VRR erhöht zum 1. Januar 2019 erneut seine Preise

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Die Nutzung des ÖPNV wird für Dortmunder noch teurer, als ohnehin schon: Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, erhöht der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr seine Preise zum 1. Januar 2019 durchschnittlich um 1,9 Prozent. Auch das sogenannte Sozialticket, welches sich mittlerweile dem Preis für ein reguläres Monatsticket immer weiter annähert, wird somit teurer. Initiativen, die den ÖPNV für Einkommensschwache und Sozialleistungsempfänger bezahlbar machen, gibt es derzeit von den etablierten Parteien weder auf städtischer, noch auf Landesebene – es bleibt dem Druck der Opposition vorbehalten, weiter für ein bezahlbares Sozialticket einzutreten, das seinen Namen verdient.

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7 Kommentare

  1. Bei den Preisen im ÖVPN lohnt es sich bereits, dass Auto wieder aus der Garage zu holen. Wer mit seinem PKW von der Innenstadt nach Eving fährt, zahlt an Sprit keine 50 Cent. Mit der Bahn kostet es ca. das Fünfache.

  2. Ihr macht da alle etwas falsch, wenn ihr mir die Bemerkung gestattet.
    In meiner Gegend fahren gewisse, nennen wir sie über-pigmentierte Fachkräfte, fast alle umsonst!
    Ist mal so vom Bürgermeister/Stadtrat angeordnet worden, bzw. die Busfahrer sind angewiesen, nicht nach Fahrscheinen zu fragen – da die Herrschaften zumeist sowieso nicht zahlen – auch des nicht-beherrschen der deutschen Sprache wegen= sind halt Fachkräfte -.) !.

    Das sage mal dem Hartz IV-er oder der kleinen Rentnerin…

    • So sieht das aus. Diese Anweisungen gibt es tatsächlich. Man muss nur die “richtige Hautfarbe” haben, dann fährt man hier gratis in der BRD. Weiße müssen hingegen immer bezahlen.
      Ganz toll von der BRD, bei der die Hautfarbe nie eine Rolle spielen darf….

  3. Die öffentlichen Verkehrsbetriebe wie die Deutsche Bahn erhöhen die Fahrscheinpreise gefühlt schon im Quartalstakt, … die reale Kostenspirale kann da wahrscheinlich schon nicht mehr mithalten.- Aber ist ja klar, … Prestigeprojekte wie der U-Bahnbau in den Metropolen, neue und noch mehr Hochgeschwindigkeitszüge für einen noch dichteren Takt auf noch neu zu projektierenden Trassen, … man will ja schließlich eine Viertelstunde früher am Ziel sein, weil sonst die Welt untergehen würde, … und noch längere Güterzüge mit modernsten “leisebremsenden” Güterwagen wollen schließlich finanziert werden. Daß das schon bestehende Gleis wegen Überbeanspruchung dabei “den Bach runtergeht” und die Kosten für die Instandsetzung dabei exponentiell steigen, interessiert dabei eher nur am Rande.-
    Aber die üblichen Jubelidioten und Claqueure zollen den in ihrer Fachkompetenz eher fragwürdigen “Bachelor of Arts / Wirtschaftswissenschaften” – Projektleitern auch noch Beifall, … so wie die Lemminge ihrem Führungstier in den Abgrund folgen.-

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