Weiterer Infostand-Aktionstag zur Europawahl 2019 durchgeführt

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4000 sogenannte Unterstützungsunterschriften benötigt die DIE RECHTE, um an der Europawahl im Mai 2019 teilzunehmen, bei welcher die nationale Oppositionspartei mit Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin ins Rennen geht. Mittlerweile geht das Sammeln der Unterschriften in die Endphase, weshalb am Samstag (1. Dezember 2018) noch einmal ein Aktionstag stattfand, bei dem in zehn Dortmunder Stadtteilen Informationsstände durchgeführt wurden. An zentralen Stellen in Asseln, Aplerbeck, Derne, Eving, Huckarde, Körne, Lanstrop, Lindenhorst, Mengede und Scharnhorst wurde Werbung für DIE RECHTE gemacht, außerdem konnte eine dreistellige Zahl von Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. Parallel zu den Aktionen in Dortmund, fanden auch weitere Sammlungen in anderen Städten statt. Alle Aktionen verliefen rundum störungsfrei und ohne Gegenproteste!

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5 Kommentare

  1. Ich brauche mal euren Rat:
    Meine Nachbarn, also sie sind ja nicht direkt meine Nachbarn, eigentlich wohnen sie ein paar Straßen weiter, wollen, dass ich einen ,Nachbarschaftspakt’ mit Ihnen abschließe.
    Ich soll mich darin verpflichten, dass sie in mein Haus ziehen dürfen, ich darf dafür jederzeit in ihre abgewirtschaftete Wohnung.
    Außerdem dürfen sie uneingeschränkt an meinen Kühlschrank, an meine Ersparnisse und an meinen Geldbeutel.
    Meine Ersparnisse dürfen sie dann ihren Verwandten schicken, die noch nicht bei mir eingezogen sind.
    Wenn sie sich in meinem Haus nicht benehmen, darf ich mit niemandem darüber sprechen.
    Sie meinen, wenn ich nicht einverstanden bin, wäre ich Rechts. Aber der Pakt soll nicht bindend sein.

    Die Nachbarn haben mir nochmal schriftlich versichert, daß der Pakt absolut unverbindlich ist, um mich zu beruhigen.

    Was meint ihr, soll ich diesen Pakt annehmen?

    • Sie spielen da bestimmt auf den von allen demokratischen Parteien beschlossenen Migrationspakt an? Die demokratischen Parteien haben damit ihre soziale und politische Kompetenz bewiesen! Gottseidank haben Nazis hier nicht mitzuentscheiden (nicht so wie in den Nazi-Staaten Österreich, Dänemark, Japan, USA, Australien, China, Südkorea, Tschechien, Sloawakei, Slowenien, Ungarn, usw. usw. welche den Migrationspakt abgelehnt haben).

    • Ich habe den Pakt jetzt angenommen. Die entfernten Nachbarn haben mir nämlich noch dazu gesagt, daß durch den Nachbarschaftspakt viel weniger Menschen in mein Haus kommen würden also vorher. Das hat mich überzeugt. Schließlich will ich ja auch nicht als Rechter gelten und die würden mich ja nicht sooo dreist anlügen.

      @ Mitleser
      Ich glaube Israel hat den Migrationspakt ebenfalls abgelehnt, wird wahrscheinlich nach deiner Denke ebenfalls ein Nazistaat sein…

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