Lindenhorst: Ullrich Sierau will Doppelmoscheebau im Stadtrat durchsetzen – DIE RECHTE wehrt sich!

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Eigentlich wollte die Dortmunder Stadtverwaltung dem Bau von gleich zwei Großmoscheen, die im Abstand von wenigen hundert Metern an der Lindenhorster Straße entstehen sollen, heimlich über die Bühne bringen. Doch dabei hatten die städtischen Verantwortlichen die Rechnung ohne die nationale Oppositionspartei DIE RECHTE gemacht, welche nicht nur tausende Flugblätter über das geplante Bauvorhaben verteilte, sondern auch im Stadtteil deutlich gegen eine zunehmende Islamisierung Stellung bezog und unter anderem eine Bürgerdemonstration organisierte. Dieser Druckaufbau hatte schrittweise Erfolg: Zunächst positionierte sich auch die zuständige Bezirksvertretung Eving gegen das Bauvorhaben, dann kippte auch die AfD um, die erst keine Position zum geplanten Moscheebau beziehen wollte, sich mittlerweile jedoch ebenfalls gegen den Bau ausspricht. Während es einige Wochen still gewesen ist, geht der Widerstand gegen das Bauvorhaben jetzt in eine neue Phase: Bei der nächsten Stadtratssitzung am 13. Dezember 2018 wird über beide Planungen entschieden. Selbstverständlich wird DIE RECHTE, als auch die rechte Ratsgruppe, eindeutig Position beziehen!

Sierau will Moscheebauten durchwinken

Zwar ist es erfreulich, dass dem Dortmunder Stadtrat überhaupt eine Mitbestimmung ermöglicht wird, doch es besteht kein Zweifel: Die etablierten Parteien werden den Doppelmoscheebau durchsetzen, wie unzweifelhaft aus den Vorladen, die Baudezernent Ludger Wilde und Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) unterzeichnet haben, hervorgeht. Unter Tagesordnungspunkt 3.10 wird über die „Errichtung eines Gemeindehauses auf dem Grundstück Lindenhorster Straße 80 a, Gemarkung Dortmund, Flur 51, Flurstücke 428 und 609
61/5-2-044317“ entschieden, wonach dem Rat folgender Beschlusstext empfohlen wird: „Der Rat der Stadt Dortmund nimmt die Entscheidung der Verwaltung, eine Baugenehmigung nach § 34 BauGB zu erteilen, zur Kenntnis und beschließt die Zulassung des Vorhabens“. Unter TOP 3.11, dem „Vorbescheid für die Errichtung eines Mehrfamilienhauses und eines bosnischen Gemeindehauses, Lindenhorster Straße 158, Gemarkung Lindenhorst, Flur 1, Flurstück 1031 61/5-2-044853“, sieht es wenig besser aus, mit identischem Wortlaut heißt es ebenfallsDer Rat der Stadt Dortmund nimmt die Entscheidung der Verwaltung, eine Baugenehmigung nach § 34 BauGB zu erteilen, zur Kenntnis und beschließt die Zulassung des Vorhabens“. Beiläufig wollen die etablierten Parteien den Doppelmoscheebau durchwinken. Doch dagegen wird sich Widerstand regen!


Islamisierung stoppen: Bürgerprotest auf der Straße UND in den Parlamenten!

Jetzt gilt es erneut, den Protest gegen den Doppelmoscheebau in Lindenhorst zum Ausdruck zu machen. Gerade auch die Lindenhorster Anwohner selbst sind gefragt, zur Stadtratssitzung zu kommen und deutlich zu machen, was sie von dem Vorhaben halten. Am 13. Dezember 2018 entscheidet der Rat, nach den längeren Haushaltsdebatten, vermutlich am späten Nachmittag (gegen 16.00 – 17.00 Uhr) über zwei Tagesordnungspunkte, die beiläufig erscheinen, aber die Zukunft des Stadtteils betreffen. Notiert euch den Termin, es wird nicht nur mit einer hitzigen Debatte, sondern auch weiteren Initiativen, parlamentarischer und nicht-parlamentarischer Art, der rechten Ratsgruppe zu rechnen sein!

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1 Kommentar

  1. Eine Moschee in Deutschland, daß sind zwei zu viel.
    Die können ihre Moscheen in ihren Ländern bauen.
    Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.

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