Menglinghausen: Südländer überfällt Zeitungsboten

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Im beschaulichen, südlichen Dortmunder Vorort Menglinghausen ist in der Nacht auf Dienstag (8. Januar 2019) zu einem Raubüberfall gekommen: Nach Polizeiangaben befand sich ein 68-jähriger Dortmunder, der als Zeitungsbote tätig ist, gegen 2.15 Uhr in seinem Auto auf der Straße „Am Sturmwald“, als die Seitentür in Höhe der Hausnummer 10 aufgerissen wurde. Unvermittelt nahm ihn ein Mann in den „Schwitzkasten“ und durchsuchte sein Opfer nach Wertsachen. Mit der Geldbörse des Überfallenen, ergriff der Räuber die Flucht in Richtung der Straße „Am Spörkel“.

Fahndung nach 25- bis 30-jährigem Südländer

Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt: Er ist etwa 1,75 m groß, rund 25 bis 30 Jahre alt und trug dunkle, krause Haare mit einem Bart. Bekleidet war er demnach mit einer dunklen Trainingsjacke, einer blauen Jeans, sowie Turnschuhen. Sein Gesicht war mit einem Halstuch vermummt, es soll sich um einen Südländer handeln.


Die Ermittlungen der Polizei dauern an, Zeugen werden gesucht

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2 Kommentare

  1. Wahrheitsliebender on

    Mal von der Tat ganz abgesehen, in was für einem System leben wir eigentlich das 68 jährige noch Zeitungen austragen müssen um über die Runden zu kommen.

  2. Erich Manstein on

    @ Wahrheitsliebender
    in einem System, das jedem “Fremdling” sofort hilt und die eignen Leute gerne außen vor lässt.
    Ich kenne Rentner, die noch deutlich älter als 68 sind und fast jeden Tag irgendeiner gerade angebotenen Tätig nachgehen MÜSSEN; damit sie über die Runden kommen. Auch das gerne genannte Sozialamt hilft da wenig.
    Viele Rentner schämen sich zudem selbiges aufzusuchen nach einem langen Berufsleben! Dies ist mehr als entwürdigend und eine Schande für unseren Staat, dass Menschen die 45 Jahre und mehr gearbeitet haben neben den “Goldjungen” anstehen müssen, die bis dato nur Kosten erzeugt haben!
    Und das, was man/frau da zugestanden bekommt, ist fern ab von dem damit auch das als Rentner fehlende Stück “Leben” damit zu bestreiten. Die alten Leute haben sich ein Häuschen im Leben erarbeitet und abgezahlt, wollen gerne auch ihr Auto(was gerade im zunehmenden Alter wichtig ist) behalten und bezahlen können
    Da steht dann die erbärmliche Rente einem würdigen Lebensabend entgegen.
    Ein beschämender, unsozialer Zustand, der unsere Po-Litiker mit ihren vom Volk finanzierten Pensionen in schwindelnder Höhe schon nach kurzer Tätigkeit, nie tangieren wird.

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