Dortmund: Linksextreme Graffitisprayer durch Bundespolizei festgenommen

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Und plötzlich klickten die Handschellen: Am Donnerstagabend (24. Januar 2019) gelang Bundespolizisten ein seltener Zugriff gegen Graffitisprayer am Dortmunder Hauptbahnhof. Soweit, so uninteressant, ist doch Graffiti ein weit verbreitetes Jugendphänomen und es gäbe sicherlich andere Dinge, die eine Meldung wert sind. Wären die beiden Protagonisten nicht in der linksextremen Szene aktiv und in der Vergangenheit durch eindeutige, politische Botschaften aufgefallen. Die beiden Männer im Alter von 26 und 37 Jahren, die auf frischer Tat beim Besprühen einer S-Bahn der Linie 2 gestellt wurden, mussten sich auch Hausdurchsuchungen gefallen lassen, bei dem 26-Jährigen wurden dabei noch Drogen aufgefunden, entsprechende Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und einem Verstoß gegen das BtM-Gesetz dauern an. Nach Informationen des „DortmundEchos“ handelt es sich bei dem 37-Jährigen um den Dortmunder Sprayer „EIS“ (mit bürgerlichem Namen Christoph), der lange Zeit unpolitisch „unterwegs“ war, aber in der jüngeren Vergangenheit eindeutige Botschaften „gegen Nazis“ positionierte. Deutlich intensivere Kontakte in das linksextreme Spektrum hat sein 26-jähriger Begleiter, der in Mülheim gemeldet ist, tatsächlich aber in Dortmund lebt, der Sprayer „Absurd“ (mit bürgerlichem Namen Florian), der zumindest zeitweilig auch als Teil der IB-Crew fungierte und an einer Vielzahl von antifaschistischen Propagandasprühereien teilgenommen hat. Er gehört zum engeren Umfeld des ehemaligen The Unity – Sprayers Timo K., dessen antifaschistische Aktivitäten, u.a. war er an mehreren körperlichen Konfrontationen mit politisch Andersdenkenden beteiligt, selbst der Ultragruppe zuviel wurden und der sich derzeit mit seiner Crew QHS versucht. „Absurd“ tritt auch immer wieder im Zusammenhang mit der NAKAM-Sprayercrew in Erscheinung, einem Personenzusammenschluss mit Ursprung in der Dortmunder Nordstadt, dessen Namen im Hinblick auf die volksfeindliche Ausrichtung keine Zweifel lässt.


Nakam-Graffiti mit Gewaltphantasien des etwa 1,65m “großen” und 50 Kilo “schweren” Chefsprayers

Nakam: Die Sprayercrew der Antideutschen

Seit dem Jahr 2016 tauchen immer wieder Sprühereien der Nakam-Sprayercrew auf, die ihren Namen einer überwiegend jüdischen Organisation entnimmt, die in der Endphase des zweiten Weltkrieges versucht hat, die deutsche Zivilbevölkerung zu bekämpfen und darüber hinaus Vergeltungsaktionen plante. In der Wikipedia-Definition heißt es dazu: „Anders als diese richtete die Nakam ihre Racheakte nicht vornehmlich gegen die Kriegsverbrecher, sondern gegen das gesamte deutsche Volk. Die Nakam-Männer sahen eine Kollektivschuld des Deutschen Volkes am Judenmord und planten daher, Rache zu üben und eine gleich große Anzahl Deutscher umzubringen“. Bei der Veranstaltung „‘Wie Lämmer zur Schlachtbank’? Jüdischer Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kamen Dortmunder Antifastrukturen erstmal mit dem Begriff in Berührung und beschlossen kurzerhand, ihre Sprayercrew, die z.T. aus den linken Malern von ILMC (I love my crew) hervorgegangen ist, entsprechend zu benennen. Treibende Kraft war lange Zeit der stadtbekannte Antifaschist Moritz Julius B., der wie sein Bruder Lukas B. Ursprünglich aus Unna stammt und viele Jahre in der Nordstadt lebte, wo er maßgeblich am Aufbau der lokalen Antifa-Strukturen beteiligt war. Seitdem MJB jedoch in Richtung Rheinland verzogen ist, nehmen die Aktivitäten von Nakam (und der linken Graffitiszene im Allgemeinen) merklich ab. Die Ermittlungen gegen „Absurd“, der zeitweilig fast täglich mit MJB graffititechnisch unterwegs war, ist somit ein weiterer Rückschlag für die Antifa-Sprayer. Und wer weiß, welche Beweise im Rahmen der Ermittlungen noch zum Verhängnis von „Absurd“, „Eis“ und ihren roten Graffitifreunden werden, eine Auswertung der beschlagnahmten Speichermedien steht noch aus und auch die Deutsche Bahn wird sicherlich versuchen, ihre Schäden auf die antideutschen Schmierfinken umzulegen.

Quelle Titelbild: Bundespolizei

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1 Kommentar

  1. So schnell ändern sich die Zustände in diesem kommunistischen Regime. Im Januar wurden
    linksextreme Graffitisprayer durch die Bundespolizei noch festgenommen, jetzt eskortiert die politische Polizei Antifa-Sprayer in Dortmund, damit diese antideutschen Schund in aller Ruhe anbringen können. Hinterher überwacht die linke Polizei noch den “Tatort” der Antifa-Sprayer, damit die Graffiti-Propaganda für den genozidalen Volksaustausch nicht von Genozidgegnern übermalt wird.

    Dorstfeld: Polizei, Politiker, Pressemeute, vermummte Sprayer – Mob fällt im Stadtteil ein und zerstört „Nazikiez“-Graffitis!
    https://www.dortmundecho.org/2019/09/dorstfeld-polizei-politiker-pressemeute-vermummte-sprayer-mob-faellt-im-stadtteil-ein-und-zerstoert-nazikiez-graffitis/

    Hat die politische antideutsche Führung von Dortmund linksextreme Antifa-Sprayer der Nakam-Sprayercrew damit beauftragt in Dorstfeld den deutschfeindlichen Schriftzug “Our colours are beautiful” anzubringen und vorher das prodeutsche Graffiti zu zerstören?

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