Mieten steigen weiter: Situation auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt angespannter denn je

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Die Wohnungsnot in Dortmund setzt sich fort, immer schwieriger wird es, angemessenen Wohnraum zu bezahlbaren Preisen zu finden. Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, wird diese Entwicklung auch durch den neuen Mietspiegel unterstrichen, der auf den Daten von 11.000 ausgewerteten Wohnverhältnissen basiert. Demnach seien die Mieten seit 2014 deutlich angestiegen, die Nettokaltmiete liegt aktuell bei 6,03 Euro pro Quadratmeter. Nicht nur in den „angesagten“ Innenstadt-Vierteln, etwa dem Kreuz- und Kaiserviertel, der Südstadt und dem Unionquartier, sondern selbst in der Nordstadt werden mittlerweile für Neuvermietungen horrende Summen verlangt. Parallel dazu gelingt es der Stadt nicht, den fehlenden Wohnraum durch entsprechende Neubauten, sowie die Instandsetzung leerstehender Gebäude, zu kompensieren, im Gegenteil: Sowohl durch den Zuzug von Studenten, die sich zunehmend am beliebten Universitätsstandort Dortmund einfinden, sowie insbesondere durch die anhaltende Masseneinwanderung von Asylbewerbern, hat sich die Situation weiter verschärft. Eine Kehrtwende ist nicht in Sicht.

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2 Kommentare

  1. Seltsam , da gibt es ein Ort in dem nur gebläddert wird . Dieser Ort nennt sich Rathaus,da sind Polit Bagagisten unfähig aber geben anderen die Schuld. Wie wäre es mal damit die Aufgaben praktisch anzugehen ,anstatt Kompetenz zu heucheln . Da werden Gebäude für die Antifa freigehalten ,in denen reichlich Wohnraum vorhanden wäre. Da werden Begegnungszentren eingerichtet ,in denen viele Wohnungen vorhanden wären. Und warum werden die leer stehenden Gebäude auf dem Universitätzkampus nicht in Habitate umgewandelt? Und noch ein kleiner Tip am Rande : So lange die verbotener Weise anwesenden BRiD Gäste Häuser blockieren,ist nunmal dieser Wohnraum für die Menschen nicht verfügbar !

    • Das schlimmste aber ist, wenn deutsche Mieter aus ihren Wohnungen geworfen werden, um dort dann Asylanten unterzubringen. Oder das Deutsche ihr Haus verlieren, weil die …. irgendwelche Ansprüche erfinden und dies dann mit Hilfe von systemtreuen Gerichten auch noch durchsetzen. Solange .., Immobilienspekulanten, Antifas mit dem System zusammen solche Vorgänge verschulden, wird es in Deutschland auch nicht besser werden.

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