Husen: Ausländerüberfall auf 45-Jährigen

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Fast jeden Tag kommt es in Dortmund zu brutalen Raubüberfällen, bei denen die Tatverdächtigen keine deutschen Wurzeln haben. Wie die Polizei bekannt gibt, war es am Samstagmorgen (1. Dezember 2018) gegen 8.00 Uhr im Nord-Osten, im Stadtteil Husen, soweit. Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich demnach ein 45-jähriger Dortmunder auf der Straße Haustenbecke in Richtung Husener Straße, als in Höhe der dortigen Bushaltestelle zwei Männer auf ihn zutraten. Einer der beiden drückte den Dortmunder gegen einen Zaun, der andere hielt ihn fest. Dann bedrohte einer der Tatverdächtigen den 43-Jährigen mit einem Messer und forderte ihn in gebrochenem Deutsch auf, seine Jacke auszuziehen. Nachdem die Männer die schwarze Jacke der Marke “Wellensteyn”, in der sich auch das Bargeld des Dortmunders befand, bekommen hatten, flüchteten sie über die Husener Straße in Richtung des Bahnhofes “Dortmund-Kurl”. Die Polizei fahndet nach den Tätern, es liegt eine Beschreibung vor: Demnach war einer der beiden Männer etwa 25 Jahre alt, rund 1,80 m groß und von schlanker / muskulöser Figur. Er war offenbar mit einem Parka der Bundeswehr bekleidet und trug eine schwarze Mütze, Hose und Schuhe. Er soll ein „arabischer Phänotyp“ sein. Über seinen Begleiter ist lediglich bekannt, dass er ebenfalls etwa 25 Jahre alt war, rund 1,70 m groß sein soll und von schlanker Figur, mit einem leichten Bartansatz, sei. Zur Tatzeit war er mit einem schwarzen Trainingsanzug und einer schwarzen Mütze bekleidet. Um das Verbrechen aufzuklären, benötigt die Polizei dringend Hinweise.


Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

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