Auf der Kippe: Dortmund könnte das „Festi Ramazan“ 2019 erspart bleiben

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Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau war es persönlich, der sich über einen Beschluss der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost hinwegsetze und das „Festi Ramazan“ im Jahr 2018 überhaupt erst ermöglichte. Nachdem es in den Vorjahren, in denen das Fest auf Parkplätzen der Westfalenhallen, sowie an der Ebertstraße in der Nordstadt durchgeführt wurde, massive Kritik an der Veranstaltung, zu der regelmäßig mehrere hunderttausend Besucher kamen, gegeben hatte, stand es 2018 lange Zeit vor dem Aus. In einer abgespeckten Version konnte es schließlich – in der Nähe des Theodor-Fliedner-Heims – stattfinden. Für 2019 zeichnet sich aber eine erfreuliche Wende ab: Bei der Stadtratssitzung am Donnerstag (13. Dezember 2018) suchten Politiker von Grünen und SPD händerringend nach einer dauerhaften Lösung für das Fest, das sich dem Ramadan-Monat anpasst und im Kalender in den nächsten Jahren immer weiter nach vorne rückt, Richtung Mai und Juni – durch die konkurrierenden Veranstaltungen, die zu dieser Zeit rund um das Westfalenstadion stattfinden, steht jedoch keine Fläche in diesem Bereich zur Verfügung. Es könnte sein, dass Dortmund das „Festi Ramazan“ 2019 erspart bleibt, denn seitens der Stadtverwaltung gibt es derzeit keine größeren Bemühungen, Alternativen zu suchen. Für die Bürger, die auf wochenlange Beschallungen, Verkehrschaos und die islamische Machtdemonstration in ihrer Stadt gut verzichten können, wäre das zumindest eine erfreuliche Nachricht!

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11 Kommentare

  1. Zitat aus obigem Artikel:

    “Für die Bürger, die auf wochenlange Beschallungen, Verkehrschaos und die islamische Machtdemonstration in ihrer Stadt gut verzichten können, wäre das zumindest eine erfreuliche Nachricht!”

    Zitat Ende.

    Diese “Bürger” haben bestimmt nicht “Die Rechte” gewählt, also – selber schuld!

    Erst wenn “Die Rechte” 12 Prozent oder mehr in Dortmund erreicht kann gejammert werden.

    Der Sierau kriegt dann sowieso nen Herzkasper.

  2. Mirischmiris können doch in deren Heimat feiern und PKK Aktivitas gleich mitnehmen ! Der MIT würde sich freuen ,dies wäre dann mal wirklich Ausländerfreundlich !

    • @ Der Kroate ?

      Die Begriffe “Islam” und “Freiheit” in einem Satz zu nennen, ist schon sehr kühn.-
      Diese Begriffe aber noch in Einklang bringen zu wollen, … ist an Idiotie schon nicht mehr zu überbieten !-

  3. Der Kroate ist der erste seiner Art (wenn es denn wirklich ein Kroate ist) der nicht Katholisch und von rechtskonservativ bis extrem national und auch solzialistisch ist. Von ca. 2 Duzend Kroaten kenn ich ehrlich gesagt nicht einen der den Islam in irgendeiner Weise gut findet, Bosnier vielleicht aber Kroaten , das wäre ja wie wenn einer vom KKK ein schwarze BLM Aktivistin heiratet oder ein der KACH angehöriger israelischer Siedler sein Gesamtes Geld der HAMAS spenden würden. Nenene manche Dinge sind so unglaubwürdig wie Seifengeschichten,äääh oder Seifenblasen, ich weiss nicht welches das wahr wo jahrelang gelogen wurde und dann musste man zugeben das es unwahr war.

    • Das ist völliger Quatsch, wie dieser Bericht der demokratischen Presse zeigt: Juden und Muslime in Zagreb: Kroatien punktet bei Integration

      “Nermin Botonjić, Geschäftsführer des mešihat (ausführendes Organ) der muslimischen Gemeinde in Kroatien glaubt, dass dies eine einzigartige Situation in Europa ist. „Die meisten Kroaten zeigen Verständnis für Minderheitengruppen“, sagt er in der Bibliothek des Islamzentrums. „Wir dürfen Islamschulen eröffnen; religiöse Ehen werden von der (sozial-liberalen – A.d.R.) Regierung anerkannt. Das macht unser Leben sehr angenehm. “

  4. Pingback: Dortmund: Hitzige Stadtratsdebatte über Ramadan-Fest und Antisemitismus-Resolution – DIE RECHTE

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