Stadtrat: Schulden-Haushalt beschlossen, Doppelmoscheebau in Lindenhorst durchgewunken, rechter Stadtrat Brück rausgeworfen

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Die letzte Stadtratssitzung im Jahr 2018, die am Donnerstag (13. Dezember 2018) stattfand, hatte es in sich. Mit rund sieben Stunden Dauer war sie nicht nur die längste Sitzung im aktuellen Jahr, sie endete auch mit einem Eklat: Der DIE RECHTE – Ratsvertreter Michael Brück wurde beim letzten Tagesordnungspunkt willkürlich auf Anordnung von Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) aus dem Saal geworfen, es ist bereits der dritte Ausschluss in der aktuellen Legislaturperiode, den Brück über sich ergehen lassen muss. Doch der Reihe nach!

Schulden-Haushalt von den Blockparteien beschlossen

Wenig überraschend, wurde der Haushalt für das Jahr 2019, der u.a. erneut immense Ausgaben im Bereich der Sozialleistungen für Asylbewerber vorsieht, von den Blockparteien beschlossen. Gegen den Haushalt stimmten lediglich Linkspartei, AfD und die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE. Für die rechte Ratsgruppe hielt Michael Brück die diesjährige Haushaltsrede, in deren Nachgang er einen Ordnungsruf von Sierau erhielt: Nach Auffassung des Oberbürgermeisters hätte Brück alle anwesenden Ratsmitglieder als „Volksverräter“ bezeichnet, weswegen Sierau zunächst die Verhängung eines Ordnungsrufes prüfen wollte. Als Brück daraufhin erklärte, dass Sierau die geäußerten Textpassagen gerne überprüfen könne, um zu erkennen, dass diejenigen als Volksverräter bezeichnet wurden, die bewusst und gezielt gegen das eigene Volk agieren, was Herr Sierau wohl laut seiner eigenen Auffassung auf sämtliche Ratsmitglieder übertragen hat, riss dem OB der Geduldsfaden, Brück erhielt den Ordnungsruf. Das Manuskript der gehaltenen Rede ist im Anhang an diesen Artikel beigefügt, jeder kann sich ein eigenes Bild über einen Oberbürgermeister machen, der eine Aussage, die einen weiten Interpretationsspielraum lässt, offenbar in einer ganz bestimmten, in gewissem Maße sehr aussagekräftigen Art und Weise, auffasst. Bereits zu Sitzungsbeginn hatte Brück einen Ordnungsruf erhalten, als er bei der Wahl des neuen Baudezernenten angeblich nicht zum Thema gesprochen hätte – tatsächlich sieht die Ratsgeschäftsordnung für ein solches Verhalten, sofern es zutreffen würde, einen „Ruf zur Sache“ aus, im extremen Fall den Wortentzug zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt, ein Ordnungsruf ist jedoch nur für erhebliche Störungen der Sitzung gedacht, die selbstredend nicht vorlagen. Aber solche Detailkenntnisse der Ratsgeschäftsordnung scheinen Sierau nicht zu stören.

Moscheebauten werden durchgewunken, Debatte wird abgewürgt

Ähnlich schockierend, wie der durchgewunkene Haushalt, war die Dreistigkeit, mit welcher die etablierten Blockparteien den Doppelmoscheebau in Lindenhorst besiegelten. SPD, Grüne, Linkspartei und CDU sprachen sich eindeutig für die zwei Gebetshäuser, die von einem Wohnkomplex, Schulungsräumen und einem Kindergarten begleitet werden, aus. Eine kritische Debatte wurde durch Anträge zur Geschäftsordnung, keine weiteren Wortmeldungen zuzulassen, beendet, die Diskussionskultur erreichte einen Tiefpunkt, der auch für Dortmunder Verhältnisse neu ist. Einen Tiefpunkt erreichte übrigens auch die lokale AfD, die den Antrag der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, den Moscheebau nicht zuzulassen, da es in Deutschland kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee gäbe, ablehnte (!). Deutlicher konnte die „alternative“ Ratsfraktion, die wohl besser in den Reihen der CDU aufgehoben wäre, nicht vermitteln, dass dieser Teil der AfD keine Lösung bietet, sondern Teil des Problems ist. Es ist jedoch insgesamt erschreckend, mit welch dreisten Formulierungen die etablierten Parteien den Moscheebau regelrecht bejubelten, die Grünen-Abgeordnete Saziye Altundal-Köse erklärte beispielsweise, es gäbe am Westenhellweg auch zwei Kirchen im Abstand von wenigen hundert Metern (Petri- und Reinoldikirche), dann wäre gegen zwei Moscheen in ähnlichem Abstand an der Lindenhorster Straße auch nichts auszusetzen. Mehrere Lindenhorster Anwohner, die im Zuschauerraum des Rathauses lautstark gegen den Moscheebau protestierten, wurden im Übrigen von Oberbürgermeister Sierau aus dem Sitzungssaal geworfen.

“Kein guter Demokrat“: Sierau reagiert auf Kritik mit Rauswurf!

Zum Ende der Ratssitzung, bei der sich Ratsmitglied Brück zwischenzeitlich nach seiner Kritik an der ungebremsten Masseneinwanderung von Oberbürgermeister Sierau unverschämter Weise anhören musste, er könne dies „seinem Therapeuten“ erzählen, gerieten der Vertreter der Freien Bürgerinitiative (FBI), Detlef Münch, und Sierau in ein Wortgefecht, Hintergrund war die parallele Terminierung von Ausschuss- und Bezirksvertretungssitzungen, über die sich Münch beschwert hatte. Dabei rief Münch lautstark durch den Saal in Richtung Sierau: „Sorgen sie doch dafür, dass über die Sitzungstermine endlich abgestimmt wird, statt diese vom Bezirksbürgermeister vordiktieren zu lassen. Sie sind doch ein Demokrat.“. Daraufhin rief Michael Brück dazwischen „Ist er ja nicht“, woraufhin Sierau die Sitzung unterbrach und mit der Begründung, die Behauptung, dass der Oberbürgermeister kein guter Demokrat sei, wäre eine empfindliche Störung der Sitzung, den dritten Ordnungsruf gegen Brück verhängte, der Stadtrat entschied anschließend – gegen die zwei Stimmen der rechten Ratsgruppe – den nationalen Vertreter auszuschließen, Ratsgruppenkollege Axel Thieme musste den Rest des Sitzungsverlaufes schließlich als Einzelkämpfer absolvieren. Abgesehen davon, dass angesichts zahlreicher Entgleisungen, rechtswidrigem Verhalten der Verwaltung und fragwürdigen Vorgängen rund um den Oberbürgermeister nachweisbar ist, dass Sierau sicherlich alles andere als ein „guter Demokrat“ ist, erinnert es an totalitäre Regime, in denen es verboten ist, den Oberbürgermeister zu kritisieren. Getreu dem Motto „Wer Demokrat ist, bestimmte ich“, regiert Sierau in Gutsherrenart Dortmund. Zumindest gefällt er sich in dieser Rolle, in der Realität stößt er dabei auf Widerstand.


Immer wieder geht Sierau gegen den rechten Ratsvertreter Brück vor

Ratsgruppe wird gegen den Ausschluss klagen

Selbstverständlich wird die rechte Ratsgruppe auch gegen den neuerlichen Ausschluss Klage vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen erheben, sofern die Stadt der Aufforderung der Gruppe, sich umgehend für den Ausschluss zu entschuldigen und die Rechtswidrigkeit einzuräumen, nicht nachkommen wird. Kein einziger der drei Ordnungsrufe genügt den hohen Anforderungen, welche an eine Störung des Ratsbetriebes und die damit verbundenen Sanktionen gegen einzelne Ratsvertreter gerichtet sind. Vielmehr wird deutlich, wie ein unbequemer Oppositioneller systematisch schikaniert wird. Doch das wird auch weiterhin auf juristischen, aber ebenso auf politischen Gegenwind stoßen!

Nachfolgend die Haushaltsrede der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE:

Liebe Zuhörer und Zuschauer,
liebe heimattreuen Ratskollegen,
mein sehr verehrter, hochverehrter Oberbürgermeister Ullrich Sierau,

eines Vorweg: Die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE wird auch diesen Haushalt ablehnen. Wir sind nicht bereit, einen Haushalt mitzutragen, der den voranschreitenden Bevölkerungsaustausch in unserem Land begünstigt, die öffentliche Sicherheit weiter beschädigt und die soziale Spaltung in dieser Stadt vorantreibt. Diejenigen, die den städtischen Haushalt 2019 zu verantworten haben, korrekterweise müsste es eher heißen „verbrochen haben“, sind die selben, die einen großen Anteil an dem Schuldenberg von 2,5 Milliarden Euro haben, der sich in Dortmund bereits aufgetürmt hat und im nächsten Jahr um ein weiteres Haushaltsloch von über 30 Millionen Euro steigen soll. Diese Politik ist nicht nur bürgerfeindlich, sie ist volksfeindlich und derjenige, der wissentlich unserer Stadt und ihren Bewohnern schadet, der wissentlich eine deutschfeindliche Politik betreibt, muss sich auch gefallen lassen, als Volksverräter bezeichnet zu werden.

Nun, einige von Ihnen verlassen während meiner Ausführungen den Sitzungssaal. Mit Kritik kann Ihre Sorte von Politikern ohnehin nicht umgehen, aber gewönnen Sie sich schonmal an das Aufstehen, spätestens nach der nächsten Kommunalwahl wird manch einer nicht mehr hier sitzen. Gerade bei den Genossen zu meiner Linken, aber auch bei Merkels Fußvolk zu meiner Rechten, dürfte das große Zittern begonnen haben. Wenn Sie meinen Ausführungen nicht folgen möchten, bitteschön, der Wahltag wird ihnen zeigen, dass Zuhören eine bessere Alternative ist.

Was wird der Haushalt 2019 verändern, wo greift er die drängendsten Probleme auf, die sich im Dezember 2018 in Dortmund abzeichnen? Dazu gibt es eine klare Antwort: Überhaupt nicht. Wo bleiben Lösungskonzepte, wie wir tausende illegale Asylbewerber aus Dortmund unverzüglich in ihre Heimat abschieben können, um damit nicht nur die Sozialausgaben, die nach wie vor einen der größten Posten einnehmen, deutlich zu verringern, sondern auch der dramatischen Lage auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt entgegenzuwirken? Wo bleiben praktische Hilfen für die Menschen in den verarmten, nördlichen Stadtteilen Dortmunds? Wo bleiben Programme wie ein bezahlbares Sozialticket, das einkommensschwachen Menschen die Nutzung des ÖPNV zu angemessenen Preisen ermöglicht, statt etwa Hartz4-Empfängern rund zehn Prozent ihrer Leistungen abzuziehen, wenn diese nicht auf Bus und Bahn verzichten wollen? Wo bleiben Ausgaben für die Sicherheit der Bürger, die gerade in Multikultibrennpunkten subjektiv als sehr stark gefährdet eingestuft wird und objektiv durch ein Straftatenlevel auf hohem Niveau seit Jahren die Stadt belastet? Weshalb werden Fördergelder für eine „Koordinierungsstelle für Vielfalt und Toleranz“ verschwendet, die nichts anderes betreibt, als den „Kampf gegen Rechts“ auf höchster Ebene, vom Steuerzahler finanziert, zu führen? Was nutzt ein „Gleichstellungsbüro“ dem durchschnittlichen Dortmunder Bürger? Fragen über Fragen, auf die Herr Sierau, Herr Stüdemann und der gesamte Verwaltungsvorstand ebensowenig Antworten finden werden, als die übrigen Blockparteien, die gleich den Haushalt 2019 durchwinken werden. Aber seien Sie sich sicher: Ihr Stimmverhalten, in den Protokollen der Ratssitzungen festgehalten, wird dereinst als Anklageschrift gegen Sie verwendet. Wenn das Volk zum Kläger gegen eine volksfeindliche Politik wird, wenn sich die politischen Zustände in diesem Land ändern. Dann werden Sie auf alle Fragen, die ich gerade aufgeworfen habe, Antworten finden dürfen, dann werden sicherlich noch viele, weitere Fragen hinzukommen. Und: Fühlen Sie sich in ihren Machtpositionen nicht allzu sicher, ein Blick nach Frankreich zeigt derzeit, wie das „System Macron“ ins Wanken gerät und das Volk seine Souveränität zurückerlangt. Genau dafür wird es auch in Deutschland höchste Zeit, um Ihre Politik zu stoppen, rückabzuwickeln und in Zukunft zu verunmöglichen, dass Sie dem Volk, dem deutschen Volk, weiteren Schaden zufügen.

Sie fürchten sich vor unserer stärksten Waffe, dem gesprochenen Wort. Deshalb verwundert es kaum, dass in diesem Parlament Redezeiten – wie auch bei dieser Haushaltsrede – beschränkt werden, im Zweifel droht der Wortentzug durch den unantastbaren Oberbürgermeister, auch heute wurde bereits ein Ordnungsruf gegen mich verhangen. Wir werden aber nicht müde, den Finger immer wieder in die Wunde zu legen und als das soziale Gewissen auf Missstände aufmerksam zu machen. Als Stimme des Volkes wahrgenommen zu werden. Dem Volkszorn ein Sprachrohr zu verleihen. Die Parteien, die den Haushalt 2019 tragen, haben sich längst von dem Volk, das sie angeblich vertreten, entfernt. Statt endlich die Reißleine zu ziehen, bewegen sich die etablierten Parteien jedoch in einer großen Blase unter ihresgleichen. Doch, und da verspreche ich wohl nichts überraschendes, diese Blase wird irgendwann platzen. Irgendwann holt jeden noch so verblendeten Gutmenschen die harte Realität ein. Nur: Dann ist es zu spät. Dann ist der Zug, mit dem Sie in politische Einflusspositionen gekommen sind, für Sie endgültig abgefahren. Dann ist der nächste Halt höchstens das örtliche Volksgericht, sicherlich aber nicht mehr Stadtrat, Land- oder Bundestag.

All denjenigen, die nationale Oppositionsarbeit unterdrücken, die im Zusammenspiel der Behörden, der Blockparteien und der Medien die heimattreue Bewegung bekämpfen, sei gesagt: Unser Widerstand gegen eure volksfeindliche Politik wird nicht weniger werden. Wir werden die Graswurzelarbeit fortsetzen und auch weiter hier im Dortmunder Stadtrat gegen eure Politik anlaufen, weshalb wir – wie eingangs erwähnt – diesen Haushalt selbstverständlich ablehnen werden. Traditionell beende ich die Reden unserer Ratsgruppe mit einem Zitat und Traditionen sollten bewahrt werden. Auch in diesem Jahr ist mir leider nicht geläufig, von wem die zitierte Weisheit stammt, doch letztendlich geht es ohnehin um die Aussage und nicht um den Verfasser. In Richtung unserer Gegner, die uns bei jeder sich bietenden Möglichkeit aus der Position des vermeintlichen „starken Staates“ bekämpfen, sei deshalb gesagt: „Es mag gut sein, Macht zu besitzen, die auf Gewehren ruht, besser aber und beglückender ist es, das Herz eines Volkes zu gewinnen und es auch zu behalten.“

In diesem Sinne: Vorwärts für unser Land, es ist Zeit für die nationale und soziale Wende in unserer Stadt, in Dortmund!

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16 Kommentare

  1. Die Einschüchterungs Gebäude werden wohl ihren Zweck erfüllen.Im Umfeld wohnende Deutsche werden sicherlich auch belästigt,und genötigt . Und die manche der Gäste denken nun erneut ,das die wegen diesen Gebäuden auf einmel das Land beherschen . Traurig,es wird nicht lange dauern ,das den Bürgen ein anderes Verhatlten aufgenötigt wird. Dürfen BRiD Gäste auch die Strassen sperren ? Müssen Deutsche Schulkinder andere Wege nehmen ,weil die das so wollen ? Wird die Polizei Bürger nötigen diese Leute als Herrscher zu huldigen. Wobei ja schon viele in diesem Organ ja selber Überlaufverhalten praktizieren . Und höcht möglich werden noch Anwohner im Umfeld gedränt umzuziehen,weil Beschnittene dort wohnen wollen. Diese Verdichtung trägt zu einem neuen Kalifat bei.

  2. Ergänzung:
    Auch für BRiD Gäste gilt,das die Lindenhorster Str zum Sperrbezirk gehört.
    Es sei denn , der Lebensunterhalt soll so erleichtert werden . Und nun noch eine nicht unbedeutene Frage am Rande ; Wird ein Grundstück für eine Synagoge auch an der Lindenhorster Str eingerichtet ? Oder wollen die Asozialdemokraten so etwas nicht?

  3. °°klarText°° on

    Welch peinliches Armutszeugnis der OB Sierau sich damit selbst ausstellt.

    Von einem Oberbürgermeister
    (und Vorsitzendem des Aufsichtsrates sowohl der DEW21, als auch der DSW21, der gleichzeitig auch das Amt des Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Sparkasse Dortmund wahr nimmt und dazu Vorsitzender des Aufsichtsrates des Klinikum Dortmund ist, und Mitglied im Aufsichtsrat von RWE, im Wirtschaftsrat von Borussia Dortmund sitzt und nicht zu vergessen das extrem wichtige Amt des Ehrenmitgliedes von Uganda Horticultural Allied Workers Union begleidet)
    rwarte ich ein Minium an Sozialkompetenz, didaktischem Geschick oder wenigstens Kritikfähigkeit.
    All dies scheint wenn überhaupt, dann nur sporadisch vorhanden zu sein, weshalb ich mich frage wie die Mindesanforderungen der bekleideten Ämter des Herr Sierau ausgesehen haben, zum Zeitpunkt seiner Ernennung. VIelleicht reichte ja sein Parteibuch gekoppelt an seinen Kontostand. Würde zum aktuellen Konzept der Bundesregierung jedenfalls gut passen.

    Uli, Uli, deine Eltern Anneliese und Otto sind mit dir damals mit Sicherheit nicht aus einem meinungsunterdrückerischem Regime geflohen, damit Du jetzt genau so ein Verhalten an den Tag legst!

    Nebenbei erwähnt: “Uganda Horticultural Allied Workers Union” ?! Ich schrei mich weg! 😀

    • @ °°KLARTEXT°°

      Mensch, °°KLARO°°, … heutzutage braucht für eine Führungsposition doch niemand mehr einen Uniabschluß, … man muß halt nur “eine Menge Leute kennen” ! ;-))
      Egal, wo Du hinschaust, … überall nur noch Vetternwirtschaft. Die Profilbeschreibung für den Führungsposten ist doch eh` nur Makulatur, … um die angebliche, jedoch nicht vorhandene Seriösität zu wahren und den Leuten die Einhaltung von Vorschriften und Gesetzen vorzugaukeln.- Aber man kennt sich halt noch von der Schule oder dem Verein und schliesslich gilt nach wie vor :
      “Eine Hand wäscht die andere oder man kennt sich und man hilft sich.”
      Und für den Papierkram hat man doch eh` seine hilfreichen und willfährigen Erfüllungsgehilfen.-
      Aber in unserer Stadt am Rhein können sogar die Dortmunder noch in die Lehre gehen, … auf einer Stadtratssitzung von denen würden der rote Uli und seine Parteigenossen blaß vor Neid.- ;-))

  4. Die Rede zeigt das M Brück zu Recht rausflog
    Außer Beschimpfungen haben Nazis eben keine Lösungen. Auch die erhoffte Abrechnung bei der Eahl wird im Desaster enden, wenn euch niemand mehr wählt

    Und die sogenannten Anwohner aus Lindenhorst waren bestimmt Neonazis mit Wohnsitz Eving… armselig

    • @ Siebert

      Jemanden zu sagen, er sein kein Demokrat ist eine Beschimpfung?
      Dann beschimpfen aber sehr viele Vertreter der Blockparteien ständig viele Heimatfreunde.

      Durch welche politischen Handlungen vom Oberbürgermeister Sierau kommt dessen demokratisches Verhalten denn zur Geltung?

      Was zeichnet einen guten Demokraten denn aus?
      Volksfeindlichkeit? Dem eigenen Bankkonto die höchste Priorität einräumen? Gute Anpassung an eine Agenda, die von Milliardären im Hintergrund kommt, die nicht gewählt sind und böse Absichten haben?

      Die Lösungen stehen z.B. im Wahlprogramm von “Die Rechte”. Aber mit dem Lesen haben es Volksfeinde ja nicht so.

      Welches Problem soll eigentlich der Doppelmoscheebau in Lindenhorst lösen?

      Ist die Verabschiedung eines Schulden-Haushaltes demokratisch und eine gute Politik oder eher Ausdruck mangelnder Kompetenz? Ist die Verlagerung der Probleme in die Zukunft durch Schulden machen, etwa eine gute Lösung? Beim wem macht die Stadt Dortmund eigentlich die Schulden, wer ist der Geldgeber?

    • @ Sie Bert

      Also, … ehrlich gesagt, … Beschimpfungen oder gar persönliche Beleidigungen kann ich in der Rede nicht ausmachen, … im Gegenteil, es wird ausschließlich konstruktive Kritik geübt, und zwar in der Auffassung von Demokratie des Dortmunder OB sowie seiner Unfähigkeit, dieser mit Argumenten zu begegnen. Nein, da kehrt er lieber den Vorgesetzten raus und schmeisst in zorniger Verblendung wie ein dahergelaufener Despot mit “Ordnungsrufen” um sich.-
      Die Wahl der Worte in der Rede ist allgemein gehalten, die Argumente der Kritik wie ihre Begründungen sind schlüssig und stehen in einem logischen Kontext, … SIE erkennen hier nur eine Beleidigung, weil Sie diese wegen Ihrer vorgefaßten und vorurteilsbeladenen Meinung über Nationalisten oder “Rechte” erkennen WOLLEN.- Ein Tipp : gehen Sie die Sache nüchterner an und lassen Sie ihre Emotionen aus dem Spiel, … dann werden viele Dinger auch klarer.-
      Übrigens : Der Ratsgruppe “Die Rechte” im Dortmunder Stadtrat ist schon soviel Intelligenz zuzutrauen, daß diese wissen, daß Sie mit einer agressiven wie beleidigenden Rhetorik sich in ihrem Einfluß auf die Lokalpolitik nur selbst schaden würden.- Aber die letzte Stadtratssitzung hat mal wieder nur eines offenbart : die herrschenden Lokalpolitiker der Blockparteien gefallen sich in ihrer Gutsherrenpose und die Nöte der Bürger sind ihnen relativ egal, … und Ulrich Sierau hat zum x-ten male wiederholt bewiesen, daß er wegen ungenügender Qualifikation und Kompetenz für dieses Amt mehr als ungeeignet ist !!!-

      • “im Gegenteil, es wird ausschließlich konstruktive Kritik geübt”

        Auch konstruktive Kritik, die an unserem geliebten Oberbürgermeister Sierau geübt wird, ist undemokratisch. Wo kämen wir da hin, wenn jeder an demokratisch gewählten Leistungsträgern herummäkeln könnte?

  5. °°KlarText°° on

    @Siebert:
    Erstens empfehhle ich Dir die Seite http://www.dass-das.de .
    Zweitens spricht dein Kommentar Bände über deine neudeutsch “rotfaschistische” Gesinnung. Prüfe dein Weltbild bitte dringend auf die Vorwürfe, die Du anderen an den Kopf wirfst. Zum Thema “Selbstreflektion” gibt es gute Seminare und Workshops.

    Und wenn Du behauptest “uns wählt niemand mehr”, steht das im krassen Gegensatz zum Rumgeheule deiner vermeindlichen Genossen, die keine Gelegenheit auslassen über einen (angeblichen oder tatsächlichen?!) Rechtsruck der bundesrepublikanischen gesellschaft rum zu heulen.
    Also entscheidet euch bitte: Alles nazis oder nicht?

    • Genosse Siebert hat nicht behauptet “euch wählt niemand mehr”, sondern von “wenn euch niemand mehr wählt” gesprochen:

      Ein irrealer Bedingungssatz wird meistens mit “wenn” oder “falls” eingeleitet. Er beschreibt einen Sachverhalt, der möglich oder wahrscheinlich ist, der aber nur in Gedanken konstruiert wird. Dabei formuliert der Nebensatz eine Bedingung, die – wenn sie erfüllt wäre – eine bestimmte Folge hätte. Die Folge wird im Hauptsatz formuliert. Haupt- und Nebensatz bilden zusammen ein sogenanntes Konditionalgefüge. Zum Ausdruck der Gegenwärtigkeit oder der Zukunft verwendet man den Konjunktiv II Präteritum oder die Form würde + Infinitiv Präsens (Konjunktiv II Futur I).

      Wenn du das nicht verstehst, dann hättest du in der Schule besser aufpassen sollen als Grammatik auf dem Stundenplan stand.

      • @ Mitleser

        Ganz toll aus dem Lehr- und Sachbuch “Deutsche Grammatik / Ausgabe 2018” abgeschrieben, Mitleser, … und ganz ohne Fehler, … wirklich vorbildlich.-

        Eine EINS mit Sternchen !-

        SETZEN !

  6. Als parteilose Bürgerin dieser Stadt bin ich entsetzt über diese “unsere Ratsherren”. Sogar die Vertreter der Merkel-, pardon, der AKK-Partei, gar die Vertreter der AfD haben mit den Genossen für den Bau einer weiteren Moschee gestimmt. Na ja, man bleibt halt gern am Futtertrog. Schließlich ist eine Opposition nicht erwünscht und man will auch nicht aus dem Saal hinausgeworfen werden.
    Zwar ist die Stadt Dortmund hoch verschuldet, doch Ratsvertreter von allen Parteien, – auch von der AfD ,- unternahmen in diesem Jahr fröhliche Rundreisen durch die USA und durch Israel, immer auf Kosten der Dortmunder Steuerzahler.
    Wenn sich der Oberbürgermeister (Monatsgehalt 13.244,21 Euro, steuerfreie Aufwandsentschädigung 542,20 Euro, Nebenverdienst 252.588,23 Euro !!) mal den Genuß gönnen würde, durch die Dortmunder Innenstadt zu gehen und mit der U-Bahn, statt mit seinem ihm gestellten Dienstwagen plus Fahrer zu fahren, würde er die oft verhärmten Gesichter der deutschen Bürger und die zufriedenen ausländischen “Gäste” erleben.
    Dortmund ist keine lebenswerte Stadt mehr, – mit diesem OB und seinen “Ratsvertretern”.

  7. Kann mir jemand mal bitte die private Wohnadresse des Herrn Sierau geben? Meine elektronische Postadresse ist ja bekannt. Ich möchte diesem guten Mann ab und zu mal einige schöne Geschenke zum Dank für seine fleißige Arbeit schicken. Vielen Dank für die Freundlichkeit.

  8. @ Kai
    Laut der Aussage des Herren Deines Interesses wohnt er aktuell in der Nordstadt . Denn er wollte doch ,so lange der Bürgerrechtler B. einsitzt, dort hinziehen .

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