Dortmund: Gelungene Feier zum Jahresabschluss

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Am Samstag (8. Dezember 2018) fand in Dortmund die traditionelle Weihnachts- und Jahresabschlussfeier statt, welche von dem lokalen Kreisverband der Partei DIE RECHTE organisiert wurde und zu der sich Vertreter aller relevanten, nationalen Organisationen, Freundeskreise und Personenzusammenhänge einfanden, die in der Westfalenmetropole politisch aktiv sind. Unter den knapp 100 Gästen, die sich insgesamt einfanden, konnten unter anderem auch Aktivisten der „Aktionsgruppe Dortmund-West“, sowie Vertreter der rechten Ratsgruppe begrüßt werden.

Jahresrückblick und politische Vorträge

Eröffnet wurde die Feier von einem Aktivisten, der einige allgemeine Sätze zum politischen Widerstand in Dortmund verlor und die Notwendigkeit betonte, sich in der nationalen Opposition zu organisieren, aktiv mitzuwirken und selbst Verantwortung zu übernehmen, um die Zustände in unserer Stadt zum Positiven zu verändern. Anschließend folgte auch 2018 ein Jahresrückblick, der in Auszügen verdeutlichte, wieviele Aktionen in diesem Jahr stattgefunden haben – um den Rahmen nicht zu sprengen, wurde sich auf die wichtigsten und zentralsten Ereignisse konzentriert, angesichts von über 130 Versammlungen, welche alleine stattfanden, wäre eine detaillierte Aufarbeitung wohl unmöglich gewesen. Es wird aber bereits an dieser Zahl deutlich, dass der Aktivismusgrad der nationalen Bewegung in Dortmund bundesweit einzigartig ist, selbst in der wesentlich größeren Hauptstadt Berlin, die etwa sechs Mal soviele Einwohner wie Dortmund umfasst, wird es insgesamt weniger rechtsgerichtete Versammlungen gegeben haben, als in der Westfalenmetropole, von den unzähligen Aktionen, den zahlreichen Stammtischen, Vorträgen, gemeinsamen Besuchen auswärtiger Veranstaltungen usw. ganz zu schweigen. Als Gastredner konnte der Düsseldorfer Sven Skoda begrüßt werden, der in seinem Redebeitrag – quasi als Außensicht auf die politische Arbeit in Dortmund – die Rolle des hiesigen Widerstandes als wichtigen Taktgeber und durchaus auch als Vorbild für die radikale Rechte heraushob. So betonte Skoda, dass insbesondere die Arbeit im Stadtteil Dorstfeld, aber auch die offensive Art, mit welcher auf legalem Weg die schärfste Auseinandersetzung mit dem System gesucht wird, ob auf der Straße, vor den Verwaltungsgerichten oder im Diskurs, zeigen, wohin hartnäckige Arbeit führen kann. Dies sollte für andere Städte als Beispiel dienen.

Auch wenn das Jahr 2018 noch nicht abgeschlossen ist und noch mehrere, durchaus wichtige Aktionen anstehen, gilt es bereits den Blick auf 2019 zu werfen. Es gilt, im Europawahlkampf 2019 die Spitzenkandidatur von Ursula Haverbeck für maximale Aufmerksamkeit, Provokation und vielleicht einen Überraschungserfolg zu nutzen, die Weichen für die Kommunalwahl 2020 zu stellen, den Widerstand in den einzelnen Stadtvierteln weiter auszubauen, auf der Straße weiterhin ständig präsent zu sein und auch die politische Schulung nicht zu vergessen. Das Motto kann – wie in jedem Jahr – deshalb nur lauten: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

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3 Kommentare

  1. Eure Konstante ist nicht unbedeutend. Zumal die Menschen in der Stadt so etwas zur Kenntnis nehmen und zumindest auf privater Ebene gutheissen .

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