,der mir sagt,das dieses System noch nicht am Ende ist .

  2. °°KlarText°° on

    Da müssen die Staatsanwaltschaften dieser Republik aber langsam erfinderisch werden, Ausreden und Begründungen zu finden, nicht gegen kriminelle Ausländern ermitteln zu müssen. Die Statistiken sind langsam nicht mehr schön zu schummeln, die gemeldeten Straftaten von Ausländern sprechen eine sehr deutliche Sprache. Ich warte schon auf einen Gesetzesentwurf, der verbietet Straftaten von Ausländern zu verfolgen, schließlich sprechen diese kein perfektes deutsch und sind eh schon genug gestraft in einer soo intoleranten Gesellschaft, die von Rechtsradikalen nur so wimmelt. 😉

  3. Wenn jemand meine Kinder belästigt, gibts ….. Anzeigen? Rechtsstaat? Man sieht ja, was es bringt…da müssen die Kinder erst vergewaltigt werden.

  4. Die Linke Scene behauptet nun dass das ein Fake ist, weil da kein Aktenzeichen bei ist.
    Könnte man dieses Aktenzeichen vielleicht noch nachreichen, oder darf es nicht veröffentlich werden ?

    • Die linke Szene ist gegenüber dem DortmundEcho generell sehr misstrauisch.

      Die stellen bestimmt auch in Frage, dass der Redner in Kirchlinde wirklich der Angestochene war ect.
      Das DortmundEcho konnte in der Vergangenheit immer alles sehr detailliert belegen. Dass sich durch den Einzug ins Rathaus immer häufiger auch Einwohner an die Partei bzw das DortmundEcho wenden (Bsp.: die Anwohnerin am U-Turm oder eben auch diese Mutter), ist plausibel.

  5. nun ist es aber genug!
    Was soll so ein uns nur Gutes bringender, wahrscheinlich verfolgt, dann unter widrigsten Umständen aus seiner Heimat geflüchteter Mensch getan haben?
    Diese Kinder leiden samt ihrer “hysterischen” Mutter unter Wahnvorstellungen- ER wollte den Kindern nur was “Gutes”(an-)tun oder sie haben den (armen) Mann einfach nicht verstanden …
    Genau wie den vielen vergewaltigten Frauen hier im Land- die Damen missverstehen das nur- können kein “Ausländisch”….

    Das Irrenhaus Deutschland hat noch Platz- wir, die wir noch nicht hinter Gittern sitzen, haben alle nur “Freilauf” und merken nicht, dass wir alle diesem Irren-System längst mit Haut und Haar (an-)gehören!

  6. Jennifer Sievert on

    Also ich weiss aus sicherer Quelle das es sicher kein Date ist,weil die Mutter und die Kinder zu meinen Bekannten zählt.Es ist unglaublich was da vorsich geht und unglaublich beschämend.Die kleinen hatten wirklich grosse Angst und der Typ hat die Kinder bis zum Schulmuseum verfolgt.Das geht so einfach nicht mehr weiter hier echt.Man fühlt sich im eigenem Land nicht mehr wohl

    • Vielen Dank für deinen Kommentar. Das ist leider die “bunte und weltoffene Gesellschaft”, die die Dämonkraten erschaffen haben. Wenn ich einzelne Kinder sehe ohne Begleitung von Erwachsenen, dann mache ich mir immer Sorgen.

    • Bei einem Einstellungsbescheid gibt es eine Rechtsmittelbelehrung. Gegen einen Einstellungsbescheid einer Staatsanwaltschaft kann bei der Generalstaatsanwaltschaft Beschwerde eingelegt werden. Hierzu benötigt man keinen Rechtsanwalt.

  7. Dann muss doch die Generalstaatsanwaltschaft in Hamm entscheiden. Wurde keine Beschwerde gegen die Einstellung eingereicht?

    Dieser Einstellungsbescheid sollte in den Medien veröffentlicht werden.

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