AG DO-West: Offensiv gegen Pressehetze – Aktivisten klären mit Infoständen auf!

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Nach der Festnahme eines nationalen Aktivisten aus dem Dortmunder Westen, hetzten Polizei und Medien, sprachen von angeblichen “Angsträumen”, welche von einer Person ausgegangen seien. Am Freitag (7. Dezember 2018) führte die “Aktionsgruppe Dortmund-West” zwei Informationsstände in Marten und Kirchlinde durch, um diesen Lügen entgegenzutreten.

Nachfolgend der Bericht der AG DO-West:
(Quelle: http://logr.org/agdowest)

Die Presselandschaft überschlug sich innerhalb der letzten Woche. Durch die Festnahme des Nationalisten Steven F., welcher als Bauernopfer für Polizei und Presse im Kampf gegen Rechts dienen soll, nachdem er nach einer Hausdurchsuchung mithilfe eines Haftbefehls in Untersuchungshaft genommen wurde (hier berichtete das “DortmundEcho” detailliert: 1,2), war die “Naziszene” in Dortmund wieder einmal das Gesprächsthema in der Region. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, als rund 170 Demonstranten (darunter auch Aktivisten unserer AG DO-West) am letzten Freitag (30.11.) durch Dortmunds Straßen zogen.

Im Fokus der Presse stand diesmal auch explizit unsere Aktionsgruppe. Zusammen mit dem “Freundeskreis West” wird sie dafür verantwortlich gemacht, im Dortmunder Westen generell und speziell in Marten für Angst und Einschüchterung zu sorgen. Abgesehen davon, wie die “Ruhr Nachrichten” (1,2) auf einen “Freundeskreis West” kommen – ein solcher ist unseres Erkenntnisstandes nach nicht im Raum Dortmund aktiv und war es auch nie – ist diese Berichterstattung eindeutig und rigoros in die Welt der Märchen zu verbannen.

Um der Bevölkerung dies vor Augen zu führen, gingen am heutigen Freitagnachmittag im Dortmunder Stadtteil Marten und Kirchlinde Aktivisten unserer Aktionsgruppe auf die Straße und schafften mithilfe zweier Infoständen Aufklärungsarbeit. Neben Gesprächen, die primär in Marten mit Passanten geführt wurden und welche aufzeigten, dass von unserer Seite in der breiten Öffentlichkeit in keinster Weise eine Gedrohungskulisse zu spüren ist, wurde vor allem auch durch Flugblätter die Thematik aufgegriffen. So wurde schwarz auf weiß verdeutlicht, dass eben nicht wir als junge Nationalisten, welche im Rahmen der Legalität ihren Protest bekunden, diejenigen sind, die für Angst und Einschüchterung sorgen, sondern diejenigen, die die bestehenden Angsträume, welche beispielsweise durch eine gescheiterte Einwanderungspolitik längst vielerorts geschaffen wurden, kritisieren.

Auch wenn die heutige Wetterlage eher suboptimal war, konnten wir unser Anliegen zufriedenstellend in die Öffentlichkeit tragen und offensiv gegen die Pressehetze der letzten Tage Stellung beziehen. Daran gilt es anzuknüpfen!
Der Infostand in Dortmund-Kirchlinde

Der Infostand in Dortmund-Marten

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6 Kommentare

  1. Viele wissen doch aus welchen Kreisen die Journaille kommt. Meistens sind das parasitär veranlagte Langzeit Studenten. Besonders stehen die Vereinigungen nahe ,die unser System zerstören wollen . Traurig ist es wie unbehelligt die ihre Aktionen planen und durchführen können . Warum die Polit Bagage das mitmacht ist mir ein Rätsel.

  2. Leute, die nicht der Ideologie einer “Bunten Gesellschaft” nahestehen, gehen mit offenen Augen durch unsere Stadt und sehen, was der Grund für die regelmäßigen Gewalt- und Sexualdelikte ist und wer unser Dortmund zu einem fremdsprachigen Moloch gemacht hat.
    Die Angst in den Augen der deutschen Normalbürger ist nicht zu übersehen, wenn sie in Bussen und Bahnen von Kopftüchern, oftmals aggressiven Arabern, Nafris und Osmanen umgeben sind.
    Dass die Politik dies und z.B. die rassistischen Verbrechen an deutschen Schülern, nicht zum Thema macht, ist doch wirklich nicht mehr überraschend.

  3. Die “Ruhr-Nachrichten” sind meiner Meinung nach links unterwandert und nicht unabhängig.
    Aus diesem Grund haben wir vor vielen Jahren die RN abbestellt, da wir in diesem Blatt nur angelogen worden sind.
    Hier bei Dortmund Echo bekommen wir Informationen, die wir als Bürger sonst nicht erfahren hätten.

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