Vor Discothek „Rush Hour“: Südländergruppe schlägt jungen Mann zusammen

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Wenige Meter von der Discothek „Rush Hour“ entfernt, ist es in der Nacht auf Samstag (24. November 2018) zu einem brutalen Übergriff gekommen, bei dem ein junger Mann schwer verletzt wurde. Wie die Polizei mitteilt, verließen gegen 1 Uhr drei junge Männer aus dem Dortmunder Umland die Disco, wobei einer von ihnen mit einer Person, die zu einer etwa sechs- bis siebenköpfigen Gruppe Südländer gehörte, leicht zusammenstieß. Was für den 21-jährigen Ennepetaler ein Versehen war, stellte in den Augen der Südländergruppe offenbar eine nicht hinnehmbare Provokation dar: Sie folgten den drei Feiernden und attackierten sie wenige Meter entfernt, der Ennepetaler wurde mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Glücklicherweise bot der Fahrer eines vorbeifahrenden Mercedes Hilfe an und nahm das Trio mit, um es vor weiteren Übergriffen zu schützen, der Angegriffene musste in einem Krankenhaus behandelt werden.


Von den Tätern fehlt bisher jede Spur, die Polizei ermittelt

Beschreibungen zu zwei Tätern liegen vor

Konkret beschrieben werden zwei Personen aus der südländischen Tätergruppe: Einer ist etwa 1,70 m groß, er soll zwischen 17 und 20 Jahren alt sein. Er sei demnach von kräftiger bzw. dicklicher Statur, hätte schwarze Haare, dunkle Augen, ein rundliches Gesicht und war mit einer schwarzen Lederjacke, einem hellen Oberteil, sowie einer dunklen Jeans bekleidet. Einer seiner Mittäter sol demnach ebenfalls zwischen 17 und 20 Jahren alt sein, er sei etwa 1,80 m groß. Er war Zeugenangaben zufolge von dünnerer bzw. hagerer Statur, hatte ohrlange, schwarze Haare (nach hinten gegelt), war mit einer dunklen Jacke der Marke „Wellensteyn“ bekleidet, trug weiße Sneaker, sowie eine Jeanshose. Die Polizei fahndet nach den Verdächtigen.

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14 Kommentare

  1. “Keine Woche vergeht – in der solches Pack nicht zuschlägt.
    Ordnung und Sicherheit – sind schon längst Vergangenheit.
    Darum wehr dich Deutscher und sprich es aus: Kriminelle Ausländer – raus, raus raus! “

  2. Man hätte es mit der europäischen Idee bei den lateineuropäischen Staaten wie Skandinavien,Benelux usw belassen sollen,dann wäre das wohl auch Sinnvoll gewesen.
    Aber dann diese ganzen Staaten dazuzunehmen,wo die Menschen es mit einer aufrichtigen Lebemsführung ganz offensichtlich nicht so genau nehmen hat Folgen,als wenn man bei der Kartoffelernte die faulen Früchte mit aufsammelt,-dann ist die gesamte Ernte verdorben.

    • Nach der “europäischen Idee” ist ja genau das mit den Benelux Staaten und Skandinavien ja NICHT gewollt. Die und wir sind ja das Hauptziel der der Austauschagenda.

      • Dann muss man halt Europa in 2 hälften aufteilen,in West-und Osteuropa.
        Während der Westliche teil aus den früheren EG-Staaten besteht,bleiben die wirtschaftlich schwächeren Staaten auf der Osthälfte.
        Da könnte man ja vor meinetwegen dann auch den europäischen Teil der Türkei mit dazu nehmen.
        West-und Osteuropa wären dann durch eine möglichst durchlassdichte,scharf bewachte Grenze zu Osteuropa räumlich voneinander zu trennen.

        • Oder man schafft den EU-Dreck einfach ab, bleibt bei den Nationalstaaten, die jeder eine streng bewachte Grenze haben und gründet eine europäische Eidgenossenschaft vor allem für eine gemeinsame Verteidigung, ohne die Türkei.

          • Bestimmte Probleme gibt es hier nicht erst seit 3 Jahren offensichtlich,sondern zeichnen sich bereits seit 1962 ab.
            Diese ganzen,zudem auch völlig überflüssigen Zugeständnisse an diese-und solche Staaten haben,nicht nur in Südosteuropa,eine ständige Eintrittspforte für viele, fragwürdige Erscheinungen geschaffen.
            Diese Eintrittspforte muss gründlich und nachhaltig Verschlossen werden,sonst ist nicht nur Deutschland,sondern ganz Europa in kurzer Zeit nur noch Legende.

        • Mehrfachbezug von Sozialleistungen?
          Dicke Limousine?
          Deutsche Freundin bzw -nen?
          Von mir würden die ‘ne Handvoll Kartoffelschalen zugeworfen bekomnen,wrnn sie sagen,dass sie Hunger hätten!

  3. Wie wäre denn die Berichterstattung ausgefallen wenn einer der BRiD Gäste einen Schlag ins Gesicht bekommen hätte ? Neuerdings dürfen die Menschen im Land das Recht auf Notwehr anscheinend nicht ausüben . Nun das Spiel können auch zwei spielen,wenn nur die Eidbrüchigen und zum Teil beschnittenen auch mal an die Menschen denken würden . Kleine Frage am Rande : Warum holen die abseitigen Perversen noch mehr BRiD Gäte ins Land ? Steckt da ein grösserer Plan dahinter ,auf Kosten der Menschen ? Ein kleiner Tipp : Gelbe Westen wirken mehr als Unterwürfigkeit !

    • Logisch, der Kalergi-Plan. Jeder Völkermord braucht Vordenker.

      Und wie man an den Gelbwestenprotesten sieht, kann man etwas ändern und sogar ganz ohne Wahlen.

  4. 7 Ausländer gegen 3 bzw sogar 1 Deutschen? TAPFER!
    Solche Leute wie die Bande da halten unser Land sowieso für ihr Territorium- siehe die arabischen Clans aus der Nordstadt.
    Es wäre interessant zu wissen, ob nicht andere Bürger das Geschehen beobachtet haben ohne zu helfen.
    Denn ein zu nah am Gehsteig abgestelltes Auto, ein Hundehaufen nicht weggemacht veranlasst unsere “tapferen” Mitbürger doch sofort per Anruf beim Ordnungsamt oder Polizei einzuschreiten…..

  5. Es wird jetzt häufiger zu Schlägereien unter Migranten kommen.
    In der Nordstadt ist es in den vergangenen Monaten zu 3 Massenschlägereien gekommen. Die Polizei musste mit Unterstützung vieler Kräfte diese Schlägereien bewältigen. Teilweise waren vereinzelnd Polizeibeamte mit dieser Situation überfordert und sollen auf Personen eingeschlagen haben, die bereits mit Handschellen auf dem Boden gelegen haben.
    Die Tatsache, dass in der Nordstadt viele Drogendealer wohnen (u. a. Schillerstr./Scheffelstr./Fritz-Reuterstr.) die einen sog. “Migrationshintergrund” haben, ist bei der Polizei (noch) nicht angekommen oder wird ignoriert.
    Uniformierte Beamte können das Problem nicht meistern. Zivile Beamte suchen wahrscheinlich in den falschen Ecken.
    Alle paar Tage die dealenden Afrikaner zu verscheuchen genügt hier nicht.
    Es gibt hier afrikanische Drogendealer die zwar keinen sog. “Hausverkauf” machen, allerdings befinden sich erhebliche Mengen an Drogen in ihren Wohnungen. Nachschub kommt meist ganz in der Früh an Sonntagen. Meist auch dann, wenn in den Polizeiwachen Dienstwechsel ist. Dann lassen sich ungestört große Mengen an Drogen in die Wohnungen der Dealer transportieren.
    Auch unter den afrikanischen Dealern kommt es gelegentlich zu Schlägereien. Hier geht es dann um “Revierkämpfe” und diese werden dann mit Pflastersteinen ausgetragen.

    • “Die Tatsache, dass in der Nordstadt viele Drogendealer wohnen (u. a. Schillerstr./Scheffelstr./Fritz-Reuterstr.) die einen sog. “Migrationshintergrund” haben, ist bei der Polizei (noch) nicht angekommen oder wird ignoriert.”

      Unsinn, Drogendealer! Die migrantischen Fachkräfte sind bei der Diskussion über die verschiedenen Phänomene und Effekte der Quantenphysik in Streit geraten. Jeder Demokrat weiss doch das Fachkräfte mit Migrationshintergrund bei Streitgesprächen eine Lebendigkeit und Fröhlichkeit an den Tag legen die den Nazis unbekannt ist.

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