Grüner Öktorerror geht weiter: Vorgartenbegrünung soll verpflichtend werden

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Dass den Grünen Privatbesitz gänzlich egal ist, zeigen aktuell die Enteignungsmaßnahmen im Rahmen des „Kampfes gegen den Diesel“, der maßgeblich von der linksradikalen Partei vorangetrieben wird. Auf lokaler Ebene lautet der Kampfbegriff der Grünen – ganz an den Parteinamen angelehnt – „Begrünung“. Nachdem bereits Mitte 2017 eine Pflicht zur Dachbegrünung gefordert wurde, die es Immobilienbesitzern vorschreibt, Flachdächer mit Dachrasen versehen zu müssen, reichte der Grüne Einfluss auf die Stadtverwaltung soweit, dass künftige Baupläne für neue Wohngebiete bereits eine Verpflichtung zur Vorgartenbegrünung enthalten, betroffen sind etwa die Neubaugebiete Pleckenbrink in Wickede und Luisenglück in Hombruch. Doch das reicht den Grünen nicht: Sie wollen die totale Vorgartenbegrünung, auch bei bereits errichteten Häusern. Demnach sollen Hausbesitzer verpflichtet werden, Vorgärten, die etwa mit Stein, Schotter, Kies oder Splitt versehen sind, zu „entsiegeln“, wie die Begrünung fachmännisch genannt wird. Natürlich mag es unter Umständen besser aussehen, einen gepflegten (!) Vorgarten mit ansehnlichem Rasen vorzufinden, wobei dies eben auch eine regelmäßige Bewirtschaftung voraussetzt, aber es ist schlichtweg ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die Privatsphäre von zehntausenden Dortmundern, wenn ihnen vorgeschrieben wird, zukünftig ihre Gärten nach den Ansichten der Grünen ausrichten zu müssen. Von den Kosten, die dort auf den einzelnen Hausbesitzer zukommen, ganz abgesehen. Diesem Ökoterror muss die rote Karte gezeigt werden!

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