Dortmund: Nafris rauben Jugendliche in der Innenstadt aus!

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Eine Gruppe von Nordafrikanern hat am Donnerstagabend (27. Dezember 2018) zwei Jugendliche in der Nähe des Burgwalls in der Dortmunder Innenstadt ausgeraubt. Wie die Polizei mitteilt, sprachen die Kriminellen die beiden jungen Männer im Alter von 16 und 17 Jahren gegen 22.30 Uhr in der Höhe der Kampstraße an, gemeinsam gingen sie mit der Gruppe in Richtung Burgwall. In Höhe der Straße „Auf dem Berge“ drückte plötzlich einer der Tatverdächtigen einen Jugendlichen gegen einen Zaun, durchsuchte ihn und entriss ihm Bargeld, Armbanduhr und Kopfhörer. Ein weiterer Tatverdächtiger durchsuchte derweil seinen Begleiter und entriss ihm die Geldbörse. Anschließend flüchtete die Tätergruppe in Richtung Innenstadt.

Fahndung nach jugendlichen Nordafrikanern

Zeugenaussagen zufolge sollen die vier Verdächtigen ebenfalls etwa 16 bis 17 Jahre alt sein, sie trugen zur Tatzeit demnach allesamt dunkle Winterjacken und Oberlippenbärte. Einer der Tatverdächtigen war auffällig groß, allesamt sollen ein nordafrikanisches Erscheinungsbild aufweisen, die Polizei ermittelt nach diesem neuerlichen „Einzelfall“.


Die Polizei ermittelt und sucht das räuberische Quartett

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3 Kommentare

  1. “In Höhe der Straße „Auf dem Berge“ drückte plötzlich einer der Tatverdächtigen einen Jugendlichen gegen einen Zaun, durchsuchte ihn und entriss ihm Bargeld, Armbanduhr und Kopfhörer. ”

    Sehr lobenswert! Der von euch genannte Jugendliche hat sich richtig verhalten und ist einem möglichen Konflikt aus dem Weg gegangen. Die beiden Jugendlichen haben sich genau so verhalten, wie es an demokratischen Schulen mit dem Prädikat “Schule gegen Rassismus” gelehrt wird.
    Möglicherweise gehören die beiden Jugendlichen auch zur LGBT-Szene und der Vorfall war nur eine Beziehungstat? Wer kann das schon genau sagen? Das “Dortmundecho” sicher nicht!

  2. Da können wir was von Siegfried und Roy lernen, denn die mußten irgendwann feststellen, daß es töricht war, Raubtieren zu vertrauen…

  3. Der rot sehende Mann on

    Bei einem “richtigen” Überfallopfer hätten die vier Schwerkriminellen mit Migrationshintergrund, … hier noch verharmlosend als “Jugendliche” bezeichnet, … vielleicht keine Gelegenheit mehr gehabt, älter zu werden und noch mehr Verbrechen zu begehen.-

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