Drei Taschendiebe am Ostenhellweg festgenommen – Täterherkunft verschwiegen

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Am Freitag (4. Januar2018) konnten Zivilbeamte der Dortmunder Polizei drei Taschendiebe stellen, die gegen 15.00 Uhr in einem Bekleidungsgeschäft am Ostenhellweg durch einen Ladendetektiv bei ihrer Diebestour beobachtet worden waren. Demnach konnte zunächst in einer Filiale, bei der es sich mutmaßlich um das C&A-Geschäft handelt, beobachtet werden, wie zwei verdächtige Frauen mehrmals versuchten, Kunden zu bestehlen, in mindestens einem Fall entwendeten sie ein Mobiltelefon. Anschließend verließen sie das Geschäft und trafen sich mit einem draußen wartenden Komplizen. In einem benachbarten Bekleidungsgeschäft konnten die drei, zwei Frauen im Alter von 23 und 24 Jahren, sowie ein 20-jähriger Mann, schließlich festgenommen werden. Die Täterherkunft wird dabei von der Polizei verschwiegen, ähnliche Vorgehensweisen waren in der Vergangenheit jedoch insbesondere von süd-osteuropäischen Trickdieben bekannt.

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4 Kommentare

  1. Erich Manstein on

    Alltag in diesem Land!
    Alltag, den wir dieser gesamten Regierungs-Bande verdanken.
    Alltag, den sich niemand von uns normal Denkenden je derart vorstellen wollte
    Alltag, der uns weiter und weiter nach unten zieht, der uns vernichten wird!
    Alltag, an den man/frau sich leider immer mehr gewöhnt, nein, gewöhnen muss, dank Merkel und Co.
    Bereicherungs-Alltag – wertvoller als Gold was uns manche der Migranten bringen….??????
    Ich bin, was mich betrifft und angeht, bereichert genug. Seit langem schon!!!!°

  2. Spontan gefragt würden viele Mitmenschen (wahrscheinlich auch Ortspolitiker) ohne zu Zögern den wahrscheinlich gleichen Verdacht äußern. Wahrscheinlich würde sich dieser auch bestätigen. Aber letztendlich werden die Ursachen für die heutigen Zustände wie immer weiterhin toleriert.

    • @ Mitleser2

      Wenn in den System-Nachrichten nach einer Straftat “der Mann oder die Frau auf der Straße” von Reportern zu dem Vorfall befragt werden und man diese Farce bewußt verfolgt, dann offenbart sich eigentlich immer nur eines : Die befragten Personen sind befangen in ihrer Meinungsäußerung, weil ihnen in diesem Moment genau bewußt ist, daß sie mit ihrer Meinung in der Öffentlichkeit stehen. Und der politische Zeitgeist in diesem linksgrün versyfften Regime ist eben, daß man trotz mannigfaltiger Nachteile wie z.B. der exponentiell steigenden Kriminalität Multikulti gut zu finden hat und deshalb aus einem falsch verstandenen humanitären Gedanken heraus noch mehr Immigration aus den orientalischen und afrikanischen Ländern zu befürworten hat.-
      Den Leuten ist bewußt, daß sie sich auch nur mit der geringsten Äußerung von Kritik am System “verdächtig” machten, “ein Nazi oder zumindest Rechter zu sein”, … also drehen sie sich auf Anfrage lieber weg und schweigen oder verlieren sich in den üblichen abgedroschenen und nichtssagenden Gutmensch-Floskeln, daß “im System alles prima ist”.-
      Woran erinnert das nur ?!- Ja, genau, … an einen Ende der Achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts untergegangenen deutschen Staat, der über vierzig Jahre seine Bürger nicht nur genauso behandelt und bevormundet hatte, sondern sie darüber hinaus noch im eigenen Land eingesperrt und bei mutmaßlicher oder tatsächlich festgestellter Regimekritik oder -untreue inhaftiert und oft auch mißhandelt hatte.-
      Dazu passt ein Spruch aus einem kleinen Museum der “Ardennenschlacht 1944” aus dem Ort Clervaux in Luxemburg :
      “Wer aus der Geschichte nichts gelernt hat, … ist dazu verdammt, sie nochmal zu erleben.-“

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